Na, ja um ehrlich zu sein… meine Erfahrungen mit Pferden sind derer nicht viele und die, die ich habe nicht gerade die allerbesten. Umso überraschter war ich von mir selbst, als wir (Ute und ich) vor ein paar Wochen die Einladung von zwei Trainer-Kollegen bekamen: „Hättet Ihr nicht einmal Interesse, an einem Workshop „Führen mit Pferden“ teilzunehmen?“.
Nicht dass ich es nicht mit Tieren hätte … immerhin wuseln bei uns zu Hause diverse Kaninchen, Meerschweinchen und ein 3 Monate alter Golden Retriever durchs Gelände. Aber vor Pferden hatte ich schon immer einen „Heidenrespekt“.
Doch irgendwie siegte dann doch die Neugierde und Ute und ich machten uns am vergangenen Samstag auf, um uns diesen Workshop einmal anzusehen. Vorab kann ich sagen: Es war eine grossartige Erfahrung: Stellen Sie sich vor, sie sind in einer recht übersichtlichen Reithalle mit vier sehr temperamentvollen Vierbeinern alleine, Ihre einzigen Hilfsmittel sind ein kleines Fähnchen und vier Hullahupp-Reifen. Nun besteht Ihre Aufgabe darin, zunächst die Pferde geschlossen im Kreis laufen zu lassen, dann jedem Pferd einen der Reifen um den Hals zu hängen, die kleine Herde dann wiederum im Kreis laufen zu lassen um ihnen zum Schluß die Reifen wieder vom Hals zu nehmen.

Schon bei dieser ersten Aufgabe scheint es wirklich so zu sein, dass jedes der Pferde spürt, wie unsicher oder sicher, wie klar die Führung ist. Jeder der vierbeinigen Coaches wollte individuell „geführt“ werden – während der eine uns eher schnell Vorschussvertrauen schenke, brauchte der andere eher seine Zeit, um Vertrauen zu uns zu gewinnen. Es war fast so, als hielten uns die Pferde permanent einen Spiegel unserer eigenen Führungsstärken und -schwächen vor, zweideutige Anweisungen wurden einfach ignoriert und mit Druck bewegte sich mal gar nichts (… Wenn 500 kg Muskeln und Sehnen nicht wollen – tut sich gar nichts;-)
Kurzum: Dieser Tag mit unseren vier merkwürdigen Coaches hat jeden von uns sehr, sehr nachdenklich gemacht und ich komme – mit zwei Tagen Abstand – zu der Überzeugung, dass jede Führungskraft, die ihre Aufgabe verantwortungsvoll wahrnehmen möchte, diese sechs Stunden einmal investieren sollte.
Sollten Sie einmal Lust haben, Ihre Führungsqualitäten von einem vierbeinigen Coach kritisch unter die Lupe nehmen zu lassen oder Ihren Führungskräften einmal auf MERKwürdige Art und Weise Feedback zu ihren Führungsstärken und Schwächen zu geben- melden Sie sich bei mir. Ich organisiere gerne für Sie ein Treffen.
Frohe Weihnachten
in PodcastsLieber Geschäftsfreund,
Während die Festtage näher rücken und die Zeit knapper wird, werden wir mit Grüssen und Botschaften jeglicher Art bedacht, und in der Fülle geht manchmal unter, was wirklich zählt.
Ich möchte mich heute mit der folgenden kurzen Geschichte bei Ihnen
für das Jahr 2007 verabschieden
und wünsche Ihnen, Ihrem Team und Ihrer Familie
von Herzen alles Gute
ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest
… und einen guten Rutsch in ein
gesundes und merk-würdiges Jahr 2008.
I h r
Hans-Jürgen Walter
Weihnachtsgeschichte anhören:
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Highlights zum Hören: Nr. 1 "Die Heldenreise"
in PodcastsNach einer nun etwas (zu) langen schöpferischen Pause wird es nun mit aller Macht (und auch wieder mit der gewohnten Konsequenz) weitergehen – mit meinem Podcast „Das Abenteuer NLP & Kommunikation„.
Für das neue Jahr 2008 habe ich und die Kollegen von „Das Abenteuer L(l)eben“ so einiges vor – man darf gespannt sein.
… und bevor sich das alte Jahr zum Ende neigt, gibt es von mir noch einen kleinen auditiven Rückblick mit meinen Highlights dieses Jahres.
.. ist bereits „on-air“.
[wpaudio url=“http://hjwalter.podspot.de/files/ak050_highlight07_1_071216.mp3″ text=“Die Heldenreise“ dl=“0″]
… wird heute noch online gehen.
PS. Auf meinem Hörkanal (Podcast) „Das Abenteuer NLP & Kommunikation“ finden Sie mittlerweile über 50 Hörsendungen,
die Sie anhören, herunterladen und bequem am PC oder Ihren mp3-Player anhören können.
Mit dem folgenden Link können Sie meinen Podcast ganz einfach abonnieren:
Das NLP-SommerCamp 2008 – Welcome Early-Birds
in AllgemeinGrund genug für ein paar Tage in die Sonne zu flüchten… oder aber eben sonnige Pläne für das Jahr 2008 zu schmieden?!
Hawaii? Mallorca? …oder doch lieber Ober-Seemen? Ober-Seemen?
Ja, Sie haben richtig gelesen. Ober-Seemen ist ein kleines verträumtes Dörfchen am Fusse des Vogelberges (Nähe Frankfurt/Main).
Dort werden sich vom 28. Juni bis zum 5. Juli 2008 – wie schon einmal in diesem Jahr – 60 neugierige Menschen mit 7 Trainern treffen, um 7 Tage NLP life und pur zu erleben… und diese Woche NLP gibt es für lediglich ‚Ǩ 777.- zzgl. MwSt.
Dafür bekommen Sie:
* 7 Tage NLP pur
* viele zusätzliche Abend-Events
* 7 Übernachtungen und Vollpension
* offizielle NLP-Diploma (INLPTA)
Und für alle Schnellentschlossenen gibt es zudem bis zum 15. Januar 08 den Early-Bird-Tarif von ‚Ǩ 652,94 zzgl. MwSt.
Mehr Informationen über das NLP-Sommercamp 2008
Zur Anmeldung
NLP-Testival 2007: Wir gratulieren sechs neuen cert. NLP-Master (INLPTA)
in PodcastsSchon im Vorfeld galt es eine Masterarbeit zu schreiben, in der es darum ging, ein NLP-Thema mit einem frei wähbaren eigenen beruflichen oder persönlichen Thema aufzuarbeiten.
Schon die Themen der Masterarbeiten liessen uns Prüfer darauf schließen, dass sich die Teilnehmer recht intensiv mit der Materie auseinander gesetzt haben:
Life-Mitschnitt der Präsentation – Download der Masterarbeit
Weiterlesen
Filtersystem im Gehirn
in WissenschaftUnser Grundaxiom im NLP „The Map is not the territory“ hat wieder einmal eine gehirnwissenschaftliche Entsprechung bekommen:
Ein Filtersystem trennt wichtige von unwichtigen Erinnerungen
Schwedische Forscher haben ein Filtersystem im Gehirn identifiziert, das die Kapazität des Kurzzeitgedächtnisses erhöht: Es bearbeitet Erinnerungen so, dass nur die wesentlichen Informationen abgespeichert und irrelevante Details verworfen werden. Je effizienter diese Vorauswahl funktioniert, desto besser ist die Leistungsfähigkeit des sogenannten Arbeitsspeichers des Gehirns ‚Äì des Teils des Kurzzeitgedächtnisses also, der Informationen zum sofortigen Abruf bereithält. Das Filtersystem scheint die individuelle Merkfähigkeit dabei mindestens ebenso stark zu prägen wie die eigentliche Speichergröße, schreiben die Forscher.
Den vollständigen Artikel : http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/286260.html
Fluchen fördert den Teamgeist
in AllgemeinProf. Baruch und seine Kollegen empfehlen deshalb eine eher tolerantere Führungskultur, die auch Raum lässt für die derbere Seite im Wesen vieler Mitarbeiter. Dies bedeute aber nicht, dass Schimpfwörter nun hemmungslos gebraucht werden sollten. Absolutes „No-Go“ sei nach wie vor: Persönliche Beleidigungen oder Kraftausdrücke in Anwesenheit von Kunden und Führungskräften.
Quelle: www.new-worxs.de 
Balanced Leading – Führen lernen mit Pferden
in AllgemeinNicht dass ich es nicht mit Tieren hätte … immerhin wuseln bei uns zu Hause diverse Kaninchen, Meerschweinchen und ein 3 Monate alter Golden Retriever durchs Gelände. Aber vor Pferden hatte ich schon immer einen „Heidenrespekt“.
Doch irgendwie siegte dann doch die Neugierde und Ute und ich machten uns am vergangenen Samstag auf, um uns diesen Workshop einmal anzusehen. Vorab kann ich sagen: Es war eine grossartige Erfahrung: Stellen Sie sich vor, sie sind in einer recht übersichtlichen Reithalle mit vier sehr temperamentvollen Vierbeinern alleine, Ihre einzigen Hilfsmittel sind ein kleines Fähnchen und vier Hullahupp-Reifen. Nun besteht Ihre Aufgabe darin, zunächst die Pferde geschlossen im Kreis laufen zu lassen, dann jedem Pferd einen der Reifen um den Hals zu hängen, die kleine Herde dann wiederum im Kreis laufen zu lassen um ihnen zum Schluß die Reifen wieder vom Hals zu nehmen.
Schon bei dieser ersten Aufgabe scheint es wirklich so zu sein, dass jedes der Pferde spürt, wie unsicher oder sicher, wie klar die Führung ist. Jeder der vierbeinigen Coaches wollte individuell „geführt“ werden – während der eine uns eher schnell Vorschussvertrauen schenke, brauchte der andere eher seine Zeit, um Vertrauen zu uns zu gewinnen. Es war fast so, als hielten uns die Pferde permanent einen Spiegel unserer eigenen Führungsstärken und -schwächen vor, zweideutige Anweisungen wurden einfach ignoriert und mit Druck bewegte sich mal gar nichts (… Wenn 500 kg Muskeln und Sehnen nicht wollen – tut sich gar nichts;-)
Kurzum: Dieser Tag mit unseren vier merkwürdigen Coaches hat jeden von uns sehr, sehr nachdenklich gemacht und ich komme – mit zwei Tagen Abstand – zu der Überzeugung, dass jede Führungskraft, die ihre Aufgabe verantwortungsvoll wahrnehmen möchte, diese sechs Stunden einmal investieren sollte.
Sollten Sie einmal Lust haben, Ihre Führungsqualitäten von einem vierbeinigen Coach kritisch unter die Lupe nehmen zu lassen oder Ihren Führungskräften einmal auf MERKwürdige Art und Weise Feedback zu ihren Führungsstärken und Schwächen zu geben- melden Sie sich bei mir. Ich organisiere gerne für Sie ein Treffen.
Irrwege der Sprache … oder heute schon gelacht?
in KommunikationNachdem ich gestern ein nicht ganz unkompliziertes 6-Stunden Coaching hinter mich gebracht habe, flatterte mir heute morgen eine Mail auf den Schreibtisch, die mich recht schnell wieder auf die humorvolle Seite des Lebens brachte. Hier ein Ausschnitt:
… und wer über die Irrwege der Sprache noch mehr lachen möchte, wird hier fündig.
JugendEnergie
in AllgemeinAm vergangenen Samstag und Sonntag trafen sich 16 Jugendliche mit mir und dem Projektleiter von der Aktion „Jugend hilft“ Gerald Labitzke , um im Jugendgästehaus Diez einmal zwei Tage über das Thema „Zukunftsplanung“ nachzudenken. Diese 16 MERK-würdigen Jugendlichen hatten sich mit Ihrem besonderen Engagement im Rahmen eigener sozialer Projekte besonders ausgezeichnet und erhielten diesen Workshop als „Dankeschön“ für ihre tolle Arbeit. Da das Ganze vom SchmidtColleg in Berlin gesponsort und unterstützt wurde, hatte ich die Freude, diesen Workshop leiten zu dürfen.. und es war einfach klasse. Ich war einfach bass erstaunt, über das Interesse dieser jungen Menschen, mit mir Themen wie „Was sind meine wirklichen Stärken und Schwächen?“ oder „Was sind meine höchsten Werte?“ zu diskutieren.
Nach dem ich dieses Jahr bereits den zweiten Workshop „JugendEnergie“ geleitet habe – steht für mich fest: Es ist eine tolle Sache bereits mit 13-17 jährigen über das Thema „Lebensplanung“ zu diskutieren und ich würde mir wünschen, dass es in Zukunft viel mehr dieser Angebote gibt.
(Sollten Sie Interesse an dem Workshop „JugendEnergie“ haben – wenden Sie sich bitte an das SchmidtColleg Berlin.)
Aus dem Takt geraten – Zeitumstellung
in AllgemeinDoch was dieser kleine Dreh für uns persönlich so mit sich bringt, hat ein neue – und bisher grösste Studie – zu diesem Thema erforscht:
Die täglichen Rhythmen im Körper des Menschen passen sich der jährlichen Umstellung der Uhren auf die Sommerzeit im März nicht an: Der natürliche Schlaf- und Aktivitätsrhythmus der Menschen wird auch in den Sommermonaten durch die Dämmerung gesteuert, und der Körper gewöhnt sich während der gesamten Zeit nicht daran, dass sich der offizielle Tagesverlauf um eine Stunde verschiebt. Das konnten Wissenschaftler aus Deutschland und den Niederlanden in der bislang größten Studie zu diesem Thema zeigen.
Mehr zu dieser Studie bei www.wissenschaft.de
Und falls Sie die Zeitumstellung nicht „verschlafen möchten, bei www.smartmails.de gibt es einen Erinnerungsdienst dazu.
Weitere interessante Webseiten zum Thema: