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NLP-Einführung

in Allgemein

Level:
🟢 Basics


A.1 Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP) – Einführung

„NLP ist nicht das, was viele dafür halten – weder Wundermittel noch Manipulationstechnik. Es ist im Kern etwas viel Nüchterneres: die Frage, wie exzellente Menschen das machen, was sie so gut können – und ob man das lernbar machen kann.“


Was steckt hinter den drei Buchstaben – und warum lohnt es sich, genauer hinzuschauen?

Wenige Abkürzungen in der Welt des Lernens und der Kommunikation polarisieren so stark wie „NLP“. Die einen versprechen sich davon eine Art Fernbedienung für andere Menschen. Die anderen fürchten genau das. Beide liegen daneben.


Warum: Die Idee dahinter

Anfang der 1970er Jahre beschäftigten sich der Mathematiker Richard Bandler und der Linguist John Grinder in Santa Cruz, Kalifornien, mit einer ungewöhnlichen Frage: Warum waren manche Therapeuten so deutlich wirksamer als andere – obwohl sie völlig unterschiedliche Methoden verwendeten?

Statt eine weitere Theorie zu entwickeln, taten sie etwas Pragmatisches: Sie beobachteten genau, was diese Menschen konkret taten. Sie zerlegten erfolgreiche Kommunikation in analysierbare Schritte. Diesen Prozess nannten sie Modellieren – das systematische Übertragen von Können von einer Person auf eine andere.

Ihre ersten „Modelle“ waren die Familientherapeutin Virginia Satir und der Gestalttherapiegründer Fritz Perls. Obwohl beide völlig unterschiedlich arbeiteten, entdeckten Bandler und Grinder ein gemeinsames Muster: eine sehr präzise Sprache, mit der sie direkt auf den Kern eines Problems zusteuerten.

Was mich persönlich bis heute an diesem Ursprung fasziniert: NLP begann nicht als Verkaufstechnik, sondern als ehrliche wissenschaftliche Neugier. Das merkt man dem Ansatz – wenn man ihn respektvoll anwendet – noch immer an.


Was: NLP in einem Satz – und warum das schwieriger ist als gedacht

Es gibt bis heute keine einheitliche Definition von NLP. Das ist kein Zufall, sondern ein Wesensmerkmal: NLP ist kein geschlossenes System, sondern ein offenes Modell – eine Art Grammatik des Denkens und Kommunizierens.

Wenn man auf das Wesentliche reduziert, geht es um drei Grundprinzipien:

  • Ziel: Klären Sie, was Sie eigentlich wollen – in einer Situation, in einem Gespräch, in Ihrer Rolle.
  • Wahrnehmung: Trainieren Sie Ihre Sinne. Was sendet Ihr Gegenüber tatsächlich – und was ergänzen Sie unbewusst aus eigenen Annahmen?
  • Flexibilität: Wenn das, was Sie tun, nicht funktioniert – tun Sie etwas anderes.

Eine zentrale Vorannahme des NLP lautet: Die Landkarte ist nicht das Gebiet. Gemeint ist: Wir reagieren nie auf die Wirklichkeit selbst, sondern immer auf unser inneres Bild davon. Drei Menschen beobachten denselben Verkehrsunfall – und schildern ihn dem Polizisten so unterschiedlich, dass dieser kaum glaubt, dass alle dasselbe gesehen haben. Das ist kein Fehler, sondern das normale Funktionieren menschlicher Wahrnehmung.


Wie: Was NLP konkret bringt – und was besser zu lassen ist

Problem: Eine Führungskraft kommuniziert klar und direkt – und erntet regelmäßig Widerstand. Ihr Fazit: „Die wollen es einfach nicht verstehen.“

Was oft dahinter steckt: Die Botschaft ist sachlich richtig, aber nicht passend für den Kanal, den Ton oder den Moment. Widerstand ist im NLP kein Zeichen für einen schwierigen Gesprächspartner – sondern ein Signal, dass die Kommunikation noch nicht passt.

Was NLP hier bringen kann:

  • Gesprächspartner wirklich wahrnehmen, bevor man spricht (Rapport und Pacing)
  • Eigene Vorannahmen erkennen und hinterfragen (Wahrnehmungsfilter)
  • Sprache präziser einsetzen, um Missverständnisse zu vermeiden (Meta-Modell der Sprache)
  • Ressourcen gezielt aktivieren, wenn Druck oder Unsicherheit auftreten (Ankertechnik)

Was man besser lassen sollte: NLP als Werkzeug zur Überzeugung gegen den Willen anderer einzusetzen, funktioniert kurzfristig manchmal – und zerstört mittel- und langfristig Vertrauen. Jeder seriöse NLP-Ansatz setzt ökologische Kommunikation voraus: was nützt mir, darf anderen nicht schaden.


Ein erster praktischer Einstieg: Die 3-Minuten-Übung

Nehmen Sie sich nach Ihrem nächsten schwierigen Gespräch drei Minuten Zeit und stellen Sie sich drei Fragen:

  1. Was wollte ich in diesem Gespräch eigentlich erreichen – war mir das selbst klar?
  2. Was habe ich beim Gegenüber wirklich wahrgenommen – und was habe ich nur angenommen?
  3. Was hätte ich anders tun können, wenn das, was ich tat, nicht funktionierte?

Das klingt einfach. Es ist es nicht. Aber es ist der Kern dessen, was NLP im Alltag bedeutet.


Grenzen – was NLP nicht ist und nicht kann

NLP ist kein therapeutisches Ersatzprogramm für ernsthafte psychische Erkrankungen. Es ist kein universelles Problemlösungsmodell. Und es schützt nicht vor schlechten Entscheidungen, nur weil man ein paar Techniken kennt.

„Jedes Modell der Welt ist falsch – manche sind nützlich.“ (Gregory Bateson, sinngemäß)

NLP ist nützlich – wenn es respektvoll, reflektiert und mit einer ehrlichen Haltung gegenüber den eigenen Grenzen angewendet wird.


Fazit

NLP begann als systematische Beobachtung exzellenter Kommunikatoren – und ist bis heute ein offenes, lebendiges System geblieben. Wer sich ernsthaft damit beschäftigt, lernt weniger neue Tricks als vielmehr, die eigene Wahrnehmung zu schärfen, flexibler zu kommunizieren und die eigenen Reaktionsmuster bewusster zu gestalten. Das ist anspruchsvoller als ein Seminarversprechen – und nachhaltiger.


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Wie wissenschaftlich fundiert ist NLP?

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http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2015/06/hjw-header-logo.png 0 0 hjw-admin http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2015/06/hjw-header-logo.png hjw-admin2025-06-19 10:50:382025-07-26 09:46:44Wie wissenschaftlich fundiert ist NLP?

Habit-Finder

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http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2015/06/hjw-header-logo.png 0 0 hjw-admin http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2015/06/hjw-header-logo.png hjw-admin2023-11-12 19:07:272023-11-12 19:11:28Habit-Finder

Wie Sie mit Ritualen Zugehörigkeit schaffen

in Allgemein, Kommunikation, Leadership, VUCA-Welt

Ich glaube, es war Prof. Gerald Hüther, der sinngemäss schrieb: „Was Menschen brauchen um glücklich und zufrieden zu sein, ist das Gefühl sich zugehörig zu fühlen.“

Worauf ein Bereichsleiter in meinem letzten Seminar meinte: „Dann sollten wir unbedingt wieder einmal einen Team-Event machen: In den Hochseilgarten oder Rafting oder wenigstens Kart-Fahren gehen“.

Nicht dass solche Events keinen Spaß machen, aber das Geld könnte man sich sparen. Denn Menschen haben seit Jahrtausenden eine äusserst wirksame Methode, um soziale Zugehörigkeit und Bindung zu stärken: Rituale.

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https://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2013/10/Rituale.jpg 611 785 Hans-Jürgen Walter http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2015/06/hjw-header-logo.png Hans-Jürgen Walter2018-10-09 14:10:062018-12-07 11:13:42Wie Sie mit Ritualen Zugehörigkeit schaffen

Der Halo-Effekt- wie Manager sich täuschen lassen

in Allgemein

In Management, (Unternehmens-/Mitarbeiter-)Führung und Beratung werden immer wieder Fehler passieren. Warum?

Weil wir es in diesen Kontexten vorrangig mit weichen Faktoren zu tun haben, die wir interpretieren müssen:

z.B. „Wird dieser Bewerber in unserem Unternehmen die Leistung bringen, die wir von ihm erwarten?“

z.B. „Wird diese neue Marketingstrategie wirklich den Erfolg haben, den wir uns davon versprechen?“

Doch es gibt Fehler, die sich vermeiden lassen, wie Prof. Dr. Phil Rosenzweig in seinem Buch „Der Halo-Effekt. Wie sich Manager täuschen lassen.“ treffend beschreibt.

Hier einige wichtige Erkenntnise aus diesem äusserst lesenswerten Buch – gemischt mit meinen eigenen – empirischen Erfahrungen als Berater:

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https://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2008/05/halo-Effekt-1.jpg 1093 1251 Hans-Jürgen Walter http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2015/06/hjw-header-logo.png Hans-Jürgen Walter2017-08-25 19:29:402017-07-25 16:14:34Der Halo-Effekt- wie Manager sich täuschen lassen

Die Bedeutungsleiter oder warum sich Menschen manchmal so merkwürdig verhalten

in Allgemein, Kommunikation, Persönlichkeit, Podcasts, Videos

Wir Menschen sind schon seltsame Wesen. Da hat uns der liebe Gott (oder die Evolution;-) zwei Augen und zwei Ohren zum Wahrnehmen gegeben. Und dennoch spinnen wir lustig unsere persönlichen Wirklichkeiten. Und kaum haben unsere Kopfgeburten das Licht der Welt entdeckt sind wir vollends überzeugt, dass die Welt genau so ist, wie wir sie sehen.

In den letzten Wochen hatte ich viel Zeit und noch mehr Spaß dabei, derartiges (auch) bei mir selbst zu entdecken. Dieser Artikel dreht sich darum, wie elegant wir in einer Situation Bedeutungen generieren, Schlussfolgerungen ziehen, uns dann dementsprechend verhalten – und manchmal völlig daneben liegen.

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https://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2014/01/Bedeutungsleiter.jpg 616 458 Hans-Jürgen Walter http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2015/06/hjw-header-logo.png Hans-Jürgen Walter2017-05-10 09:44:022022-03-20 12:25:45Die Bedeutungsleiter oder warum sich Menschen manchmal so merkwürdig verhalten

Wie empathisch sind Sie? incl. Empathie-Test

in Allgemein, Kommunikation, Leadership, Persönlichkeit

Spätestens seit Daniel Golemans „Emotionale  Intelligenz“ pfeiffen es die Spatzen von den Dächern: Empathie ist eine wichtige Kernkompetenz – besonders für Führungsmenschen.

Empathie bezeichnet die Fähigkeit, Gedanken, Emotionen und Absichten eines anderen Menschen (oder auch eines Tieres) zu erkennen und richtig zu beurteilen. Zur Empathiefähigkeit gehört auch das Einfühlen als eigene Reaktion auf die Gefühle anderer, wie zum Beispiel Mitleid, Trauer, Schmerz oder ein Hilfeimpuls.

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https://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2013/12/reading-mind-in-eyes.jpg 486 527 Hans-Jürgen Walter http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2015/06/hjw-header-logo.png Hans-Jürgen Walter2014-06-07 12:42:092015-06-07 15:51:01Wie empathisch sind Sie? incl. Empathie-Test

AK081 Danke

in Allgemein, Persönlichkeit, Podcasts, Werte

Hallo und herzlich willkommen

zu meinem 81. und wohl letztem Podcast in diesem Jahr, in dem ich einfach einmal „Danke“ sagen möchte.

http://hjwalter.podspot.de/files/ak081_danke_131219.mp3

In diesem Sinne …

x-mas 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer mehr über dieses Thema wissen möchte, der schaut einfach einmal in meinen letzten Artikel:

„Dankbarkeit ist die schönste Art, ein Egoist zu sein.“

 

https://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2013/12/x-mas-2013.jpg 941 1317 Hans-Jürgen Walter http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2015/06/hjw-header-logo.png Hans-Jürgen Walter2013-12-19 17:16:422022-03-20 12:24:37AK081 Danke

Dankbarkeit ist die schönste Art, ein Egoist zu sein.

in Allgemein, Kommunikation, Persönlichkeit, Werte

NLP-Mühle-mit-phoebeGerade komme ich von einem langen und recht feuchten Spaziergang mit meinem Hund zurück, sitze nun hier in unserer Mühle in Bammental und mache, was ich sehr gerne tue: Nachdenken.

Ich lasse so das (fast) vergangene Jahr an mir vorbei ziehen, erinnere mich an all die Seminare, Coachings und Vorträge aus den letzten 12 Monaten, aber noch viel mehr an all die Menschen, mit denen ich dieses Jahr Zeit verbracht habe. Manchmal haben wir uns nur kurz kennengelernt mit manchen anderen habe ich viele Tage verbracht z.B. in unserer NLP-Ausbildung.

Und während ich so nachdenke, merke ich ein Gefühl der Dankbarkeit in mir, ein Gefühl, das im Trubel des Alltags oft viel zu oft zu kurz kommt. Vieles scheint so selbstverständlich – kaum eines Gedankens würdig: gute Freunde zu haben, auf die man zählen kann, eine Arbeit tun zu können, in der man einen Sinn sieht, dabei zusehen zu können, wie drei wunderbare Kinder ihren Weg finden und eine Partnerin an der Seite zu wissen, die mit einem durch dick und dünn geht.

[note_box]Zu diesem Thema gibt es auch einen aktuellen Podcast von mir. Wenn Sie Lust haben, hören Sie doch einmal hinein.[/note_box]

Ich glaube, ich bin von meiner Natur her kein undankbarer Mensch, aber ich vergesse dieses Gefühl einfach viel zu oft, räume anderen Dingen mehr Raum und Zeit in meinem Leben ein. Deshalb beschloss ich heute morgen einmal, nur einen halben Tag – jetzt da ich mein letztes Seminar für dieses Jahr hinter mir gelassen habe – mich mit einem Thema zu beschäftigen, das mir zu kurz kommt.

Ich surfte ein wenig durchs Netz und die gesammelten Werke meiner Festplatte und blieb bei meinen Notizen hängen, die ich im letzten Jahr bei einem Vortrag von Dr. Martin Seligman in Heidelberg gemacht hatte.

Da stand unter anderem:

Dankbarkeit ist die schönste Art, ein Egoist zu sein. 

Die positiven Effekte von Dankbarkeit

Komisch oder? Man dankt doch, um anderen Menschen etwas Gutes zu tun. Ja, schon, aber wenn wir uns dankbar fühlen und dies anderen zeigen, macht das auch in unserem eigenen Leben gewaltige Unterschiede, wie das Michael Tomoff auf seinem Blog treffend zusammenfasst:

  1. Weil man in diesem Moment an die schönen Dinge im Leben denktDankbarkeit-flickr-medium_2845925838 Kopie und nicht – wie das unser Gehirn sonst so gerne tut – an die schlechten.
  2. Weil Dankbarkeit unsere Sichtweise verändert. Blöder Job heute? Wie wäre es damit, einen kurzen Augenblick dankbar zu sein, überhaupt einen Job zu haben? Streit mit dem Partner? Wie viele Menschen würden eine Menge dafür geben, überhaupt jemanden zu haben, mit dem sie streiten können.
  3. Weil es uns daran erinnert, was wirklich wichtig im Leben ist. Wenn ich darüber nachdenke, für was ich wirklich dankbar bin, sind es jene Dinge, die mir in meinem Leben wirklich wichtig sind.

Und falls Ihnen noch ein Weihnachtsgeschenk für einen lieben Menschen fehlt, dann hätte ich hier eine Idee – die übrigens ebenfalls aus der „Positiven Psychologie“ von Dr. Seligman stammt:

Das Dankbarkeits-Geschenk

Sie brauchen dazu:

  • Papier und Stift
  • 15 min störungsfreie Zeit

Bereit? Dann kann es losgehen: Denken Sie einmal an einen Menschen, der irgendetwas dazu beigetragen hat, dass Sie sich verändert haben – zum Positiven natürlich;-) An jemanden, dem Sie dafür noch nie so richtig gedankt haben und – das ist wichtig – den Sie in den nächsten Tagen oder Wochen persönlich treffen können.

Brief-handgeschrieben-flickr-3041954566 KopieWenn Ihnen nun mehr als ein Mensch einfällt – entscheiden Sie sich gefühlsmäßig für den ersten, der Ihnen einfällt. (… Sie können das „Dankbarkeits-Geschenk gerne später auch für die anderen „verpacken“ – später.)

Nun schreiben Sie einen Brief an diese Person, in dem Sie ihr genau DAFÜR danken – möglichst konkret und nicht mehr als 300 Worte. Was genau hat sie für Sie getan? Wofür genau sind Sie ihr dankbar?

Nehmen Sie sich dafür wirklich nur 15 Minuten Zeit. Dieses Zeitlimit hindert Ihren Perfektionismus, daran so lange an Formulierungen zu feilen bis nichts mehr da ist. Sobald die 15 min um sind nehmen Sie den Brief, stecken ihn in ein Kuvert und kleben das Kuvert zu (… um zu vermeiden, dass der Perfektionismus wieder zur Hintertür hereinkommt;-)

Nun rufen Sie die Person an und sagen ihr, dass Sie sie gerne besuchen würden. Wichtig: Sagen Sie nicht, um was es geht. Sie werden sehen, die Freude kommt mit der Überraschung.

Wenn Sie die Person dann treffen, darf es gerne zunächst ein paar Minuten Small Talk sein. Dann aber bitten Sie sie um 3 Minuten Aufmerksamkeit und darum, Sie in diesen 3 Minuten auf gar keinen Fall zu unterbrechen. Ziehen Sie jetzt Ihren Brief hervor, reissen ihn auf und lesen Sie ihn in aller Ruhe der Person vor. Vielleicht mutet  Ihnen das beim ersten Mal seltsam vor , aber die Wirkung wird Sie überraschen.

Und… falls Sie es wirklich nicht schaffen sollten, diese Person persönlich zu treffen, dann lesen Sie ihr den Brief am Telefon vor.

Dankbarkeit zu fühlen und sie nicht auszudrücken,
ist wie ein Geschenk zu verpacken und es nicht
zu verschenken.
William A. Ward

Ein Artikel von Hans-Jürgen Walter

Credits:
photo credit: kurbjuhn via photopin cc
a.drian via photopin cc
lanier67 via photopin cc

https://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2013/12/Dankbarkeit.jpg 459 626 Hans-Jürgen Walter http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2015/06/hjw-header-logo.png Hans-Jürgen Walter2013-12-19 16:36:442014-01-02 11:44:57Dankbarkeit ist die schönste Art, ein Egoist zu sein.

Ein Video zum dem Werte-Instrument profilingvalues

in Allgemein, Coaching, Leadership, Persönlichkeit, Videos, Werte, Wissenschaft

Auf meinen letzten Artikel über das Werte-Instrument „profilingvalues“ haben mich eine Menge Mails und Anrufe von Menschen erreicht, die sich für dieses recht einzigartige Instrument interessieren.

Was mich besonders freute, waren all die Fragen, die an mich darüber gestellt wurden.

Fragen wie:

  • Was genau misst das profilingvalues?
  • Wo kann man es einsetzen?
  • Was erfährt man genau über sich mit dem profilingvalues?

und vieles andere mehr.

[squeeze_box]Mein Angebot: Da ich gerne meinen Teil zur Verbreitung des profilingvalues beitragen möchte, biete ich Ihnen den „Advanced-profilingvalues-Check“ im Wert von € 360.- zu einem Kennenlernpreis von nur € 175.- an.

Nutzen Sie dazu bitte folgenden Bestellbutton und den Gutscheincode: hueg3vaf

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Dieses Angebot ist gültig bis zum 1. August 2013. Alle genannten Preise verstehen sich zzgl. MwSt.[/squeeze_box]

Unter anderem fragte mich ein Anrufer, ob es denn nicht möglich sei, das profilingvalues in einem kurzen Video etwas näher zu erläutern. Und da ich gerade ein paar Seminar-freie Tage hatte…. wohlan… hier mein erstes Video über das profilingvalues, in der Hoffnung, dass es die wichtigsten Fragen über dieses Wertemessinstrument beantwortet;-)

 

Ein Einführungsvideo in das profilingvalues


Mehr über das profilingvalues:

Meine erste Begegnung mit dem profilingvalues (Artikel)

Coaching mit dem profilingvalues (Info-Seite)

Autor: Hans-Jürgen Walter

https://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2013/06/präs-profilingvalues-2-startbild.001.png 768 1024 Hans-Jürgen Walter http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2015/06/hjw-header-logo.png Hans-Jürgen Walter2013-06-28 15:30:252013-12-20 18:32:47Ein Video zum dem Werte-Instrument profilingvalues
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Herzlich willkommen

Ich bin Hans-Jürgen Walter. Seit über 20 Jahren fasziniert mich die Art und Weise, wie Menschen miteinander kommunizieren.  Gerne teile ich hier mit Ihnen spannende Gedanken, pragmatische Methoden und erkenntnisreiche Modelle, die ich als Coach, Führungskräftetrainer, Ehemann und Vater zum Thema Kommunikation und Persönlichkeit in meinem Alltag erlebe.

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