Spiegelneuronen – überschätzte Tausendsassa?

SpiegelneuronenAls 2005 das Buch „Warum ich fühle, was du fühlst“ von Joachim Bauer erschien, ging ein Ruck durch die NLP-Gemeinde, denn mit Entdeckung der sogenannten „Spiegelneuronen“ konnten Modelle wie Empathie,¬† Pacing, Rapport und Kalibrieren nun endlich auch wissenschaftlich erklärt werden.
Was sind Spiegelneuronen?  Vor gut zehn Jahren entdeckten Forscher bei Affen Gehirnzellen, die sowohl bei eigenen als auch bei beobachteten Bewegungen aktiv werden.

Doch es gibt nun auch skeptische Stimmen, die diese Vermutungen für übertrieben und unbelegt halten ‚Äì und sogar bezweifeln, dass es Spiegelneuronen im engeren Sinn überhaupt gibt.

Quelle: www.wissenschaft.de
Link: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/284562.html

… und was heisst das nun? Das Empathie, Rapport, Pacing oder Kalibrieren nicht funktionierten kann, weil es nicht funktionieren darf? Unsinn! Für mich heisst das lediglich, dass wir (NLP¬¥ler) unseren Enthusiasmus etwas zügeln sollten, was die „Sehnsucht“ betrifft, NLP durch Erkenntnisse¬† der modernen Gehirnfosrchung zu belegen.