26. Minute – Sturmlauf von Podolski – Flanke auf Schweinsteiger, der den Ball mit dem rechten Außenrist am türkischen Torwart vorbei ins Netz kickt. Ein Super Tor!
Wenn Kommunikation so gut funktioniert – macht sich kaum einer Gedanken, wer denn nun für diesen Erfolg letztendlich verwantwortlich ist. Hauptsache, das Leder ist im Kasten. Doch, wie schnell wären die 82 Millionen Fussballexperten vor den deutschen Bildschirmen auf dem Analysetrip, wenn Bastian den Ball nicht mehr erwischt hätte? Woran lag´s? Hatte Podolski (wieder mal!?) zu ungenau abgespielt? Was Schweinsteiger zu langsam?
… was mich auf die Frage bringt: Wer trägt die Verantwortung für eine (miß-)gelungene Kommunikation? Der Sender oder der Empfänger?
Im NLP (Neurolinguistisches Programmieren) gibt es dazu einige – wie ich meine – recht nützliche Vorannahmen (Axiome), wie z.B.
- „Die Bedeutung meiner Kommunikation liegt in der Reaktion, die ich darauf erhalte.“
meint: Weder das, was ich gemeint habe, noch das was ich gesagt habe, zählt, sondern das, wie mein Gesprächspartner auf das von mir Gesagte reagiert.
- „Wenn das, was du tust, nicht funktionier, tue etwas anderes.„
- etc.
Daraus könnte man ableiten, die Verantwortung läge primär in den Händen des Senders. Er – der Sender – muss dafür sorgen, dass er „richtig“ verstanden wird.
Doch inwieweit habe ich als Sender überhaupt Einfluss darauf, wie mein Gegenüber mich versteht – mit welchem „Ohr“ er das Gesagte hört?
Ist z.B. der Empfänger – wie mir neulich passiert ist – in einem recht „resourcearmen Zustand“ (genervt, etwas empfindlich) und nimmt das von mir Gesagte „persönlich“, liegt es dann in meiner Verantwortung? Kann ich Verantwortung für etwas übernehmen, auf das ich keinen direkten Einfluss habe?
Und darüberhinaus: Bin ich verantwortlich für den vielleicht etwas zerbrechlichen Gemütszustand meines Gegenübers?
Kurzum: Ja, ich glaube, dass wir als Sender für unsere Nachrichten verantwortlich sind – verantwortlich z.B dafür, die Nachricht möglichst eindeutig und kongruent zu senden und auch dafür uns darüber bewusst zu sein, mit welchen (eventl. verdeckten) Intentionen wir etwas sagen.
Doch wir können nicht für die Reaktion des anderen verantwortlich sein, da sich diese (zunächst einmal) unserem Einfluss entziehen.
Ja, ich glaube aber auch, dass wir als Empfänger einer Nachricht verantwortlich sind, nämlich dafür, klar zu unterscheiden, was an dieser empfangenen Nachricht mehr mit uns selbst zu tun hat, als mit dem Sender. Wenn ich z.B. momentan seelisch nicht gerade sehr stabil bin und deshalb dazu neige, Worte auf die Goldwaage zu legen oder überall etwas paranoid das Gras der Beziehungsbene zu hören – dann liegt dies in meiner Verantwortung als Empfänger.
Wir – mein Gesprächspartner und ich, mit dem die Kommunikation in den letzten Tagen nicht ganz so reibungslos funktionierte, haben uns auf alle Fälle entschlossen, dass wir beide als Empfänger mindestens genauso viel Verantwortung übernehmen, denn als Sender.
Meint konkret: Wir unterstellen dem jeweils anderen immer eine grundlegend positive Intention und stellen uns im Falle eines Gefühls á la „Ich fühle mich angegriffen, verletzt o.ä.“ selbst die Frage, inwieweit dieses viel mehr mit uns selbst zu tun hat.
Beispiel: A hat Zahnweh und erzählt es B. B meint, A solle auf alle Fälle sofort zum Zahnarzt gehen, worauf sich A bevormundet fühlt. Doch nach kurzer verbaler Eruption und darauf folgendem Anflug von rationaler Einsicht gesteht A ein, dass dieses Gefühl wohl eher mit einer grundlegenden Aversion gegen Arztbesuche zu tun hat, als mit dem gutgemeinten Ratschlag von B.
Kommunikation ist eben ein gar lustig Ding… und letzendlich spricht heute morgen kaum noch jemand über all die Fehlpässe von gestern abend, oder? ;-))
Fehlpass … oder wo liegt die Verantwortung für eine gelungene Kommunikation
in Kommunikation, NLPWenn Kommunikation so gut funktioniert – macht sich kaum einer Gedanken, wer denn nun für diesen Erfolg letztendlich verwantwortlich ist. Hauptsache, das Leder ist im Kasten. Doch, wie schnell wären die 82 Millionen Fussballexperten vor den deutschen Bildschirmen auf dem Analysetrip, wenn Bastian den Ball nicht mehr erwischt hätte? Woran lag´s? Hatte Podolski (wieder mal!?) zu ungenau abgespielt? Was Schweinsteiger zu langsam?
… was mich auf die Frage bringt: Wer trägt die Verantwortung für eine (miß-)gelungene Kommunikation? Der Sender oder der Empfänger?
Im NLP (Neurolinguistisches Programmieren) gibt es dazu einige – wie ich meine – recht nützliche Vorannahmen (Axiome), wie z.B.
meint: Weder das, was ich gemeint habe, noch das was ich gesagt habe, zählt, sondern das, wie mein Gesprächspartner auf das von mir Gesagte reagiert.
Daraus könnte man ableiten, die Verantwortung läge primär in den Händen des Senders. Er – der Sender – muss dafür sorgen, dass er „richtig“ verstanden wird.
Doch inwieweit habe ich als Sender überhaupt Einfluss darauf, wie mein Gegenüber mich versteht – mit welchem „Ohr“ er das Gesagte hört?
Ist z.B. der Empfänger – wie mir neulich passiert ist – in einem recht „resourcearmen Zustand“ (genervt, etwas empfindlich) und nimmt das von mir Gesagte „persönlich“, liegt es dann in meiner Verantwortung? Kann ich Verantwortung für etwas übernehmen, auf das ich keinen direkten Einfluss habe?
Und darüberhinaus: Bin ich verantwortlich für den vielleicht etwas zerbrechlichen Gemütszustand meines Gegenübers?
Kurzum: Ja, ich glaube, dass wir als Sender für unsere Nachrichten verantwortlich sind – verantwortlich z.B dafür, die Nachricht möglichst eindeutig und kongruent zu senden und auch dafür uns darüber bewusst zu sein, mit welchen (eventl. verdeckten) Intentionen wir etwas sagen.
Doch wir können nicht für die Reaktion des anderen verantwortlich sein, da sich diese (zunächst einmal) unserem Einfluss entziehen.
Ja, ich glaube aber auch, dass wir als Empfänger einer Nachricht verantwortlich sind, nämlich dafür, klar zu unterscheiden, was an dieser empfangenen Nachricht mehr mit uns selbst zu tun hat, als mit dem Sender. Wenn ich z.B. momentan seelisch nicht gerade sehr stabil bin und deshalb dazu neige, Worte auf die Goldwaage zu legen oder überall etwas paranoid das Gras der Beziehungsbene zu hören – dann liegt dies in meiner Verantwortung als Empfänger.
Wir – mein Gesprächspartner und ich, mit dem die Kommunikation in den letzten Tagen nicht ganz so reibungslos funktionierte, haben uns auf alle Fälle entschlossen, dass wir beide als Empfänger mindestens genauso viel Verantwortung übernehmen, denn als Sender.
Meint konkret: Wir unterstellen dem jeweils anderen immer eine grundlegend positive Intention und stellen uns im Falle eines Gefühls á la „Ich fühle mich angegriffen, verletzt o.ä.“ selbst die Frage, inwieweit dieses viel mehr mit uns selbst zu tun hat.
Beispiel: A hat Zahnweh und erzählt es B. B meint, A solle auf alle Fälle sofort zum Zahnarzt gehen, worauf sich A bevormundet fühlt. Doch nach kurzer verbaler Eruption und darauf folgendem Anflug von rationaler Einsicht gesteht A ein, dass dieses Gefühl wohl eher mit einer grundlegenden Aversion gegen Arztbesuche zu tun hat, als mit dem gutgemeinten Ratschlag von B.
Kommunikation ist eben ein gar lustig Ding… und letzendlich spricht heute morgen kaum noch jemand über all die Fehlpässe von gestern abend, oder? ;-))
Das 1. Abenteuer Leben life Meeting
in AllgemeinAls ich im März 2005 meinen ersten Podcast online stellte, hatte ich keinen blassen Schimmer, was einmal daraus entstehen würde: Ein Hörportal, auf dem über 15 Trainer und Coaches mittlerweile fast 500 Sendungen produziert haben – Sendungen die weilweise von über 10.000 Hörern gehört wurden. Und … diese 15 Menschen arbeiten nun teilweise schon über 2 Jahre miteinander, ohne sich ein einziges Mal life gesehen zu haben;-)
Das war für mich Grund genug, einmal zu einem „AbenteuerLeben-Podcaster-Life-Meeting“ einzuladen um zusammen mit den Kollegen sich nicht nur endlich einmal persönlich kennen zu lernen, sondern auch zusammen über mögliche Zukünfte von unserem Edutainment-Portal „www.dasabenteuerleben.de“ zu diskutieren.
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Leistungsbeurteilung von Mitarbeitern oder die Unmessbarkeit subjektiver Kriterien
in Leadership… doch wie sah es in der Praxis aus?
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Neue NLP-Master-Ausbildung 08/09
in Allgemeinwurde umgehend der Wunsch nach einer Ausbildung zum NLP-Master laut;-)
Nach unseren Erfahrungen mit der letzten Practitioner-Ausbildungsgruppe haben wir auch die kommende Master-Ausbildung nochmals nach unserem neuen „IN-VIVO“-Konzept überarbeitet.
Im Detail heisst dies:
Hier die brandneuen Termine für die kommende 15-tägige NLP-Master-Ausbildung nach den Richtlinien der International NLP Trainer Association (INLPTA)
Inhalte und Themen in der Master-Ausbildung:
Momentaner Anmeldestand: 10 Teilnehmer (max.: 15 Teilnehmer)
Mehr Informationen zum Inhalt der NLP-Master-Ausbildung
Das Abenteuer Stimme
in Podcasts‚ÄûDie Stimme … eines Menschens ist sein zweites Gesicht – sagte einmal Gerard Bauer. Und ich denke er hat recht damit. Wohl kaum ein anderes Ausdrucksmittel spiegelt so stark unser eigenes Befinden wieder wie die Stimme – und wenn die Augen der Spiegel unserer Seele sind, dann ist die Stimme vielleicht der Spiegel unseres Gemüts.¬†
Viele Stimm- und Persönlichkeitsprofis werden mir zustimmen, wenn ich behaupte – dass unsere Stimmqualitäten untrennbar mit unserer Persönlichkeit verbunden ist – ändert sich das eine – wird das andere nicht lange auf sich warten lassen.
Der zweite – und vielleicht für viele von Ihnen auch der offensichtlichere – ist der, wie wir mit unserer Stimme wirken. Stimmen können nerven und Stimmen können verzaubern.
Und es mag sein, dass Rufus Beck mit seiner Aussage: ‚ÄûDie Stimme ist viel grösser als die visuelle Erscheinung eines Menschens‚Äú ins Schwarze getroffen hat.
Dies alles ist – so meine ich – Grund genug – sich einmal etwas intensiver der eigenen Stimme zu widmen und wo ginge das besser als hier auf unserem Hörportal ‚ÄûDas Abenteuer leben.‚Äú
Insoweit starten wir heute das neue Abenteuer Stimme und ich freue mich sehr, dafür die bekannte Stimmtrainerin Eva Loschky aus München in unserem Abenteurer-Team gewonnen zu haben.
Wie immer starten wir das neue Abenteuer mit einem Interview, in dem ich Ihnen Eva Loschky vorstellen möchte.
 
[audio:http://abenteuer-stimme.podspot.de/files/ast000_interview_080525.mp3]
 
 
22 neue zertifizierte NLP-Practitioner *** neues didaktisches Konzept
in AllgemeinVor einigen Tagen haben wir unsere 14. NLP-Practitioner-Ausbildung abgeschlossen und sind recht stolz darauf, auch 22 neue Practitioner nach bestandener Prüfung zertifizieren zu können.
Nachdem wir Trainer uns am vergangenen Samstag zu einem Abschlussmeeting und Debriefing zusammen gesetzt hatten, hier ein paar unserer Eindrücke aus dieser Ausbildung:
Nachdem viele unserer angehenden Practitioner bereits beim Sommercamp 2007 sieben Tage lang NLP-Luft geschnuppert hatten und dementsprechend hoch motiviert waren,
wollten wir auch mit einer neuen Didaktik an den Start gehen.
Schon in unseren Meetings lange vor Start der Ausbildung waren wir uns in einem Punkt einig: Klassische NLP-Ausbildungen haben gewisse Nachteile:
vorbereitet, die dann zu Beginn jedes Themenblocks präsentiert wurde.
Wenn angehende NLP-Practitioner unter ihres gleichen trainieren, stellen wir schon seit geraumer Zeit folgendes Phänomen fest: Erstens entsteht je nach Sympathie schnell ein grosser „will-to-please“ gegenüber dem Trainingspartner, der zwar gut gemeint ist, jedoch wirkliche Lernerfolge eher behindert. Und zweitens kennen die jeweiligen Übungspartner ja die Hintergründe der Übung, da ja beide in der Ausbildung sitzen. D.h. dies macht Lernen zwar im ersten Schritt eher einfach (… da der Übungspartner B aushelfen kann, wenn Partner A nicht mehr weiter weiss – letzendlich ist dieses Übungssetting jedoch eher realitäts- und praxisfremd.
mit „No-Know-Bodies“ beherrschen.
beruflichen Umfeld die gelernten Techniken am „unwissenden Objekt;-“ zu trainieren. Dies werden wir in den Übungsgruppen dadurch fortsetzen, dass wir dazu ausgewählte „no-Know-Bodies“ als Übungspartner einladen.
Bisher teilten wir die Practitioner-Ausbildung in x Wochenendblöcke auf. Dieses Mal experimentierten wir – auch auf Wunsch der Teilnehmer – mit nur drei Blöcken ?° 5 Tagen.
Unser Resum?©e: Natürlich ist es – aus Sicht der Teilnehmer – nicht einfach, sich 5 Tage frei zu nehmen, aber es spricht aus unserer Erfahrung viel für diese Aufteilung:
Natürlich ist eine Ausbildungsgruppe von 22 Teilnehmern nicht durch einen Trainer handelbar. Auch in der Vergangenheit habe ich ab 12 Teilnehmern mit Co-Trainern zusammengearbeitet, die inebesondere die Übungen betreut haben.
Dieses Mal standen jedoch 4 Trainer abwechselnd alleine oder im Team auf der Bühne – und dies hatte sowohl für uns Trainer, als auch für die Teilnehmer eine weitaus höhere Qualität:
Zusammenfassung: Es war ein toller Kurs – an dieser Stelle auch nochmals meinen herzlichen Dank an meine Trainerkollegen Ute, Bärbel und Andreas, die es mir leicht gemacht haben, noch ein gutes Stück mehr loszulassen und ich freue mich sehr darauf, viele der Practitioner im Herbst auch beim NLP-Master-Kurs wieder begrüssen zu können.
Frohe Weihnachten
in PodcastsLieber Geschäftsfreund,
Während die Festtage näher rücken und die Zeit knapper wird, werden wir mit Grüssen und Botschaften jeglicher Art bedacht, und in der Fülle geht manchmal unter, was wirklich zählt.
Ich möchte mich heute mit der folgenden kurzen Geschichte bei Ihnen
für das Jahr 2007 verabschieden
und wünsche Ihnen, Ihrem Team und Ihrer Familie
von Herzen alles Gute
ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest
… und einen guten Rutsch in ein
gesundes und merk-würdiges Jahr 2008.
I h r
Hans-Jürgen Walter
Weihnachtsgeschichte anhören:
[wpaudio url=“http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2010/04/weihnachtsgeschichte2007s.mp3″ text=“Weihnachtsgeschichte 2007″ dl=“0″]
Highlights zum Hören: Nr. 1 "Die Heldenreise"
in PodcastsNach einer nun etwas (zu) langen schöpferischen Pause wird es nun mit aller Macht (und auch wieder mit der gewohnten Konsequenz) weitergehen – mit meinem Podcast „Das Abenteuer NLP & Kommunikation„.
Für das neue Jahr 2008 habe ich und die Kollegen von „Das Abenteuer L(l)eben“ so einiges vor – man darf gespannt sein.
… und bevor sich das alte Jahr zum Ende neigt, gibt es von mir noch einen kleinen auditiven Rückblick mit meinen Highlights dieses Jahres.
.. ist bereits „on-air“.
[wpaudio url=“http://hjwalter.podspot.de/files/ak050_highlight07_1_071216.mp3″ text=“Die Heldenreise“ dl=“0″]
… wird heute noch online gehen.
PS. Auf meinem Hörkanal (Podcast) „Das Abenteuer NLP & Kommunikation“ finden Sie mittlerweile über 50 Hörsendungen,
die Sie anhören, herunterladen und bequem am PC oder Ihren mp3-Player anhören können.
Mit dem folgenden Link können Sie meinen Podcast ganz einfach abonnieren:
Das NLP-SommerCamp 2008 – Welcome Early-Birds
in AllgemeinGrund genug für ein paar Tage in die Sonne zu flüchten… oder aber eben sonnige Pläne für das Jahr 2008 zu schmieden?!
Hawaii? Mallorca? …oder doch lieber Ober-Seemen? Ober-Seemen?
Ja, Sie haben richtig gelesen. Ober-Seemen ist ein kleines verträumtes Dörfchen am Fusse des Vogelberges (Nähe Frankfurt/Main).
Dort werden sich vom 28. Juni bis zum 5. Juli 2008 – wie schon einmal in diesem Jahr – 60 neugierige Menschen mit 7 Trainern treffen, um 7 Tage NLP life und pur zu erleben… und diese Woche NLP gibt es für lediglich ‚Ǩ 777.- zzgl. MwSt.
Dafür bekommen Sie:
* 7 Tage NLP pur
* viele zusätzliche Abend-Events
* 7 Übernachtungen und Vollpension
* offizielle NLP-Diploma (INLPTA)
Und für alle Schnellentschlossenen gibt es zudem bis zum 15. Januar 08 den Early-Bird-Tarif von ‚Ǩ 652,94 zzgl. MwSt.
Mehr Informationen über das NLP-Sommercamp 2008
Zur Anmeldung
NLP-Testival 2007: Wir gratulieren sechs neuen cert. NLP-Master (INLPTA)
in PodcastsSchon im Vorfeld galt es eine Masterarbeit zu schreiben, in der es darum ging, ein NLP-Thema mit einem frei wähbaren eigenen beruflichen oder persönlichen Thema aufzuarbeiten.
Schon die Themen der Masterarbeiten liessen uns Prüfer darauf schließen, dass sich die Teilnehmer recht intensiv mit der Materie auseinander gesetzt haben:
Life-Mitschnitt der Präsentation – Download der Masterarbeit
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