Ich geniesse die gerade etwas ruhigere Zeit, obwohl … sie ganz offensichtlich auch Nachteile birgt – zum Beispiel den Nachteil, über Dinge nachzudenken, über die ich mir wenig bis gar keine Gedanken machen, wenn ich so richtig schön im „Traineralltag“ stecke.
Einer der Gedanken, der mich seit Tagen nicht mehr loslässt – ist mein persönliches Wissensmanagement.
Kurzum: Wie gehe ich am besten mit all den Informationen um, die so jeden Tag auf mich wirken – sei es ein Buchtipp eines Seminarteilnehmers, ein Link in einem Newsletter, ein Artikel in einer Zeitschrift?
Lösung 1:
Alles irgendwo ablegen? Am liebsten ja – sagt der „Jäger und Sammler“ in mir, denn irgendwann kannst du das sicherlich wieder gebrauchen. Und dann weisst du zwar vielleict noch, dass du irgendwann und irgendwo mal etwas über „x“ gelesen oder gehört hast – hast aber kleinen blassen Dunst mehr, wo und wann das war.
Also: Verlass dich nicht darauf, dass Google dich genau zu der Info bringt, die du gerade brauchst, sondern geh¬¥dran und perfektioniere weiterhin dein System, um den Input von außen und den Output deines eigenen Hirns systematisch so zu ordnen, dass du findest, was du brauchst.
Lösung 2:
„Absoluter Bullshit“, meint meine „Info-Diätassistentin, erstens haben die meisten dieser Infos sowieso nur eine sehr geringe Halbwertszeit, zweitens bist du Trainer und kein Info-Broker und drittens ist das rein zeitmässig gar nicht zu managen.
Also: „Vertrau¬¥doch einfach darauf, dass du die genau dann findest, wann du sie brauchst.“
Mmmhh, beide Lösungen befriedigen mich nicht wirklich und so…. bin ich gerade (wieder einmal) dabei, mein ganz persönliches Wissensmanagement neu zu strukturieren, um auch in Zukunft dem Info-Fallout dieser Welt Herr zu werden, ohne mich dabei aufzureiben.
Und da es unklug wäre, sich auf den Weg zu machen, ohne zu wissen, wohin man will – hier zwei meiner Ziele.
- Ich finde jede Information, die mir für meinen Job oder meine persönliche Weiterentwicklung relevant scheint binnen 3 Minuten wieder.
- Ich kann jede für mich relevante Information binnen 1 min so ablegen, dass Punkt 1. gegeben ist.
Aber da bekanntlich viele Wege nach Rom führen, stiess ich in den letzten Tagen auch auf einige Aspekte, die mir auf dem Weg zu meinen Zielen wichtig erscheinen:
- Redundante Infos: Informationen sollen und dürfen redundant abgelegt sein.
puhhh – ein Kriterium, mit dem ich lange gekämpft habe, denn irgendein archaischer Teil in mir liebt Eindeutigkeit. Nette Theorie – aber die meisten meiner Infos weigern sich vehement dagegen nur in eine „Schublade“ gelegt zu werden … oder ist es eher mein Gehirn das sich da weigert?!
- Grafische Strukturen: Da ich a) ein recht überblicks-orientierter und b) ein sehr visueller Mensch bin sollen meine Informationen grafisch dargestellt werden – in einer Art „WissensLandkarten“
- Mobilität: Da ich viel unterwegs bin, möchte ich – ganz gleich wo ich bin – meine Infodatenbank sowohl „füttern“, als auch darauf zurückgreifen können.
Aber bevor ich mich daran mache, mein bisheriges System zu überarbeiten, würde ich gerne Sie fragen wollen:
„Was sind denn Ihre TOP-TIPPS im Umgang mit der täglichen Informations-Flut“?
Ich freue mich auf Ihre Antworten hier als Kommentar oder persönlich als E-Mail an mich
… Artikel wird fortgesetzt
PS. Das war so im Groben mein INFO-Durchsatz 2008;-):
- 58 neue Bücher bei Amazon bestellt … und die meisten auch gelesen.
- 2.276 E-Mails bekommen
- 7 Moleskin-Notizbücher mit Ideen und Gedanken vollgeschrieben
- 237 neue Dateien abgespeichert
- 542 neue Booksmarks in „Mr. Wong“ abgespeichert
- 482 neue Gedanken in meinem „Personal Brain“ erfasst
- ca. 122 Fachzeitschriften gesichtet und
- 18 Weiterbildungstage genossen
- 92 Seminar- und Workshoptage „produziert“
- 8 Hörsendungen (Podcast) mit einer Gesamtlänge von 172 min produziert
- 12 Artikel in Zeitschriften und Weblogs veröffentlicht
Prof. Kruse: 8 Regeln für den totalen Stillstand im Unternehmen
in VideosViel schneller geht es nicht mehr – in 3:37 min zählt Prof. Kruse die acht wichtigsten Regeln auf, mit denen man effektiv für den totalen Stillstand im Unternehmen sorgt.:
Noch Fragen ? 😉
[youtube Ug83sF_3_Ec]
NLP-Survival-Kit (3): Die Einstellung machts
in Podcastsda der Mensch nicht allein vom Lesen lebt, will ich heute mal mit dem 3. Beitrag aus dem NLP-Survival-Kit auch den auditiven Kanal bedienen und Sie einladen zu meiner Sendung:
„Mit NLP besser durch schwierige Zeiten (3) Die Einstellung machts!“
aus meiner Podcast-Serie: Das Abenteuer NLP“
Hörsendung herunterladen
Wenn Ihnen die Sendung gefallen haben, können Sie auch alle zukünftigen Sendungen abonnieren und alle bisherigen Sendungen kostenlos herunterladen.
NLP-Survival-Kit (2) – Jammern – wenn schon – dann aber richtig!
in NLPHeute wollen wir etwas jammern.  Aber wenn schon, dann richtig!
Bevor wir loslegen – kurz zur Begriffsklärung:
„Jammern“ stammt aus dem Westgermanischen „jamar“ = traurig, betrübt und ist wahrscheinlich eine lautmalerische Ableitung – vielleicht kommt daher auch „Ohhh Jämineh„?!
Das Positive am „richtigen“ Jammern:
Jammern – besonders in Gesellschaft mit Gleichgesinnten schafft Erleichterung oder zumindest eine Art Abstand zum Problem. Wir NLP¬¥ler sprechen von „Dissoziation„. Leider scheint im Zuge eines idealisierten Männerbildes („Ein Indianer weint nicht.„) das Jammern in die Schublade eines eher verweichlichten Verhaltensschema gerutscht zu sein. Das Jammern im Sinne von lautem Wehklagen, wie es in vielen eher emotional-expressiven Kulturen gelebt wird, ist bei uns eher zu einem leisen, rationalisierten „Pseudo-Jammern“ degeneriert ?° la:
“ Na wie gehts dir denn? – Oje, ich kann dir sagen. Momentan geht alles schief …. Ich könnte verrückt werden – und am Schlimmsten ist es in der Firma. Ich sag dir – die laufen alle wie geschlagene Hunde herum – und unsere Führung – anstatt die mal was macht – ich sag, dir, da hilft nur eins – ducken und hoffen, dass es dich nicht erwischt – Na und zu Hause ist es nicht viel anders ….und gestern hat dann auch noch mein Nachbar, der Idio…..“
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NLP-Survival-Kit (1) – Verwechseln Sie nicht Bedeutungen mit Tatsachen!
in NLPWenn man morgens die Zeitung aufschlägt, sollte man mental schon wirklich ausgeschlafen sein, um sich nicht gleich wieder die Bettdecke über den Kopf ziehen zu wollen Um ehrlich zu sein – langsam kann ich das „K-Wort“ (1) nicht mehr hören – geschweige denn lesen.
Zugegeben – momentan sind die Umgebungsparameter der „äußeren“ Welt nicht gerade stimmungsfördernd. Doch gerade dann gilt es, dafür zu sorgen, dass der Kopf klar bleibt.
Sprich: dass „die innere Welt da oben“ stimmt, und unser Gehirnkino eher motivierende Filme zeigt, um auch diese Situation zu meistern.
Ich will gerne eingestehen, dass uns dies leichter fallen würde, wenn wir momentan öfters und mehr davon hören und lesen würde – was funktioniert – wo Umsätze steigen und welche Unternehmen Menschen einstellen.
Aber wir wissen ja: „Only bad news are…„. Also… zeigen wir Verständnis mit der Presse, die noch wacker an diesem Glaubenssatz hängt – und kümmern uns um unsere eigenen.
Was könnte uns also helfen, diese momentane Situation besser zu meistern?
Was kann jeder einzelne von uns tun, damit es wieder bergauf geht?
Ich bin Coach und Trainer – kein Wirtschaftsberater. Ich kann Ihnen keinen € 100.000.-Kredit besorgen oder neue Aufträge. Aber ich weiß, was Sie tun können, um diese Krise mental zu meistern und wie Sie Ihre Familie und Ihr Team so bei Laune halten, dass jeder wieder gerne und proaktiv die Ärmel hinterkrempelt und mithilft, dass wir „wieder Land sehen“.
Insoweit werde ich ab heute einmal tief in die „NLP-Werkzeugkiste“ greifen und Ihnen verraten, was es im Oberstübchen zu tun und besser zu lassen gibt – und wenn Sie Lust dazu haben, machen Sie einfach mit – bei unserem mentalen Fitnessprogramm:
Mit NLP durch schwierige Zeiten.
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KNOWtorials – Schau dich schlau! – Ein Pilotvideo
in VideosNun ist es fast 4 Jahre her, seitdem ich das Podcast-Edutainment-Portal „www.dasabenteuerleben.de“ aus der Taufe gehoben habe… und immer wieder einmal überkommt mich die Lust, mich auch mal mit einem Videocast zu versuchen.
Bisher konnte ich diesen „Euphorie-Anflügen“ ganz gut widerstehen, einerseits aus Zeitgründen (… puhhh, Video ist doch weitaus mehr als nur eine Dimension mehr) andererseits aber auch aus ganz rationalen Gründen: „Ist es denn wirklich ein Benefit, wenn man sieht, was man hört?“
Nach all denn „wenn- und-abers“ habe ich mich jetzt doch mal vor die Kamera gesetzt und losgeplaudert – in erster Linie um hinterher selbst einmal kritisch zu bewerten, ob solch ein „Talking Head“ wirklich Sinn ergibt und ob ich nun auch noch all die vielen mehr oder weniger sinnigen „You-Tube“-Produktionen durch mein Erscheinen beglücken soll.
Hier mein erster Pilotvideo, zum Thema „Das Werte-Quadrat“:
Ich bin gespannt auf Ihr Feedback.
Um ehrlich zu sein… ich bin nach wie vor recht ambivalent:
Einerseits könnte ich mir schon das eine oder andere Thema vorstellen, dass in einem Video besser aufgehoben wäre, als in einer puren Audio-Sendung, gerade wenn es Aspekte enthält, die man intuitiv schnell mal auf einem Bierdeckel visualisieren würde … auch stellt das neue Medium natütlich eine tolle neue Herausforderung dar (… die Stunden, die ich für en Video unten vor der Kamera verbracht habe, erinnerten mich lebhaft an meine ersten Gehversuche vor dem „offenen Mikrophon vor 4 Jahren)
Andererseits: Das Internet ist voll von mehr oder weniger sinnhaften Versuchen geneigter Trainerkollegen, die entweder mal schnell (und meist recht unstrukturiert) vor der eingebauten Laptopkamera losplaudern oder einfach einige Seminar-Life-Mitschnitte ins Netz geladen habe.
Wie sehen Sie das?
Wieviel Lampenfieber darf es denn bitte sein?
in Emotionsmanagement, PräsentationstrainingMan nennt es „Fracksausen„, „Muffensausen„, „Mir geht die Düse„‚ oder noch besser ‚ „Mir geht der A… auf Grundeis„. Gemeint ist das ängstliche bis panische Gefühl vor einer wichtigen Entscheidung, einem wichtigen Treffen oder einem öffentlichen Auftritt: Lampenfieber.
Dabei spielt es gar keine Rolle vor wievielen Menschen wir uns darstellen. Ob beim ersten Rendezvous, beim Vorstellungsgespräch oder einer Präsentation, wir stehen im Fokus uns wichtiger Personen.
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Persönliches Wissensmanagement Teil 2
in VideosNa aber mal der Reihe nach:
Eigentlich hoffte ich, irgendwo ein mehr oder weniger schlüssiges System zu finden, wie ich als „WissensArbeiter“ all die wunderbaren“Knowledge-Nuggets“ noch besser als bisher in den Griff bekomme. Ich dachte: „Na ja, „WissensManagement“ als Disziplin ist ja so neu nicht mehr und da muss es wohl doch mittlerweile auch etwas eher für den individiuellen Gebrauch geben. … dachte ich.;-)
Hier mal mein Status Quo:
Leider sind diese Ansätze schwer oder gar nicht auf die persönliche Wissensarbeit von „Solo-Playern“ wie mir zu übertragen.
a) eher die technisch angehauchten Tool- und Methoden-orientieren Ansätze, die eine Vielzahl von eher prozeduralen Techniken und Methoden gesammelt haben – nach dem Motto: „Bei Problem X ziehen Sie bitte Tool 23 aus der Schublade.“
Hier findet man z.B. alle möglichen Mapping-Stile (Mind-Mapping, Concept-Mapping, Information-Mapping etc.) oder Diagramm-orientierte Techniken wie z.B. das „Story Template“
b) die eher „soften“ (= nicht despektierlich gemeint) und informell-sozial-orientieren Ansätze, die mehr in die Richtung von „Dialog-Runden, World- oder Knowledge-Caf?©s“ gehen.
Was persönliches Wissensmanagement ist und wie man es praktikabel umsetzt?
… diese Frage gehört wohl eher in die Kategorie der „untentscheidbaren Fragen“ (nach Heinz von Foerster) .. und kann demnach nicht „draußen in der Welt“ gefunden , sondern kann und darf von jedem selbst entschieden werden.
So werde ich mich wohl „auf die Socken machen“ und mir selbst ein Modell über „Persönliches Wissensmanagement“ basteln…
… aber vielleicht zählen SIE sich ja auch zu der Kategorie „Wissensarbeiter“ und haben Lust daran, sich mit mir auszutauschen?
… denn allein mit dem Zettelkasten von Niklas Luhmann werde ich das Problem nicht ganz lösen können:
[youtube tu3t_zzHJJs]
„Wir ersaufen in Informationen und hungern nach Wissen.“
Wie präsentiere ich "langweilige" Daten?
in VideosEindrucksvoll zeigt er in seinem Vortrag (s. Video unten), wie man „pure“ Statistik-Daten so aufbereiten kann, dass sie Menschen wirklich bewegen. Der Clou: Hans Rosling stellt die dazu von ihm entwickelte Präsentationssoftware namens „Gapminder“ zusammen mit Google kostenlos für jedermann zur Verfügung.
Sollten Sie also hin und wieder einmal trockene Zahlen MERK-würdig aufbereiten müssen, dann schauen Sie sihc doch mal den „Gapminder“ an.
[youtube hVimVzgtD6w]
Schon gewusst?
in VideosGestern habe ich ein paar Zeilen über mein „Persönliches Wissensmanagement“ geschrieben und dabei bin ich bei Youtube auf die Reihe „Did you know?“ gestossen – und dazu gibt es auch eine deutsche Synchronisation.
Was mich interessieren würde, welchen Eindruck diese Fakten (von lat. „facere = „machen“) auf uns machen?
Mein erste Assoziation dazu war die Abwandlung  eines alten chinesischen Fluches:
„Mögest du in spannenden Zeiten leben!“
Und wie geht es Ihnen, wenn Sie so etwas sehen?
[youtube k8fZt5hZB7s]
Persönliches Wissensmanagement Teil 1
in ChangeEiner der Gedanken, der mich seit Tagen nicht mehr loslässt – ist mein persönliches Wissensmanagement.
Kurzum: Wie gehe ich am besten mit all den Informationen um, die so jeden Tag auf mich wirken – sei es ein Buchtipp eines Seminarteilnehmers, ein Link in einem Newsletter, ein Artikel in einer Zeitschrift?
Lösung 1:
Alles irgendwo ablegen? Am liebsten ja – sagt der „Jäger und Sammler“ in mir, denn irgendwann kannst du das sicherlich wieder gebrauchen. Und dann weisst du zwar vielleict noch, dass du irgendwann und irgendwo mal etwas über „x“ gelesen oder gehört hast – hast aber kleinen blassen Dunst mehr, wo und wann das war.
Also: Verlass dich nicht darauf, dass Google dich genau zu der Info bringt, die du gerade brauchst, sondern geh¬¥dran und perfektioniere weiterhin dein System, um den Input von außen und den Output deines eigenen Hirns systematisch so zu ordnen, dass du findest, was du brauchst.
Lösung 2:
„Absoluter Bullshit“, meint meine „Info-Diätassistentin, erstens haben die meisten dieser Infos sowieso nur eine sehr geringe Halbwertszeit, zweitens bist du Trainer und kein Info-Broker und drittens ist das rein zeitmässig gar nicht zu managen.
Also: „Vertrau¬¥doch einfach darauf, dass du die genau dann findest, wann du sie brauchst.“
Mmmhh, beide Lösungen befriedigen mich nicht wirklich und so…. bin ich gerade (wieder einmal) dabei, mein ganz persönliches Wissensmanagement neu zu strukturieren, um auch in Zukunft dem Info-Fallout dieser Welt Herr zu werden, ohne mich dabei aufzureiben.
Und da es unklug wäre, sich auf den Weg zu machen, ohne zu wissen, wohin man will – hier zwei meiner Ziele.
Aber da bekanntlich viele Wege nach Rom führen, stiess ich in den letzten Tagen auch auf einige Aspekte, die mir auf dem Weg zu meinen Zielen wichtig erscheinen:
puhhh – ein Kriterium, mit dem ich lange gekämpft habe, denn irgendein archaischer Teil in mir liebt Eindeutigkeit. Nette Theorie – aber die meisten meiner Infos weigern sich vehement dagegen nur in eine „Schublade“ gelegt zu werden … oder ist es eher mein Gehirn das sich da weigert?!
Aber bevor ich mich daran mache, mein bisheriges System zu überarbeiten, würde ich gerne Sie fragen wollen:
„Was sind denn Ihre TOP-TIPPS im Umgang mit der täglichen Informations-Flut“?
Ich freue mich auf Ihre Antworten hier als Kommentar oder persönlich als E-Mail an mich
… Artikel wird fortgesetzt
PS. Das war so im Groben mein INFO-Durchsatz 2008;-):