Explizite und implizite Kommunikation – zwei Kommunikationsstile stellen sich vor

Watte-HammerWelche ist die bessere Kommunikation? Dem anderen etwas sehr diplomatisch, nett verpackt und durch die Blume zu sagen… oder besser direkt und offen – ohne Umschweife – sagen, was man möchte? Sollte man eher implizit oder doch lieber explizit kommunizieren?
In diesem Artikel geht es um diese beiden sehr grundsätzlichen Kommunikationsstile – ihre Ursachen und eventuellen Folgen.

Weiterlesen

Wie erkenne ich meine Entwicklungspotenziale als Verkäufer?

Was kann ich tun, um als Verkäufer noch erfolgreicher zu werden?

Keine ganz einfache Frage!

Vor allen Dingen, wenn man schon ein Tage im Verkauf unterwegs ist. Man weiss doch recht genau, was man kann… oder zumindest glaubt man das zu wissen. Denn je länger man in einem Metier unterwegs ist, desto trüber ist oft der Blick auf die eigenen “blinden Flecken”. Mir macht es immer wieder Spaß, den Spot auch mal auf meine blinden Flecken zu richten und dabei stiess ich auf ein wirklich spannendes Analyseinstrument – Dem Sales Report von profilingvalues.

Weiterlesen

Eine Unternehmensvision mit Herz

Es erschreckt mich immer wieder.

Wenn ich Menschen frage, was sie über die Vision oder die Werte ihres Unternehmens wissen, bekomme ich häufig Antworten wie:

“Ja ich glaube, wir haben so etwas… das hängt irgendwo. Da stehen so Dinge darauf, wie “Kundenzufriedenheit” oder so. Das hat einmal die Geschäftsleitung erstellt mit so einem externen Berater erstellt. Wenn Sie mich fragen, sind das alles blutleere austauschbare Floskeln, mit denen keiner etwas richtig anfangen kann, aber man muss es halt haben…”

Weiterlesen

Trainer des Jahres 2014

… in eigener Sache:

Ja, es hat mich sehr gefreut, dass mir die AfG Akademie für Geschäftserfolg vor einigen Wochen die Auszeichnung “Trainer des Jahres 2014” verliehen hat.

Weiterlesen

Liebe geht durch den Magen. Ihr Verhandlungsergebnis auch!

Sicherlich haben Sie auch schon das eine oder andere “Arbeitsessen” hinter sich gebracht. Bei einem Essen bespricht sich manches leichter – ganz abgesehen davon, dass dies auch immer eine nette Geste ist: “Lassen Sie uns das bei einem guten Essen besprechen….

Doch ein Arbeitsessen kann mehr leisten, als man gemein hin glaubt: Es kann das Ergebnis von harten Verhandlungen messbar verbessern. Dies haben Margaret Neale, Managementprofessorin und ihr Doktorand Peter Belmi an der kalifornischen Stanford Graduate School of Business in einer Studie herausgefunden.

Weiterlesen

Wie empathisch sind Sie? incl. Empathie-Test

Spätestens seit Daniel Golemans “Emotionale  Intelligenz” pfeiffen es die Spatzen von den Dächern: Empathie ist eine wichtige Kernkompetenz – besonders für Führungsmenschen.

Empathie bezeichnet die Fähigkeit, Gedanken, Emotionen und Absichten eines anderen Menschen (oder auch eines Tieres) zu erkennen und richtig zu beurteilen. Zur Empathiefähigkeit gehört auch das Einfühlen als eigene Reaktion auf die Gefühle anderer, wie zum Beispiel Mitleid, Trauer, Schmerz oder ein Hilfeimpuls.

Weiterlesen

Die 10 Bücher für die einsame Insel

Sag mal, welche 10 Bücher würdest Du auf eine einsame Insel  mitnehmen?“, fragte mich letzte Woche eine Teilnehmerin, als sie vor meinem Bücherregal stand.

Mein spontane Antwort: “Die Bücher mit den meisten Post-Its und Randnotizen, denn das sind meine Buchenholz-Bücher.”

Teilnehmerin: “Buchenholz-Bücher????

Weiterlesen

Der Öko-Check für Ihre Ideen und Ziele

Passen Ihre Ideen zu Ihren Werten?

Haben Sie das schon einmal erlebt? Sie lesen über ein tolles Reiseziel, ein Freund erzählt Ihnen von seiner neuen Sportart  oder Sie entdecken in Ihrem Spanien-Urlaub eine traumhafte Finca, die zu verkaufen ist.

Und dann entwickelt sie sich in Ihrem Kopf: Die Idee.

Sie träumen davon wie es wäre, wenn…

Weiterlesen

Nichts ist so so praktisch wie eine gute Theorie

Von Theorien, mentalen Modellen und Ihren Landkarten im Kopf

“Ach… das ist so theoretisch.” “Das ist doch pure Theorie – die Praxis sieht doch ganz anders aus.”

Warum reagieren so viele Menschen allein auf das Wort “Theorie” schon mit Aversionen? Weil Theorien fernab der Praxis sind? Weil Theorien so kompliziert und weltfremd daher kommen?

Weiterlesen

Wie Sie mit Ritualen Ihren Geist ordnen

Ich liebe es, morgens in aller Ruhe zu frühstücken.
Lieber stehe ich eine Stunde früher auf, als in Hektik und mit einem Kaffee-To-Go im Auto zum nächsten Seminar zu eilen.
Ja – der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Und auch wenn alle Welt davon redet, flexibel zu sein und  sich den dauernd veränderten Bedingungen neu anzupassen, mir geben meine Gewohnheiten und feste Rituale  die notwendige innere Sicherheit all die täglichen Herausforderungen zu meistern.

Raus aus der Komfortzone“, heisst ein nettes Buch, das mit vielen Übungen zum “Personal Change” anregen will. Aber einmal ehrlich, haben wir nicht schon genug Veränderung in unserem Leben? Müssen wir uns da noch zusätzlich Stress machen? Könnte es nicht – im Sinne einer seelischen Ausgewogenheit – mindestens so nützlich sein, die eigene Komfortzone zu schützen? Quasi als Rückzugsplatz, an dem man wieder einmal zur Ruhe kommen darf?

Eine wunderbare Möglichkeit, in all dem täglichen Trubel, wieder zur Ruhe zu kommen sind Rituale.
Vor einiger Zeit habe ich hier ja schon einmal einen Artikel über den Nutzen von Ritualen für das Zugehörigkeitsgefühl in Familien und Unternehmen geschrieben. Aber auch ganz persönliche Rituale können eine immense Wirkung entfalten.
Charles Dickens schwor auf lange Spaziergänge. Jeden Tag arbeitete er von neun Uhr morgens bis zwei Uhr nachmittags. Danach unternahm er einen langen Spaziergang durch London. Der Effekt: Nach dem Spazierganz sprudelten seine Ideen und er strotzte wieder vor Energie. Auch Thomas Mann schrieb jeden Tag zur gleichen Zeit und belohnte sich danach mit einer ersten Zigarre;-)

Falls Sie noch ein paar Inspirationen für Ihre persönlichen Rituale möchten, hier sind die Tagesabläufe einiger berühmter Menschen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Credits: Diese Grafiken stammen aus der exzellenten Infografik von RJ Andrews (www.infowetrust.com) 

Sie müssen ja nicht so weit gehen wie Benjamin Franklin, der mit seinem berühmten 13-Wochen-Plan versuchte “moralische Perfektion” zu erlangen. Bei ihm stand jede Woche im Zeichen einer bestimmten Tugend stand – Mäßigung, Fleiß, Mut und so weiter. Und er notierte jeden Verstoß säuberlich in seinem Kalender.

Aber vielleicht gäbe es auch für Sie einige wohltuende Rituale, die Ihnen ein wenig mehr Ausgleich und innere Ruhe verschaffen könnten: jeden Morgen eine halbe Stunde in Ihrem Lieblingsbuch lesen, ein täglicher Spaziergang nach dem Mittagessen, oder auf der Fahrt vom Büro nach Hause noch einen gemütlichen Cappuccino in einem Strassen-Café um den Arbeitstag abzuschliessen?

Buchempfehlung:

Der US-Autor Mason Currey hat in seinem unterhaltsam geschriebenen Buch “Daily Rituals”, das mittlerweile auch in deutscher Übersetzung vorliegt, die – teils recht skurrilen – Alltagsrituale von über 60 Persönlichkeiten beschrieben – von Jane Austen und Woody Allen über Ingmar Bergmann, Franz Kafka zu Joan Miro, Stephen Link, Tolstoi und George Orwell.