Jan 25
Muss man Menschen wirklich zu Ihrem Glück zwingen, oder geht das nicht auch anders?

Wie verändert man Menschen schnell und nachhaltig? Wie bringt man z.B. Menschen dazu, anstatt der Rolltreppe die Treppe zu nehmen. Die Leute von Thefuntheory.com (nomen est omen) haben dazu eine MERKwürdige Theorie: Was wäre, wenn wir Menschen Spaß bei dem hätten, was sie täten?

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Jun 24

Smartpen… meine Begeisterung über den “Pulse Smartpen” von Livescribe hält an – nicht nur dass ich jeden Tag neue Anwendungen für meinen Smartpen entdecke (… gestern abend habe ich mal schnell für meinen Junior ein interaktives Lernprogramm zum “Kleinen 1×1 entwickelt;-), sondern auch weil Livescribe nun ein SDK (Software-Developement-Kit) frei gegeben hat, mit dem nun freie Programmierer neue Applikationen für den Smartpen entwickeln können.

Und woran Livescribe selbst arbeitet… können Sie hier in einem kleinen Sneak Preview-Video sehen.

Ich bin gespannt… und hoffe, dass ich nicht lange der einzige (bisher erste?!) deutsche Pencast-Entwickler bleibe,….sondern dass es schon sehr bald viele weitere deutschsprachige Pencasts geben wird.

Und hier noch ein Beispiel dafür, wie in Zukunft “Mobiles Blogging” mit dem Smartpen aussehen könnte:

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Jun 21

PenCast Nr. 2: NLP - der menschliche Modellierungsprozess

Zunächst einmal vielen Dank für das nette Feedback auf meinen ersten PenCast. Das hat mich doch sofort motiviert – trotz Erkältung ;-) – heute einen zweiten PenCast zu produzieren.

Heute geht es um eine Zeichnung, die meine NLP-Ausbildungsteilnehmer immer wieder zu Gesicht bekommen. Schon im allerersten NLP-Practitioner-Block erläutere ich sie, denn sie legt für mich die Grundlage für viele Techniken und Modelle im NLP – der menschliche Modellierungsprozess oder “Wie kreieren Menschen ihre subjektive Wirklichkeit?

Mit diesem Modell lässt relativ einfach erklären…

  • auf welcher Grundlage NLP beruht (…wie ich es verstehe)
  • warum NLP sich als Kunst von der Veränderung innerer Landkarten versteht
  • warum es nicht darum gehen kann, Recht zu haben, sondern darum “mentale Landkarten” abzugleichen
  • was man im NLP unter “Kalibrieren” versteht.
  • welche Zusammenhänge zwischen unserem Denken, unserem Fühlen, unseren Verhalten, unserer Physiologie und der “Realität”

(Ein PenCast ist eine Art “VideoPräsentation”, bei der Sie mir über die Schulter schauen können, während ich Ihnen das Modell auf einem einzigen Blatt Papier erläutere. Sollten Sie mehr über Pencasts wissen wollen – rufen Sie mich an (+49-170-2009759) oder schreiben Sie mir eine Mail.
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Jun 19

pencastIn unserer eurpäischen Denktradition bewegen wir uns oftmals zwischen zwei Extremen: gut-böse, oben-unten… eben schwarz-weiss. Diese Denkweise macht vieles vordergründig einfacher: z.B.¬† “Wer nicht für mich ist, ist automatisch gegen mich.” Andererseits blendet dieses s/w-Denken viele Nuancen aus. In dem folgenden Pencast erläutere ich ein einfaches, aber äusserst nützliches Modell, wie man…

  • die Bipolarität des eigenen Denkens etwas auflösen kann – ja vielleicht
  • sogar Graustufen erkennt, die neue Perspektiven eröffnen – und unter unter Umständen
  • sogar richtig Farbe in die Grauen Zellen bringt.

(Ein PenCast ist eine Art VideoPräsentation, bei der Sie mir über die Schulter schauen können, während ich Ihnen das Modell auf einem einzigen Blatt Papier erläutere. Sollten Sie mehr über Pencasts wissen, wollen – rufen Sie mich gerne an (+49-170-2009759) oder schreiben mir eine Mail.)

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Jun 19
pencastNach Podcast und Videocast – jetzt PenCast? – Was ist denn das?
Eigentlich ganz einfach! “Pen” steht für Stift und “Cast” leitet sich von “Broadcasting” (engl. Rundfunk) … also so eine Art “Stiftfunk“.
Spaß beiseite….¬† Jeder, der nicht gerade an einer “Technophobie” leidet, bemerkt, dass uns die Welt des “WWW” jedes Jahr neue WUNDER- und MERK-würdige Möglichkeiten zur Verfügung stellt, geistige Ergüsse auf vielfältige Art zu publizieren: Weblogs, Podcasts, Youtube, Twitter oder¬† Facebook und… und …und.
Doch gerade diese Vielfalt sollte uns darüber reflektieren¬† lassen:
Welches Tool setzte ich wofür ein?
Macht es wirklich Sinn…
  • ganze Seminare einfach abzufilmen und ins Youtube zu stellen oder
  • auf Twitter stündlich irgendwelche Banalitäten abzusondern?

Ich denke nein!

Nach fast 5 Jahren Podcasting (www.dasabenteuerleben.de) bemerkte ich in der letzten Zeit, dass es Themen gibt, die ich sehr gut nur über Sprache kommunizieren kann, doch andererseits gibt es im NLP und in der Kommunikation auch viele Modelle, bei denen ich mir wünschte, ich könnte in meinen Podcasts ein klein wenig visualisieren. Mit nur ein paar Bleistiftstrichen liesse sich so manches schneller und effektiver erklären. Aber dazu gleich eine Powerpoint-Präsentation zu erstellen, hieße mit der “Medien-Kanone” auf den Spatz zu schiessen.
Und genau hierfür werde ich in Zukunft meine PenCasts einsetzen – diese MERKwürdige Kombination aus
  • rudimentärer Grafik
  • ein paar geschriebenen Worten und
  • kommentierender Sprache.
Noch heute wird mein erster kostenloser PenCast zum Thema “Das Wertequadrat nach Hellwig” auf Sendung gehen.
Und sollten Sie Interesse haben, in Zukunft weitere PenCasts zu “empfangen”, dann tragen Sie sich bitte in meine PenCast-Interessenten-Liste ein.
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