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Home Archive for category "Allgemein" (Seite 3)
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Von MERKwürdigen Amateuren und anderen Dilettanten

Meine Leser oder Seminarteilnehmer wundern sich hin und wieder darüber, wie ich manche Worte verwende. z.B. das harmlose Wörtchen “merkwürdig“. Mit “merkwürdig” bezeichnet man ja heute im täglichen Sprachgebrauch etwas Seltsames, Komisches. Wenn ich dann von einem “MERKwürdigen Kommunikationsmodell” spreche oder schreibe, dann verwende ich dieses Wort allerdings im ursprünglichen Wortsinn von “es ist würdig, sich zu merken” – eben MERK-würdig. Warum tue ich das? Worte sind per se “Bedeutungs-Container“, das heisst, es sind leere Behälter, denen wir dann beim

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Woran scheitern gute Ideen?

Warum bleiben eigentlich so viele Ideen irgendwo stecken? Warum werden viele Ideen nie realisiert? Wenn ich die letzten Jahre in der Rückschau betrachte, gab es unzählige Treffen, Meetings oder Skype-Calls mit Freunden und Kollegen, die vor Ideen nur so sprühten. Meetings, wie das der letzten beiden Tage, die ich mit zwei kreativen Querdenkern verbracht habe. Wir haben gesponnen, geskribbelt und Stösse von Papier mit Ideen gefüllt… und kamen auch irgendwann einmal an den Punkt, uns zu fragen, wieviele Ideen wir

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Coach, Trainer, Berater – wer bin ich und falls ja wieviele?

Ausgestellt am 8. Oktober 2010 vom in Allgemein

Wenn man durch die Beratungsszene “surft”, stösst man auf eine Vielzahl von Begriffen: Trainer, Coach, Mentor oder Berater. Und obwohl jeder eine mehr oder weniger klare Vorstellung davon hat, was sich hinter der jeweiligen Bezeichnung verbirgt, herrscht dennoch oftmals Unklarheit – in erster Linie bei den “Ratsuchenden”. Mit diesem Artikel möchte ich etwas Klarheit schaffen, auch wenn er in keiner Weise einen Anspruch auf die Wahrheit erhebt, sondern in erster Linie meine Sichtweise wiederspiegelt.

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Noch 3 Tage bis zum Erscheinungstermin: “Exzellenz im Mittelstand”

Ausgestellt am 28. September 2010 vom in Allgemein

Gerade habe ich die Nachricht bekommen: In drei Tagen ist das neue Buch “Exzellenz im Mittelstand” lieferbar. In diesem Buch schrieben 25 Experten und Unternehmer Ihre Ideen und Inspirationen für eine wirksame Führung und ein erfolgreiches Management nieder.

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7 Fehler beim Moderieren von Jahres-Ziel-Meetings

Wer gute Prioritäten setzen will, braucht klare Ziele, und zwar Ziele, die von möglichst allen Beteiligten mitgetragen werden. Und so verwundert es nur den Unwissenden, dass viele Unternehmer und Führungskräfte sich gerade jetzt – rechtzeitig vor dem Jahresende die Zeit und den Raum nehmen, mit ihrer Führungsmannschaft ein oder gar zwei Tage aus dem Alltagsgeschäft zurückziehen, um in … Klausur zu gehen. Klausur darüber zu halten, wie das vergangene Jahr gelaufen ist, welche Ziele man erreicht hat, welche (noch) nicht

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Fallstricke in Meetings

Immer wieder erlebe ich, dass Menschen in Meetings über folgende drei Fallstricke stolpern. Die Konsequenz: Konfusion unter den Teilnehmern, unnötige Zeitverschwendung und keine prägnanten Ergebnisse. Unklarer Rahmen Der Leiter des Meetings ist sich selbst nicht sicher, ob er a) nur über bestimmte Sachverhalte informieren will oder b) darüberhinaus auch die Teilnehmer in einen Entscheidungsprozess mit einbeziehen möchte. Vom Hölzchen aufs Stöckchen kommen Wenn das assoziative Gehirn so richtig losslegt, kann sich die Agenda verabschieden. Man “surft” lustig vom TOP 1

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NLP-SommerCamp 2011 … (nur) noch 319 Tage

Gerade haben wir die wichtigsten Eckdaten für unser nächstes NLP-SommerCamp unter Dach und Fach gebracht: Der Termin: 6. – 13. August 2011 Die Lokation: Am Vogelsberg /nördlich von Frankfurt/Main Und wieder heisst unser bewährtes Motto: 7 Tage NLP-Life – 7 Themen – 7 Trainer für nur € 777.- … bis zum 1. November 2010 gibt es den “Early-Bird” Frühbucher-Rabatt! Hier ein paar Inspirationen von den letzten Camps: Zur NLP-SommerCamp-Seite Direkt zum Anmeldeformular

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Das NLP-belief-Projekt… oder die 500 beliebtesten Glaubenssätze

Ausgestellt am 8. September 2010 vom in Allgemein

Eines der spannendsten Konzepte im NLP sind beliefs – zu deutsch “Glaubenssätze”. Beliefs sind subjektive Überzeugungen, persönliche Wahrheiten, die sich jedoch einer objektiven Überprüfung entziehen – was sie allerdings für den “belief-Inhaber” nicht unwahrer macht. Glaubenssätze sind Lebensregeln, die Menschen für wahr halten. Sie sind Interpretationen und Verallgemeinerungen aus früheren Erfahrungen sowie individuellen Theorien, warum etwas so und nicht anders ist. … Glaubenssätze beeinflussen, was wir denken und wahrnehmen, bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen und was

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Neue Studie: 50% aller E-Mails werden falsch interpretiert

Ausgestellt am 4. August 2010 vom in NLP & Sprache

Hin und wieder erhält man E-Mails, bei denen man sich fragt: “Wie meint er das eigentlich?” Ironisch oder ernst? Ist das spaßig gemeint oder eher als subtiler Angriff? In einem persönlichen Gespräch von Angesicht zu Angesicht, fällt es  meist leicht, subtilen Humor oder Ironie zu erkennen. Da stehen uns zusätzlich zu dem Inhalt noch Stimme und Körpersprache als zusätzliche Informationsquellen zur Verfügung. Aber bereits am Telefon fällt ein Kanal – die Körpersprache – weg und in E-Mails …. sind wir

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Das NLP Meta-Modell der Sprache

Ausgestellt am 29. Juli 2010 vom in NLP & Sprache

“Was bedeutet eigentlich ein Wort?” Die einzig richtige Antwort: “Es kommt darauf an, für wen.” Wenn zum Beispiel jemand in einem Meeting sagt: “Wir müssen unbedingt an unserer Servicequalität arbeiten.”, dann verbindet er mit dem Wort “Servicequalität” ganz bestimmte Assoziationen, Erfahrungen und auch Emotionen. Dies sind jedoch seine Assoziationen, seine Erfahrungen und seine Emotionen. Ein anderer Mensch hat ganz andere Bedeutungen dazu. Alfred Korzybski, ein Ingenieur und Sprachwissenschaftler sagte dazu: Sprache ist eine Landkarte über die Wirklichkeit. Ein Wort ist

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