NLP-Testival 2007: Wir gratulieren sechs neuen cert. NLP-Master (INLPTA)

Nach 30 Tagen NLP-Ausbildung, diversen Übungs- und Supervisionswochenenden war es nun soweit: Am letzten Wochenende traten sechs unserer NLP-Masterkandidaten an, um sich der Prüfung zum cert. NLP-Master-Practitioner (INLPTA) zu stellen.

Schon im Vorfeld galt es eine Masterarbeit zu schreiben, in der es darum ging, ein NLP-Thema mit einem frei wähbaren eigenen beruflichen oder persönlichen Thema aufzuarbeiten.
Schon die Themen der Masterarbeiten liessen uns Prüfer darauf schließen, dass sich die Teilnehmer recht intensiv mit der Materie auseinander gesetzt haben:

  • The Shared Experience – Wertearbeit in der Partnerschaft
    Life-Mitschnitt der Präsentation – Download der Masterarbeit
  • “Wollen/Können statt Müssen – Vertriebsziele einmal anders sehen
  • “Wie korrellieren Werte/Meta-Programm mit der Arbeitszufriedenheit in einem Team?
  • “Crime Format – Milton-Sprachmuster als Krimi”
  • “Informationsverarbeitung ist alles – Meta-Programm gestützte Anlegefehler”

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Filtersystem im Gehirn

Unser Grundaxiom im NLP “The Map is not the territory” hat wieder einmal eine gehirnwissenschaftliche Entsprechung bekommen:

Ein Filtersystem trennt wichtige von unwichtigen Erinnerungen

Schwedische Forscher haben ein Filtersystem im Gehirn identifiziert, das die Kapazität des Kurzzeitgedächtnisses erhöht: Es bearbeitet Erinnerungen so, dass nur die wesentlichen Informationen abgespeichert und irrelevante Details verworfen werden. Je effizienter diese Vorauswahl funktioniert, desto besser ist die Leistungsfähigkeit des sogenannten Arbeitsspeichers des Gehirns ‚Äì des Teils des Kurzzeitgedächtnisses also, der Informationen zum sofortigen Abruf bereithält. Das Filtersystem scheint die individuelle Merkfähigkeit dabei mindestens ebenso stark zu prägen wie die eigentliche Speichergröße, schreiben die Forscher.

Den vollständigen Artikel : http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/286260.html

Fluchen fördert den Teamgeist

SchimpfebDass es psychohygienisch nicht ratsam ist, allen ?Ñrger in sich hineinzufressen, weiss jedes Kind, doch nun haben Wissenschaftler von der University of Anglia in Norwich nachgewiesen: Fluchen und Schimpfen – sofern dies nicht verletztend gebraucht wird – fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mannschaft. Prof. Yehuda Baruch erklärt: ” … denn dann könne der entsprechende Kollege eher er selbst sein, was zu einem offeneren und ehrlicheren Miteinander beitragen kann. Ganz abgesehen davon, dass Fluchen und Schimpfen dabei helfen, aufgestauten Stress abzubauen.

Prof. Baruch und seine Kollegen empfehlen deshalb eine eher tolerantere Führungskultur, die auch Raum lässt für die derbere Seite im Wesen vieler Mitarbeiter. Dies bedeute aber nicht, dass Schimpfwörter nun hemmungslos gebraucht werden sollten. Absolutes “No-Go” sei nach wie vor: Persönliche Beleidigungen oder Kraftausdrücke in Anwesenheit von Kunden und Führungskräften.

Quelle: www.new-worxs.de 

Balanced Leading – Führen lernen mit Pferden

Hans-Jürgen und Na, ja um ehrlich zu sein… meine Erfahrungen mit Pferden sind derer nicht viele und die, die ich habe nicht gerade die allerbesten. Umso überraschter war ich von mir selbst, als wir (Ute und ich) vor ein paar Wochen die Einladung von zwei Trainer-Kollegen bekamen: “Hättet Ihr nicht einmal Interesse, an einem Workshop “Führen mit Pferden” teilzunehmen?”.

Nicht dass ich es nicht mit Tieren hätte … immerhin wuseln bei uns zu Hause diverse Kaninchen, Meerschweinchen und ein 3 Monate alter Golden Retriever durchs Gelände. Aber vor Pferden hatte ich schon immer einen “Heidenrespekt”.

Doch irgendwie siegte dann doch die Neugierde und Ute und ich machten uns am vergangenen Samstag auf, um uns diesen Workshop einmal anzusehen. Vorab kann ich sagen: Es war eine grossartige Erfahrung: Stellen Sie sich vor, sie sind in einer recht übersichtlichen Reithalle mit vier sehr temperamentvollen Vierbeinern alleine, Ihre einzigen Hilfsmittel sind ein kleines Fähnchen und vier Hullahupp-Reifen. Nun besteht Ihre Aufgabe darin, zunächst die Pferde geschlossen im Kreis laufen zu lassen, dann jedem Pferd einen der Reifen um den Hals zu hängen, die kleine Herde dann wiederum im Kreis laufen zu lassen um ihnen zum Schluß die Reifen wieder vom Hals zu nehmen.

Ute mitten in der Herde

Schon bei dieser ersten Aufgabe scheint es wirklich so zu sein, dass jedes der Pferde spürt, wie unsicher oder sicher, wie klar die Führung ist. Jeder der vierbeinigen Coaches wollte individuell “geführt” werden – während der eine uns eher schnell Vorschussvertrauen schenke, brauchte der andere eher seine Zeit, um Vertrauen zu uns zu gewinnen. Es war fast so, als hielten uns die Pferde permanent einen Spiegel unserer eigenen Führungsstärken und -schwächen vor, zweideutige Anweisungen wurden einfach ignoriert und mit Druck bewegte sich mal gar nichts (… Wenn 500 kg Muskeln und Sehnen nicht wollen – tut sich gar nichts;-)

Kurzum: Dieser Tag mit unseren vier merkwürdigen Coaches hat jeden von uns sehr, sehr nachdenklich gemacht und ich komme – mit zwei Tagen Abstand – zu der Überzeugung, dass jede Führungskraft, die ihre Aufgabe verantwortungsvoll wahrnehmen möchte, diese sechs Stunden einmal investieren sollte.

Sollten Sie einmal Lust haben, Ihre Führungsqualitäten von einem vierbeinigen Coach kritisch unter die Lupe nehmen zu lassen oder Ihren Führungskräften einmal auf MERKwürdige Art und Weise Feedback zu ihren Führungsstärken und Schwächen zu geben- melden Sie sich bei mir. Ich organisiere gerne für Sie ein Treffen.

Irrwege der Sprache … oder heute schon gelacht?

Nachdem ich gestern ein nicht ganz unkompliziertes 6-Stunden Coaching hinter mich gebracht habe, flatterte mir heute morgen eine Mail auf den Schreibtisch, die mich recht schnell wieder auf die humorvolle Seite des Lebens brachte. Hier ein Ausschnitt:

Ohrloch

… und wer über die Irrwege der Sprache noch mehr lachen möchte, wird hier fündig.

JugendEnergie

Workshop JugendenergieGerade komme ich von einem wirklich höchst außergewöhnlichen Workshop, bei dem ich die Freude hatte, als Seminarleiter dabei zu sein.
Am vergangenen Samstag und Sonntag trafen sich 16 Jugendliche mit mir und dem Projektleiter von der Aktion “Jugend hilft” Gerald Labitzke , um im Jugendgästehaus Diez einmal zwei Tage über das Thema “Zukunftsplanung” nachzudenken. Diese 16 MERK-würdigen Jugendlichen hatten sich mit Ihrem besonderen Engagement im Rahmen eigener sozialer Projekte besonders ausgezeichnet und erhielten diesen Workshop als “Dankeschön” für ihre tolle Arbeit. Da das Ganze vom SchmidtColleg in Berlin gesponsort und unterstützt wurde, hatte ich die Freude, diesen Workshop leiten zu dürfen.. und es war einfach klasse. Ich war einfach bass erstaunt, über das Interesse dieser jungen Menschen, mit mir Themen wie “Was sind meine wirklichen Stärken und Schwächen?” oder “Was sind meine höchsten Werte?” zu diskutieren.

Nach dem ich dieses Jahr bereits den zweiten Workshop “JugendEnergie” geleitet habe – steht für mich fest: Es ist eine tolle Sache bereits mit 13-17 jährigen über das Thema “Lebensplanung” zu diskutieren und ich würde mir wünschen, dass es in Zukunft viel mehr dieser Angebote gibt.

(Sollten Sie Interesse an dem Workshop “JugendEnergie” haben – wenden Sie sich bitte an das SchmidtColleg Berlin.)

Aus dem Takt geraten – Zeitumstellung

Am Sonntag, 28, Oktober morgens um 3.00 Uhr ist es wieder mal soweit – die Uhr wird um 1 Std. zurückgestellt.
Doch was dieser kleine Dreh für uns persönlich so mit sich bringt, hat ein neue – und bisher grösste Studie – zu diesem Thema erforscht:

Die täglichen Rhythmen im Körper des Menschen passen sich der jährlichen Umstellung der Uhren auf die Sommerzeit im März nicht an: Der natürliche Schlaf- und Aktivitätsrhythmus der Menschen wird auch in den Sommermonaten durch die Dämmerung gesteuert, und der Körper gewöhnt sich während der gesamten Zeit nicht daran, dass sich der offizielle Tagesverlauf um eine Stunde verschiebt. Das konnten Wissenschaftler aus Deutschland und den Niederlanden in der bislang größten Studie zu diesem Thema zeigen.

Mehr zu dieser Studie bei www.wissenschaft.de

Und falls Sie die Zeitumstellung nicht “verschlafen möchten, bei www.smartmails.de gibt es einen Erinnerungsdienst dazu.

Weitere interessante Webseiten zum Thema:

Dr. Andreas Zeuch life beim DMV in Mannheim

Morgen – am Mittwoch, den 24. Oktober 2007 können Sie Dr. Andreas Zeuch in Mannheim einmal life auf der Bühne erleben.

Das Thema:

Keine Ahnung?!
Nichtwissen als Problem und Ressource in Unternehmen.

In unserer Wissensgesellschaft ist häufig die Rede von Wissen. Die Auseinandersetzung mit Nichtwissen erscheint dagegen nur als unwichtige Fußnote. Andreas Zeuch fokussiert in seinem dialogischen Vortrag diese gerne vergessene Kehrseite. Dabei stehen folgende Fragen im Mittelpunkt:

  • Wie kommt das Nichtwissen ins Unternehmen?
  • Welche Arten von Nichtwissen gibt es?
  • Welche Probleme entstehen durch Nichtwissen?
  • Wie kann Nichtwissen zur Wertschöpfung beitragen?
  • Wie sieht eine konstruktive Kultur des Nichtwissens aus?

Der Vortrag ist illustriert mit praktischen Beispielen aus drei KMU-Unternehmen (Software Engineering, Kartonagenfabrik, Krankenhaus) und den Beiträgen von Vorständen und Geschäftsführern aus verschiedenen Branchen (Deutsche BankBauspar AG, Deutsche Post AG, dm-drogerie markt, Rolf Benz AG).

Veranstalter: Deutscher Management Verband – Regionalgruppe Heidelberg

Direkt zur Anmeldung

Wohlfühlen beginnt im Kopf (Video)

Stadtapotheke BuchenDeutschland eine Dienstleistungswüste? Vielleicht?! Jedoch mittlerweile mit vielen wunderbaren Oasen, in denen es nicht nur Spaß macht einzukaufen, sondern wo man sich mehr als Freund denn als Kunde fühlt. Beispiel gefällig? Die Stadtapotheke in Buchen, in der Anette Balkenhol das Einkaufen wirklich zum Erlebnis macht. Und nicht nur das – alljährlich lädt Frau Balkenhol alle Freunde und Kunden zu einem Abendveranstaltung ein, bei der ich dieses Jahr die Freude hatte, der Referent sein zu dürfen. Vor knapp 300 TeilnehmerInnen sprach ich über eine Stunde lang über das Thema “Wohlfühlen begint im Kopf”.

Hier ein kleiner Videoausschnitt daraus:

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Online-Brainstorming mit dem MindMeister

MindmeisterNeues Mindmap-Online-Tool getestet – der Mindmeister
Seitdem ich 1995 das Buch “DenkZeichnen” geschrieben habe, gehört die Mindmapping-Methode für mich einfach zum täglichen Hand- sorry Denkwerkzeug.
Und das sowohl auf dem Papier als auch via PC. Ganz gleich ob ich ein neues Seminar konzipiere, Ideen sammle oder unseren Familienurlaub plane – Mindmapping ist dabei.

Irgendwann gab es dann auch einmal beim Marktführer “MindManager” eine Möglichkeit, zusammen mit anderen im Internet an einem Mindmap zu arbeiten. Leider scheint diese Option mittlerweile abhanden gekommen zu sein – wenigstens in meiner Mac-Version. Eigentlich schade, denn das war toll. Mehrere Teilnehmer konnten ortsunabhängig im Internet an einem MindMap arbeiten, korrigieren, ergänzen, Notizen hinzufügen etc.

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