NLP-Sommercamp 2008

NLP-Sommercamp20087 Tage NLP life… Das war nun zum zweiten Mal unser NLP-Sommercamp am Vogelsberg.
Die Idee war auch wie im letzten Jahr: Wir wollen mit diesem Camp Menschen, die Möglichkeit geben, einmal en bloc einen soliden Überblick über NLP zu geben – bevor sie sich für eine Ausbildung entscheiden. Und ich denke, das ist uns auch dieses Jahr wieder gelungen.
Natürlich hatte auch ich nach dem furiosen Start der Camp-Idee im letzten Jahr so meine Sorge, ob sich das noch irgendwie toppen liess. Aber warum toppen? Das NLP-Sommercamp 2008 war einfach anders – andere Teilnehmer – andere Trainer – ein anderes Rahmenprogramm und – Gott sei Dank – war uns auch Petrus in diesem Jahr anders gesonnen. Und so kamen auch letzte Woche eine Menge hochmotivierter Teilnehmer aus Deutschland, ?ñsterreich und sogar Hong Kong am Vogelsberg zusammen, um zu erleben, wie wir NLP verstehen.

Herzlichen Dank auch an unsere Gastreferenten Torsten Zilcher (NLP und Gestalttherapie), Stefan Lapenat (Die Motivstrukturanalyse) und Nicola Fritze mit Ihrem tollen Vortrag über Motivation, die mehr als ihren Teil dazu beitrugen, auch die Abendveranstaltungen zu einem Highlight zu machen. Und das alles wäre nicht möglich gewesen ohne mein Trainer-Team: Ute, Bärbel und Simone. Auch Euch drein vielen Dank.

Nachdem am Samstag sich die letzten Teilnehmer (teilweise nur schwer) von unserem Camp verabschieden konnten und wir Trainer uns bei einer letzten Tasse Kaffee zusammenfanden, stand es fest: Auch 2009 wird es wieder ein NLP-Sommercamp am Vogelsberg mit uns geben. (Ich denke, in ein oder zwei Wochen werden wir den Termin fixiert haben.)

Fehlpass … oder wo liegt die Verantwortung für eine gelungene Kommunikation

Fussball26. Minute – Sturmlauf von Podolski – Flanke auf Schweinsteiger, der den Ball mit dem rechten Außenrist am türkischen Torwart vorbei ins Netz kickt. Ein Super Tor!

Wenn Kommunikation so gut funktioniert – macht sich kaum einer Gedanken, wer denn nun für diesen Erfolg letztendlich verwantwortlich ist. Hauptsache, das Leder ist im Kasten. Doch, wie schnell wären die 82 Millionen Fussballexperten vor den deutschen Bildschirmen auf dem Analysetrip, wenn Bastian den Ball nicht mehr erwischt hätte? Woran lag´s? Hatte Podolski (wieder mal!?) zu ungenau abgespielt? Was Schweinsteiger zu langsam?

… was mich auf die Frage bringt: Wer trägt die Verantwortung für eine (miß-)gelungene Kommunikation? Der Sender oder der Empfänger?

Im NLP (Neurolinguistisches Programmieren) gibt es dazu einige – wie ich meine – recht nützliche Vorannahmen (Axiome), wie z.B.

  • Die Bedeutung meiner Kommunikation liegt in der Reaktion, die ich darauf erhalte.
    meint: Weder das, was ich gemeint habe, noch das was ich gesagt habe, zählt, sondern das, wie mein Gesprächspartner auf das von mir Gesagte reagiert.
  • Wenn das, was du tust, nicht funktionier, tue etwas anderes.
  • etc.

Daraus könnte man ableiten, die Verantwortung läge primär in den Händen des Senders. Er – der Sender – muss dafür sorgen, dass er “richtig” verstanden wird.
Doch inwieweit habe ich als Sender überhaupt Einfluss darauf, wie mein Gegenüber mich versteht – mit welchem “Ohr” er das Gesagte hört?
Ist z.B. der Empfänger – wie mir neulich passiert ist – in einem recht “resourcearmen Zustand” (genervt, etwas empfindlich) und nimmt das von mir Gesagte “persönlich”, liegt es dann in meiner Verantwortung? Kann ich Verantwortung für etwas übernehmen, auf das ich keinen direkten Einfluss habe?
Und darüberhinaus: Bin ich verantwortlich für den vielleicht etwas zerbrechlichen Gemütszustand meines Gegenübers?

Kurzum: Ja, ich glaube, dass wir als Sender für unsere Nachrichten verantwortlich sind – verantwortlich z.B dafür, die Nachricht möglichst eindeutig und kongruent zu senden und auch dafür uns darüber bewusst zu sein, mit welchen (eventl. verdeckten) Intentionen wir etwas sagen.
Doch wir können nicht für die Reaktion des anderen verantwortlich sein, da sich diese (zunächst einmal) unserem Einfluss entziehen.
Ja, ich glaube aber auch, dass wir als Empfänger einer Nachricht verantwortlich sind, nämlich dafür, klar zu unterscheiden, was an dieser empfangenen Nachricht mehr mit uns selbst zu tun hat, als mit dem Sender. Wenn ich z.B. momentan seelisch nicht gerade sehr stabil bin und deshalb dazu neige, Worte auf die Goldwaage zu legen oder überall etwas paranoid das Gras der Beziehungsbene zu hören – dann liegt dies in meiner Verantwortung als Empfänger.

Wir – mein Gesprächspartner und ich, mit dem die Kommunikation in den letzten Tagen nicht ganz so reibungslos funktionierte, haben uns auf alle Fälle entschlossen, dass wir beide als Empfänger mindestens genauso viel Verantwortung übernehmen, denn als Sender.

Meint konkret: Wir unterstellen dem jeweils anderen immer eine grundlegend positive Intention und stellen uns im Falle eines Gefühls á la “Ich fühle mich angegriffen, verletzt o.ä.” selbst die Frage, inwieweit dieses viel mehr mit uns selbst zu tun hat.
Beispiel: A hat Zahnweh und erzählt es B. B meint, A solle auf alle Fälle sofort zum Zahnarzt gehen, worauf sich A bevormundet fühlt. Doch nach kurzer verbaler Eruption und darauf folgendem Anflug von rationaler Einsicht gesteht A ein, dass dieses Gefühl wohl eher mit einer grundlegenden Aversion gegen Arztbesuche zu tun hat, als mit dem gutgemeinten Ratschlag von B.
Kommunikation ist eben ein gar lustig Ding… und letzendlich spricht heute morgen kaum noch jemand über all die Fehlpässe von gestern abend, oder? ;-))

Das 1. Abenteuer Leben life Meeting

Als ich im März 2005 meinen ersten Podcast online stellte, hatte ich keinen blassen Schimmer, was einmal daraus entstehen würde: Ein Hörportal, auf dem über 15 Trainer und Coaches mittlerweile fast 500 Sendungen produziert haben – Sendungen die weilweise von über 10.000 Hörern gehört wurden. Und … diese 15 Menschen arbeiten nun teilweise schon über 2 Jahre miteinander, ohne sich ein einziges Mal life gesehen zu haben;-)

Abenteuer Life-Meeting in Bammenta
Das war für mich Grund genug, einmal zu einem “AbenteuerLeben-Podcaster-Life-Meeting” einzuladen um zusammen mit den Kollegen sich nicht nur endlich einmal persönlich kennen zu lernen, sondern auch zusammen über mögliche Zukünfte von unserem Edutainment-Portal “www.dasabenteuerleben.de” zu diskutieren.

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Leistungsbeurteilung von Mitarbeitern oder die Unmessbarkeit subjektiver Kriterien

StoppuhrVor einigen Tagen war ich in einer grösseren Organisation unterwegs, in der es darum ging, ein leistungsbezogenes Entgelt einzuführen. Der Vorgesetzte bewertet die Leistung des Mitarbeiters und je nach Bewertung erhält der Mitarbeiter dann mehr oder weniger Entgelt. Im Prinzip ist das ja eine gute und faire Sache: Mitarbeiter, die mehr leisten, bekommen mehr Geld und umgekehrt.

… doch wie sah es in der Praxis aus?

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Neue NLP-Master-Ausbildung 08/09

NLP ist...Nachdem vor einigen Tagen 22 Teilnehmer ihre NLP-Practitioner-Ausbildung abgeschlossen haben (Wir gratulieren herzlichst!),
wurde umgehend der Wunsch nach einer Ausbildung zum NLP-Master laut;-)

Nach unseren Erfahrungen mit der letzten Practitioner-Ausbildungsgruppe haben wir auch die kommende Master-Ausbildung nochmals nach unserem neuen “IN-VIVO”-Konzept überarbeitet.

Im Detail heisst dies:

  1. drei kompakte Blöcke ?° 5 Tage
  2. fakultative Übungs-Wochenende zwischen den Blöcken
    • Übungswochenende 1: Fr./Sa. 19./20. Sept. 2008
    • Übungswochenende 2: Fr./Sa. 16./17. Januar 2009
    • Übungswochenende + Prüfungsvorbereitungskurs 3: Fr.-So. 24. – 26. April 2009
  3. noch intensivere Betreuung der Teilnehmer via Forum und anderen e-learning-Techniken zwischen den Blöcken

Hier die brandneuen Termine für die kommende 15-tägige NLP-Master-Ausbildung nach den Richtlinien der International NLP Trainer Association (INLPTA)

  • Block 1: Mi., 19. – So., 23. November 2008
  • Block 2: Di., 10. – Sa. 14. Februar 2009
  • Block 3: Mi., 20. – So., 25. Mai 2009

Inhalte und Themen in der Master-Ausbildung:

  • intensive Beschäftigung mit den eigenen Werten und Glaubenssätzen
  • fortgeschrittene Sprachmuster wie z.B. Sleight of mouth
  • Time-Line-Strategien
  • Milton-Modell & Story-Telling-quality
  • Modelling

Momentaner Anmeldestand: 10 Teilnehmer (max.: 15 Teilnehmer)

Mehr Informationen zum Inhalt der NLP-Master-Ausbildung

Das Abenteuer Stimme

‚ÄûDie Stimme … eines Menschens ist sein zweites Gesicht – sagte einmal Gerard Bauer. Und ich denke er hat recht damit. Wohl kaum ein anderes Ausdrucksmittel spiegelt so stark unser eigenes Befinden wieder wie die Stimme – und wenn die Augen der Spiegel unserer Seele sind, dann ist die Stimme vielleicht der Spiegel unseres Gemüts.¬†

Viele Stimm- und Persönlichkeitsprofis werden mir zustimmen, wenn ich behaupte – dass unsere Stimmqualitäten untrennbar mit unserer Persönlichkeit verbunden ist – ändert sich das eine – wird das andere nicht lange auf sich warten lassen.

Der zweite – und vielleicht für viele von Ihnen auch der offensichtlichere – ist der, wie wir mit unserer Stimme wirken. Stimmen können nerven und Stimmen können verzaubern.

Und es mag sein, dass Rufus Beck mit seiner Aussage: ‚ÄûDie Stimme ist viel grösser als die visuelle Erscheinung eines Menschens‚Äú ins Schwarze getroffen hat.

Dies alles ist – so meine ich – Grund genug – sich einmal etwas intensiver der eigenen Stimme zu widmen und wo ginge das besser als hier auf unserem Hörportal ‚ÄûDas Abenteuer leben.‚Äú

Insoweit starten wir heute das neue Abenteuer Stimme und ich freue mich sehr, dafür die bekannte Stimmtrainerin Eva Loschky aus München in unserem Abenteurer-Team gewonnen zu haben.

Wie immer starten wir das neue Abenteuer mit einem Interview, in dem ich Ihnen Eva Loschky vorstellen möchte.

 

udio:http://abenteuer-stimme.podspot.de/files/ast000_interview_080525.mp3]

 

 

22 neue zertifizierte NLP-Practitioner *** neues didaktisches Konzept

Vor einigen Tagen haben wir unsere 14. NLP-Practitioner-Ausbildung abgeschlossen und sind recht stolz darauf, auch 22 neue Practitioner nach bestandener Prüfung zertifizieren zu können.

Nachdem wir Trainer uns am vergangenen Samstag zu einem Abschlussmeeting und Debriefing zusammen gesetzt hatten, hier ein paar unserer Eindrücke aus dieser Ausbildung:

  • Unser neues didaktisches Konzept ging auf.
    Nachdem viele unserer angehenden Practitioner bereits beim Sommercamp 2007 sieben Tage lang NLP-Luft geschnuppert hatten und dementsprechend hoch motiviert waren,
    wollten wir auch mit einer neuen Didaktik an den Start gehen.
    Schon in unseren Meetings lange vor Start der Ausbildung waren wir uns in einem Punkt einig: Klassische NLP-Ausbildungen haben gewisse Nachteile:

    • Nachteil 1: Es wird (zu)viel Zeit im Präsenztraining darauf ver(sch)wendet, Wissen zu lehren – Zeit, die man weitaus besser zum einüben von Techniken und Formaten benutzen könnte.
      • Unser Ziel: Die Teilnehmer kommen bereits in den 1. Block und wissen über die Themeninhalte zu 75% Bescheid.
      • Unsere Massnahmen: Durch strukturierte “Hausaufgaben”-VOR den Ausbildungsblocks haben die Teilnehmer ein Grossteil der NLP-Themen in Form von Präsentationen
        vorbereitet, die dann zu Beginn jedes Themenblocks präsentiert wurde.
      • Das Resultat: 9 von 10 Präsentationen verdienten das Prädikat “gut bis “sehr gut” – Wir Trainer mussten nur in Ausnahmefällen korrigieren oder ergänzen. … und die restlichen Teilnehmer waren begeistert von dieser Art der Einbeziehung.
    • Nachteil 2: “Gleich und gleich – das lernt sich gut, aber praxisfremd.”
      Wenn angehende NLP-Practitioner unter ihres gleichen trainieren, stellen wir schon seit geraumer Zeit folgendes Phänomen fest: Erstens entsteht je nach Sympathie schnell ein grosser “will-to-please” gegenüber dem Trainingspartner, der zwar gut gemeint ist, jedoch wirkliche Lernerfolge eher behindert. Und zweitens kennen die jeweiligen Übungspartner ja die Hintergründe der Übung, da ja beide in der Ausbildung sitzen. D.h. dies macht Lernen zwar im ersten Schritt eher einfach (… da der Übungspartner B aushelfen kann, wenn Partner A nicht mehr weiter weiss – letzendlich ist dieses Übungssetting jedoch eher realitäts- und praxisfremd.

      • Unser Ziel: Unsere Teilnehmer sollen Kommunikationstechniken gleichermassen gut mit “Know-Bodies” = Menschen mit gleichem Kenntnisstand” UND
        mit “No-Know-Bodies” beherrschen.
      • Unsere Massnahmen: Hier haben wir begonnen, sogenannte “in-vivo”-Übungen zu entwickeln, mit denen die angehenden NLP-Practitioner in ihrem privaten und
        beruflichen Umfeld die gelernten Techniken am “unwissenden Objekt;-” zu trainieren. Dies werden wir in den Übungsgruppen dadurch fortsetzen, dass wir dazu ausgewählte “no-Know-Bodies” als Übungspartner einladen.
  • Neue Zeiteinteilung 3 mal 5 Tage Blöcke
    Bisher teilten wir die Practitioner-Ausbildung in x Wochenendblöcke auf. Dieses Mal experimentierten wir – auch auf Wunsch der Teilnehmer – mit nur drei Blöcken ?° 5 Tagen.
    Unser Resum?©e: Natürlich ist es – aus Sicht der Teilnehmer – nicht einfach, sich 5 Tage frei zu nehmen, aber es spricht aus unserer Erfahrung viel für diese Aufteilung:

    • bei einem 5 -Tages-Block rentiert sich auch (fast) die weiteste Anfahrt – und wenn – wie bei V.I.A. die Teilnehmer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum kommen – ist es dann möglich, eine wirklich lern-ideale Location (Seminarhotel) zu suchen, ohne Rücksicht auf den georgrafischen Standort zu nehmen
    • die Lernintensität ist weitaus höher als bei Wochenend-Blöcken. Momentan würde ich sagen:
      • Lernintensität extrem gering: 1 Tages-Block
      • Lernintensität gering: 2-Tages-Block
      • Lernintensität gut: 3 oder 4 Tages-Blöcke
      • Lernintensität optimal: 5 Tages-Block
      • alle, was länger als 5 Tage dauert ist seitens der Aufnahmekapazität und der Stoffintegration wieder eher suboptimal.
  • Trainer- und Co-Trainer-Team mit 4 Trainern
    Natürlich ist eine Ausbildungsgruppe von 22 Teilnehmern nicht durch einen Trainer handelbar. Auch in der Vergangenheit habe ich ab 12 Teilnehmern mit Co-Trainern zusammengearbeitet, die inebesondere die Übungen betreut haben.
    Dieses Mal standen jedoch 4 Trainer abwechselnd alleine oder im Team auf der Bühne – und dies hatte sowohl für uns Trainer, als auch für die Teilnehmer eine weitaus höhere Qualität:

    • aus Trainersicht: Jeder von uns konnte sich dieses Mal auf einige wenige Spezialthemen konzentrieren und dort weitaus tiefer einsteigen als sonst.
    • aus Teilnehmersicht: Nicht nur dass dieses Konzept weitaus abwechslungsreicher (Stil, Stimme, didaktisches Konzept) war, die Teilnehmer hatten somit auch vier ganz unterschiedliche Modelle zur Verfügung.

Zusammenfassung: Es war ein toller Kurs – an dieser Stelle auch nochmals meinen herzlichen Dank an meine Trainerkollegen Ute, Bärbel und Andreas, die es mir leicht gemacht haben, noch ein gutes Stück mehr loszulassen und ich freue mich sehr darauf, viele der Practitioner im Herbst auch beim NLP-Master-Kurs wieder begrüssen zu können.

Frohe Weihnachten

Lieber Geschäftsfreund,

Während die Festtage näher rücken und die Zeit knapper wird, werden wir mit Grüssen und Botschaften jeglicher Art bedacht, und in der Fülle geht manchmal unter, was wirklich zählt.

Ich möchte mich heute mit der folgenden kurzen Geschichte bei Ihnen
für das Jahr 2007 verabschieden
und wünsche Ihnen, Ihrem Team und Ihrer Familie
von Herzen alles Gute
ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest
… und einen guten Rutsch in ein
gesundes und merk-würdiges Jahr 2008.

I h r

Hans-Jürgen Walter

Weihnachtsgeschichte anhören:

[wpaudio url=”http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2010/04/weihnachtsgeschichte2007s.mp3″ text=”Weihnachtsgeschichte 2007″ dl=”0″]

Highlights zum Hören: Nr. 1 "Die Heldenreise"

Das Abenteuer NLP & KommunikationWie ja der eine oder andere bereits weiß, haben ich und eine Reihe weiterer merk-würdiger Trainerkollegen 2005 begonnen, unsere Trainingsinhalte in Form von kurzen Hörbeiträgen (sog. “Podcasts”) ins Internet zu stellen. Nach dem Motto “Hören Sie sich schlau” können Sie auf unserem Podcast-Portal “Das Abenteuer L(l)eben” mittlerweile über 350 Hörbeiträge zu vielen klassischen Trainingsthemen anhören und auch herunterladen.

Nach einer nun etwas (zu) langen schöpferischen Pause wird es nun mit aller Macht (und auch wieder mit der gewohnten Konsequenz) weitergehen – mit meinem Podcast “Das Abenteuer NLP & Kommunikation“.

Für das neue Jahr 2008 habe ich und die Kollegen von “Das Abenteuer L(l)eben” so einiges vor – man darf gespannt sein.

… und bevor sich das alte Jahr zum Ende neigt, gibt es von mir noch einen kleinen auditiven Rückblick mit meinen Highlights dieses Jahres.

  • Das Highlight Nr. 1: “Die Heldenreise” im Januar 2007
    .. ist bereits “on-air”.
    [wpaudio url=”http://hjwalter.podspot.de/files/ak050_highlight07_1_071216.mp3″ text=”Die Heldenreise” dl=”0″]
  • Das Highlight Nr. 2: “Rückblick auf unsere 6. NLP-Master-Ausbildung”
    … wird heute noch online gehen.
  • … und bis zum Jahresende wird es sicherlich noch das eine oder andere weitere Highlight geben

PS. Auf meinem Hörkanal (Podcast) “Das Abenteuer NLP & Kommunikation” finden Sie mittlerweile über 50 Hörsendungen,
die Sie anhören, herunterladen und bequem am PC oder Ihren mp3-Player anhören können.
Mit dem folgenden Link können Sie meinen Podcast ganz einfach abonnieren:

Das NLP-SommerCamp 2008 – Welcome Early-Birds

6 Grad Celsius, Nebelschwaden und Schmuddelwetter… eben ein typischer November.

Grund genug für ein paar Tage in die Sonne zu flüchten… oder aber eben sonnige Pläne für das Jahr 2008 zu schmieden?!

Hawaii? Mallorca? …oder doch lieber Ober-Seemen? Ober-Seemen?

Ja, Sie haben richtig gelesen. Ober-Seemen ist ein kleines verträumtes Dörfchen am Fusse des Vogelberges (Nähe Frankfurt/Main).
Dort werden sich vom 28. Juni bis zum 5. Juli 2008 – wie schon einmal in diesem Jahr – 60 neugierige Menschen mit 7 Trainern treffen, um 7 Tage NLP life und pur zu erleben… und diese Woche NLP gibt es für lediglich ‚Ǩ 777.- zzgl. MwSt.
Dafür bekommen Sie:

* 7 Tage NLP pur
* viele zusätzliche Abend-Events
* 7 Übernachtungen und Vollpension
* offizielle NLP-Diploma (INLPTA)

Und für alle Schnellentschlossenen gibt es zudem bis zum 15. Januar 08 den Early-Bird-Tarif von ‚Ǩ 652,94 zzgl. MwSt.

Mehr Informationen über das NLP-Sommercamp 2008

Zur Anmeldung