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	<title>via Hans J. Walter et friends &#187; Trauma</title>
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	<description>via Hans J. Walter et friends</description>
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		<title>Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 12:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJWalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; dieser Satz von Erich Kästner (&#8230; hin und wieder auch mal &#8220;anderen&#8221; Psychotherapeuten wie Richard Bandler et al. zugeschrieben), kam mir spontan in den Sinn, als ich heute auf einen Link von &#8220;Spiegel online&#8221; gestossen wurde:&#8221;Wie Kriegskinder ihr Trauma vererben&#8220;. Unter anderem heisst es da aus einer noch unveröffentlichen Studie von Michael Ermann (Leiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; dieser Satz von Erich Kästner (&#8230; hin und wieder auch mal &#8220;anderen&#8221; Psychotherapeuten wie Richard Bandler et al. zugeschrieben), kam mir spontan in den Sinn, als ich heute auf einen Link von &#8220;Spiegel online&#8221; gestossen wurde:&#8221;<strong><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,610297,00.html" title="Originalartikel: "Wie Kriegskinder ihr Trauma vererben."" target="_blank">Wie Kriegskinder ihr Trauma vererben</a></strong>&#8220;.</p>
<p>Unter anderem heisst es da aus einer noch unveröffentlichen Studie von <em>Michael Ermann (Leiter der Abteilung Psychotherapie und Psychosomatik an der Psychatrischen Uniklinik München)</em>:</p>
<ul>
<li><em><strong>Kriegskinder leiden unter den Erlebnissen des 2. Weltkrieges noch heute stärker als bisher angenommen,</strong></em></li>
<li><em><strong>Sie haben das unverarbeitete Trauma an die nächste Generation weitergegeben.</strong></em></li>
</ul>
<p>Und nun? Was wissen wir jetzt? Ist dieses &#8220;vererbte Kriegstrauma&#8221; etwa Mitursache der ?Ñngste, die die heutigen Nachkriegsenkel an den Tag legen?<br />
Und falls &#8220;Ja&#8221;, was wäre zu tun?</p>
<p>Hier <strong>meine persönliche Meinung</strong> in Form von einigen Glaubenssätzen (beliefs), die ich für durchaus &#8220;<em><strong>viabel</strong></em>&#8221; halte:</p>
<ol>
<li>¬†Es kann nicht darum gehen, unseren Eltern Schuld zuzuweisen &#8211; Sie haben- wie alle Eltern, das Beste gegeben, das ihnen möglich war &#8211; und das war in den allermeisten Fällen eine ganze Menge.</li>
<li>Sollten wir Nachkriegsenkel wirklich etwas an unverarbeiteten Traumata von unseren Eltern (psychologisch) übernommen haben, ist es an uns, dies für uns zu klären. (Unsere Eltern haben mit Ihrem &#8220;Päckchen&#8221; schon genug zu tragen!)</li>
<li>Selbst wenn es so sein sollte, dass <strong><a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/79/86/dokument.html?titel=Bruch+des+b%F6sen+Zaubers&amp;id=58656897" title="Spiegel-Artikel zur Vererebung von traumatischen Erlebnissen" target="_blank">traumatische Erlebnisse auch genetisch das Erbgut verändern können</a></strong>, ist es m.E. wiederum an dem aktuellen Erbgutträger, damit zu leben und das Bestmögliche daraus zu machen.</li>
<li>M.E. sind es weniger die tatsächlich stattgefundenen Phänomene, die uns heute Probleme bereiten, sondern vielmehr die Bedeutung, die wir heute den damaligen Umständen zuweisen&#8230; denn&#8230;</li>
</ol>
<p><strong>&#8230; Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit und &#8230;<br />
&#8230; nie zu früh für eine glückliche Zukunft.</strong></p>
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