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	<title>via Hans J. Walter et friends &#187; Public Speaking</title>
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	<description>via Hans J. Walter et friends</description>
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		<title>Das 3-Gänge Menü zum Probleme lösen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 07:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJWalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presentation skills]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Public Speaking]]></category>
		<category><![CDATA[Visual Thinking]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum etwas kann so tiefenentspannend sein, wie ein leicht abgedunkelter Raum, eine monotone Rednerstimme und dazu das regelmässige Aufflackern von textüberladenen Power-Point-Folien. Wer alternativ zu Letzerem einmal  etwas anders ausprobieren möchte, dem sei &#8220;PREZI&#8221; empfohlen. Nicht nur dass ich mit dieser &#8220;Browser-basierten&#8221; Software den Zuschauern immer wieder den &#8220;Überblick&#8221; geben kann, wo wir uns in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum etwas kann so tiefenentspannend sein, wie ein leicht abgedunkelter Raum, eine monotone Rednerstimme und dazu das regelmässige Aufflackern von textüberladenen Power-Point-Folien. Wer alternativ zu Letzerem einmal  etwas anders ausprobieren möchte, dem sei &#8220;PREZI&#8221; empfohlen. Nicht nur dass ich mit dieser &#8220;Browser-basierten&#8221; Software den Zuschauern immer wieder den &#8220;Überblick&#8221; geben kann, wo wir uns in der Präsentation gerade befinden &#8211; mit Hilfe eines guten Grafikers kann damit Ihre Präsentation schnell zu einem kleinen Kunstwerk avancieren&#8230; wie die folgende Präsentation von Livia Janoch und Balazs Turai, die ich ins Deutsche übersetzt habe.</p>
<p>Mehr darüber auf <a href="http://www.prezi-com" target="_blank">www.prezi.com</a></p>
<p><object id="prezi_09584673556d9835ad446f181c1ddc2d3353db8b" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="550" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="prezi_09584673556d9835ad446f181c1ddc2d3353db8b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="prezi_id=09584673556d9835ad446f181c1ddc2d3353db8b&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0" /><param name="src" value="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" /><embed id="prezi_09584673556d9835ad446f181c1ddc2d3353db8b" type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="550" src="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" flashvars="prezi_id=09584673556d9835ad446f181c1ddc2d3353db8b&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0" bgcolor="#ffffff" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" name="prezi_09584673556d9835ad446f181c1ddc2d3353db8b"></embed></object></p>
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		<title>Was man von Rednern so alles lernen kann &#8230; PräsentationsKompetenz</title>
		<link>http://www.visionintoaction.de/2009/03/31/das-kann-man-von-profi-rednern-lernen/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 09:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJWalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Public Speaking]]></category>
		<category><![CDATA[Rhetorik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende war ich Gast auf einem Management-Kongress, den ich seit vielen Jahren regelmässig besuche. Es mag daran liegen, dass ich mich momentan intensiv mit Vortrags- und Präsentationstechnik beschäftige &#8211; auf jeden Fall hatte ich manchmal wirklich Schwierigkeiten den Inhalten zu folgen, da ich so auf die Art und Weise des Vortrages konzentriert war. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende war ich Gast auf einem Management-Kongress, den ich seit vielen Jahren regelmässig besuche.</p>
<p>Es mag daran liegen, dass ich mich momentan intensiv mit Vortrags- und Präsentationstechnik beschäftige &#8211; auf jeden Fall hatte ich manchmal wirklich Schwierigkeiten den Inhalten zu folgen, da ich so auf die<strong> Art und Weise des Vortrages</strong> konzentriert war.</p>
<p>Hier einmal ein <strong>paar kurze erste Erkenntnissen</strong> aus diesen beiden Tagen:</p>
<p><span id="more-190"></span></p>
<ol>
<li><strong>Reduziere deinen Stoff auf das wirklich Wesentliche!</strong><br />
Dazu fällt mir besonders ein Redner ein, ein überaus erfolgreicher Unternehmer, der über seine Erfolgsrezepte plauderte.<br />
Toller Start und dieser Mann war wirklich mit viel Herzblut bei der Sache, aber irgendwann im 2. Drittel merkte ich, wie sich &#8211; nicht nur meine &#8211; Konzentration langsam aber sicher in Wohlgefallen auflöste und ich einen unbändigen Drang nach einem Cappuccino bekam.<br />
Warum? Weil der nette Mensch zu meinen glaubte, er müsse dem Publikum wirklich <em>alles</em> zeigen und <em>alles</em> sagen, was er an interessanten Dingen tut&#8230; und noch eine Folie&#8230; und noch etwas &#8220;Ganz Wichtiges&#8221;.<br />
Schade! Weniger wäre da wirklich mehr gewesen! Wie effektiv wäre dieser Vortrag gewesen, wenn er sich auf &#8211; sagen wir mal auf die 3 mal 3 wirklich wichtigsten Punkte reduziert hätte?<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>Mein Tipp: </strong></span>Machen Sie sich immer bewusst: Niemand im Publikum bemerkt, was der Redner sagen wollte, aber nicht gesagt hat.</li>
<li><strong>Ein Vortrag ist kein Seminar!</strong><br />
Der 2. Redner: tolles Thema &#8211; toller Start. Aber dann kam die erste Powerpoint-Mini-Trance: Ca. 20 eher meditative Folien mit Musik unterlegt. Das Energielevel im Publikum fällt.<br />
Wenig später die 2. Einspielung: eine Audiosequenz in Form eines recht schlecht verständlichen Interviews. Das Publikum wird unruhig &#8211; die ersten stehen auf, sich ein Getränk zu holen.<br />
Dann ca. 15 min darauf eine Übung, in der man über 4 vom Redner gestellte Fragen nachdenken sollte, während der Redner auf &#8220;Stand-by&#8221; ging. Auch wenn sich der eine oder der andere die Mühe gemacht hat, sich mit den Fragen zu beschäftigen&#8230; die Energie sank weiter.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>Mein Tipp:</strong></span> Was in einem Seminar¬† passt (Audio-Einspielung, Denksportaufgabe u.ä.) muss bei einem Vortrag vor ca. 250 Menschen nicht auch passen. Je grösser die Gruppe, desto grösser das &#8220;<em>Gruppenträgheitsmoment</em>&#8221; und desto geringer die&#8221;<em>Response-Bereitschaft</em>&#8220;. Grosse Zuhörergruppen lehnen sich oftmals in Konsumhaltung zurück, wollen inspiriert und unterhalten werden. Jede längere (&gt; 20 sec) Passivitäts-Phase seitens des Redners senkt das Energieniveau.</li>
<li><strong>RedeErfolg = 1. wenig Stoff + 2. plausible Struktur + 3. klare Botschaft + 4. Leidenschaft + 5. Story Telling</strong><br />
Ja, das gab es auch zu erleben: Redner, die sich auf wenige Kernaussagen konzentrierten, z.B. der Dirigent und Produzent <em>Christian Gansch</em>.<br />
Eine seiner Kernaussagen: &#8220;<em>Ein Orchester ist kein chaotischer Künstlerhaufen, sondern ein absolut präziser Prozess.</em>&#8221;<br />
Bewunderswert mit welcher ausdrucksstarken Gestik und Mimik er dies Vortrug (Leidenschaft!) und durch einprägsame Geschichten belegte (Story Telling!)<br />
Dass letzteres nicht unbedingt das Erfolgsrezept per se ist, demonstrierte zum Schluß der Veranstaltung der Physiker und ehemalige Astronaut <em>Prof. Ulrich Walter</em>.<br />
Wirklich tolle Geschichten, die Sie zu erzählen hatten, Herr Professor, auch die Struktur Ihres Vortrages war völlig in Ordnung. Aber was war Ihre Botschaft???&#8230; darüber grübele ich heute noch.<br />
Nun gut &#8211; wollen wir nicht allzu streng sein &#8211; immerhin war mein Söhnchen völlig darüber begeistert, dass Papa ihm nun erzählen konnte, dass Astronauten die Schwerelosigkeit mit wilden Parabelflügen in einer umgebauten Boing trainieren;-)</li>
</ol>
<p><strong>Mein Resümee: </strong><br />
Liebe Leserinnen, liebe Leser,<br />
wenn ich diese Profi-Redner vom letzten Wochenende mit meinen Teilnehmern des letzten <strong><a title="PräsentationsKompetenz" href="http://www.visionintoaction.de/seminare-coaching/prasentieren-mit-nlp/presentation-skills1/">&#8220;PräsentationsKompetenz&#8221;-Workshop</a></strong> vergleiche, dann bin ich äusserst guter Dinge.<br />
Denn im direkten Vergleich zu den Profi-Rednern haben meine Teilnehmer durch die Bank gezeigt, dass es auch für jeden Amateur-Redner &#8211; der nur hin und wieder einmal eine kurze Präsentation vor einer weitaus kleineren Gruppe hält &#8211; durchaus möglich ist, ein recht hohes Redeniveau zu entwickeln.</p>
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		<title>Wieviel Lampenfieber darf¬¥s denn bitte sein?</title>
		<link>http://www.visionintoaction.de/2009/01/22/lampenfieber/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 09:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Public Speaking]]></category>

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		<description><![CDATA[Man nennt es ‚ÄûFracksausen‚Äú, ‚ÄûMuffesausen‚Äú, ‚ÄûMir geht die Düse‚Äú oder noch besser ‚Äû&#8230;der A&#8230; auf Grundeis‚Äú. Gemeint ist das ängstliche bis panische Gefühl vor einer wichtigen Entscheidung, einem wichtigen Treffen oder einem öffentlichen Auftritt: Lampenfieber. Dabei spielt es gar keine Rolle vor wievielen Menschen wir uns darstellen. Ob beim ersten Rendezvous, beim Vorstellungsgespräch oder einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.visionintoaction.de/weblog/wp-content/uploads/2009/01/lampenfieber1.jpg" alt="Lampenfieber" align="left" height="176" width="144" />Man nennt es ‚ÄûFracksausen‚Äú, ‚ÄûMuffesausen‚Äú, ‚ÄûMir geht die Düse‚Äú oder noch besser ‚Äû&#8230;der A&#8230; auf Grundeis‚Äú. Gemeint ist das ängstliche bis panische Gefühl vor einer wichtigen Entscheidung, einem wichtigen Treffen oder einem öffentlichen Auftritt: Lampenfieber.</p>
<p>Dabei spielt es gar keine Rolle vor wievielen Menschen wir uns darstellen. Ob beim ersten Rendezvous, beim Vorstellungsgespräch oder einer Präsentation, wir stehen im Fokus uns wichtiger Personen. Treffen kann es schlichtweg jeden von uns egal ob Redner, Politiker, Schauspieler, Musiker oder Normalbürger. Die Ursache liegt in unserem Gehirn, genauer gesagt an unserer Steuerzentrale, dem Hypothalamus. Durch dieses ‚Äûim Fokus stehen‚Äú löst der Hypothalamus eine evolutionsbiologisch sinnvolle Flucht/Angriffs-Reaktion aus was wiederum zur Folge hat, dass unsere Nebennierenrinde die Hormone Adrenalin und Noradrenalin produziert.</p>
<p><em>Dezember 2006<br />
Das alles weiß ich &#8211; trotzdem &#8211; in etwas mehr als einer Woche ist mein erster Vortrag über ‚Äûenergetische Therapien‚Äú, es werden rund 30 Personen erwartet. Seit ein paar Tagen merke ich (trotz des Themas <img src='http://www.visionintoaction.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )) den Stress in mir unaufhörlich ansteigen und die Erinnerung an eine Prüfung vor 5 Jahren, die ich wegen eines ‚ÄûBlack-outs‚Äú vergeigt habe, drängt in mein Bewusstsein. Um jetzt meinen Zustand zu beschreiben würde ich die ‚ÄûGrundeis-Variante‚Äú benutzen.</em></p>
<p><em>‚ÄûAber Lampenfieber gehört doch dazu.‚Äú, sagt eine Freundin der ich mein Leid klage. Stimmt! Positives Lampenfieber mobilisiert alle unsere Kräfte und lässt uns hellwach und hochkonzentriert sein.</em></p>
<p>Wenn aber Stresspegel weiter ansteigt, unser Erregungsniveau (Aufgeregtheit) also über einen für uns optimalen Bereich <img src="http://www.visionintoaction.de/weblog/wp-content/uploads/2009/01/yerkes-dodsen-gesetz.gif" alt="Yerkes-Dodson-Gesetz" align="right" />hinausgeht, hat das Auswirkungen auf unser Denken, Verhalten und unsere Wahrnehmung.(<em>siehe Abb. Yerkes-Dodson-Gesetz</em>).</p>
<p><em>Befürchtungen und ?Ñngste nehmen immer mehr Raum ein. In meinem Gehirnkino läuft jetzt der Film ‚ÄûDie Frau mit dem Blackout‚Äú oder ‚ÄûWie das Stresshormon Cortisol das Abrufen von Wissen aus dem Gedächtnis blockiert‚Äú. Jetzt reicht¬¥s, mein Leidensdruck ist nun groß genug. Ich nehme die Herausforderung an.</em></p>
<p><em>Im Gespräch mit einer befreundeten Kollegin finden wir heraus, dass sich mein persönliches Lampenfieber-Profil aus verschiedenen ?Ñngsten (Angst vor Black-out, Angst Fehler zu machen oder den roten Faden zu verlieren&#8230;) kombiniert mit einem saftigen Glaubensatz über mich und die Welt zusammensetzt. Nach dieser Analyse gehe ich zuerst  ganz gezielt an die Auflösung der verschiedenen ?Ñngste, bevor ich mich über meinen selbstwertzerstörenden Glaubenssatz hermache. Das Vakuum das dieser hinterlässt fülle ich mit einer positven Affirmation. Die Werkzeuge dazu sind mir ja bekannt &#8211; es sind Techniken aus der energetischen Psychologie. (-&gt;Energetische Psychologie)</em></p>
<p><em>Walk your talk <img src='http://www.visionintoaction.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</em></p>
<p>Mit der EFT-Klopftechnik aus der EP,  kann man sehr schnell und vor allem effektiv emotionale Blockaden auflösen, damit die eigene Energie wieder frei fliessen kann. Unmittelbar vor dem Auftritt gönnt man sich noch eine Turboentspannung, ebenfalls aus der EP. Diese Techniken kann jeder erlernen und bei sich selbst anwenden. Mit diesem Set aus wirklich hilfreichen Techniken ist man unabhängig und hat zudem noch die Sicherheit, auch direkt vor einem Auftritt sich in Balance zu bringen. Oder wenn man so möchte, die richtige Dosis an positivem Lampenfieber einzustellen wenn¬¥s vor einem Vortrag mal wieder heißt: ‚ÄûWieviel Lampenfieber darf¬¥s denn bitte sein?</p>
<p><font color="#0000ff">Und wie diese effektive Technik in der Praxis funktioniert zeigen wir Ihnen gerne in unserem Workshop &#8220;<strong><a href="http://www.visionintoaction.de/seminare-coaching/presentation-skills/" title="PräsentationsKompetenz">PräsentationsKompetenz</a></strong>&#8221; oder bei einem persönlichen Coaching.</font></p>
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		<title>Elevator Pitch Vol. 1</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 11:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJWalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Public Speaking]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor: Sie haben eine tolle Idee oder Produkt. Nun will es der Zufall, dass Sie mit einem potenziellen Interessenten zusammen in einem Aufzug (engl. &#8220;Elevator&#8220;) stehen und nun die einzigartige Gelegenheit haben, diesem Ihre (Produkt-) Idee präsentieren zu können. Allerdings: Sie haben dazu maximal 120 Sekunden Zeit &#8211; solange wie der Aufzug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor: Sie haben eine tolle Idee oder Produkt. Nun will es der Zufall, dass Sie mit einem potenziellen Interessenten zusammen in einem Aufzug (engl. &#8220;<em>Elevator</em>&#8220;) stehen und nun die einzigartige Gelegenheit haben, diesem Ihre (Produkt-) Idee präsentieren zu können.  Allerdings: Sie haben dazu maximal 120 Sekunden Zeit &#8211; solange wie der Aufzug vom Erdgeschoss in den 8. Stock benötigt &#8211; das ist der &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elevator_Pitch" title="Wikipedia-Elevator-Pitch" target="_blank">Elevator-Pitch</a>&#8221;</p>
<p>Wollen Sie es gleich einmal hier versuchen?</p>
<p>Das einzige, was Sie dazu benötigen, ist:</p>
<ul>
<li>120 sec Zeit und</li>
<li>eine möglichst konkrete Idee, ein Produkt oder eine Dienstleistung.</li>
</ul>
<p>Sind Sie soweit? Dann schauen Sie kurz auf Ihre Uhr oder starten den folgenden Film:</p>
<p>[QUICKTIME http://www.visionintoaction.de/Video/120sec.mov 120 160]</p>
<p>Na? Sind Sie zufrieden?<br />
Unumwunden &#8211; der Elevator-Pitch will trainiert werden.  Die wenigsten Menschen schaffen so etwas aus dem Stegreif heraus. Wissen müssen Sie dazu relativ wenig &#8211; Übung macht den Meister.</p>
<p>Hier zur Ilustration noch ein Video, den ich bei YouTube gefunden habe, und der relativ gut erklärt, um was es beim Elevator Pitch im Kern geht:</p>
<ol>
<li>KURZ: Sie haben nur 120 Sekunden Zeit.</li>
<li>VERST?ÑNDLICH: Benutzen Sie einfache Worte und einfache Satzstrukturen (Hauptsätze-Hauptsätze-Haupsätze)</li>
<li>L?ñSUNGSORIENTIERT: Beschreiben Sie, wie Sie mit z.B. Ihrem Produkt ein ganz konkretes Problem Ihrer Zielgruppe lösen. (&#8230; und keine Produktbschreibung oder -merkmale)</li>
</ol>
<p><span id="more-69"></span></p>
<p>[youtube Tq0tan49rmc]</p>
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