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	<title>via Hans J. Walter et friends &#187; Framing</title>
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	<description>via Hans J. Walter et friends</description>
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		<title>Optimismus versus Pessimismus &#8211; oder: Was hat es mit dem &#8220;Positiven Denken&#8221; auf sich</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 14:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJWalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[NLP & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Framing]]></category>
		<category><![CDATA[Optimist]]></category>
		<category><![CDATA[Pessimist]]></category>
		<category><![CDATA[positives-Denken]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie fragen sich: &#8220;Was hat denn Positives Denken mit Kommunikation zu tun?&#8221; Vielleicht mehr als man vordergründig denken mag. Wer schon einmal erlebt habt, wie souverän, humorvoll und eloquent man sein kann, wenn man sich in einem guten &#8220;inneren Zustand&#8221; befindet, weiss wovon ich hier schreibe. Das war Grund genug, mich einmal nicht nur mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2011/02/halb_voll_glas_02.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2348" title="halb_voll_glas_02" src="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2011/02/halb_voll_glas_02-242x300.jpg" alt="" width="242" height="300" /></a>Sie fragen sich: &#8220;Was hat denn Positives Denken mit Kommunikation zu tun?&#8221;<br />
Vielleicht mehr als man vordergründig denken mag.<br />
Wer schon einmal erlebt habt, wie souverän, humorvoll und eloquent man sein kann, wenn man sich in einem guten &#8220;inneren Zustand&#8221; befindet, weiss wovon ich hier schreibe.</p>
<p>Das war Grund genug, mich einmal nicht nur mit &#8220;mentalen Stimmungsaufhellern&#8221; zu beschäftigen, sondern auch mit Aspekten, die eher in die Bereiche Lebensanschauungen, Überzeugungen, belief systems oder gar ins Reich der Ideologien fallen, wie z.B. dem Positiven Denken, dem Optimismus oder der Positiven Psychologie von Prof. Martin Seligman.</p>
<p><span id="more-2344"></span></p>
<p>Spätestens seit Dale Carnegie 1948 seinen Bestseller: „<em>Sorge Dich nicht &#8211; Lebe</em>“ veröffentlich hat, ist das Positive Denken aus unserer Alltagspsychologie nicht mehr wegzudenken.</p>
<p>Neben den &#8220;Selbsthilfe-Klassikern&#8221; von Joseph Murphy, Norman Vincent Peale, Erhard Freitag oder Louise L. Hay stehen mittlerweile soviele &#8220;Think-positiv!&#8221; Bücher, dass Amazon dazu seit längerem eine eigene Kategorie eingerichtet hat.</p>
<p>Und auch in der Weiterbildungsbranche  avanciert dieses Thema in schöner Regelmässigkeit in die Hype-Listen der Seminarkataloge &#8211; allerdings nicht mehr mit &#8220;<em>Tschaka</em>&#8221; Rufen und viel Motivations-Tamtam, sondern in einer eher ruhigeren Gangart.<br />
Die Suche nach einem positiven Leben voller Glück und Zufriedenheit hält demnach an.</p>
<ul>
<li><em>Aber was ist nun eigentlich dieses Positive Denken &#8211; etwa das Gleiche wie &#8220;Optimismus&#8221;?</em></li>
<li><em>Funktioniert das wirklich, wie viele Autoren behaupten?</em></li>
<li><em>Ist Pessimismus per se schlecht und Optimismus an sich gut?</em></li>
<li><em>Kann man Optimismus lernen oder ist das eher angeboren?</em></li>
<li><em>Und falls man es lernen kann, wie genau geht das?</em></li>
<li><em>Wie sieht &#8220;Positives Denken&#8221; bzw. Optimismus und sein Gegenspieler durch die NLP-Brille aus?</em></li>
</ul>
<p>&#8230; diesen und anderen Fragen bin ich &#8220;gerade auf der Spur&#8221; und habe dazu heute eine erste <strong>Hörsendung</strong> produziert, in der es zunächst darum geht, <strong>sich die Muster bewusst zu machen, die hinter diesen beiden Überzeugungen stehen.</strong></p>
<p>Hören Sie doch einmal rein:</p>
<p><a href="http://media5.roadkast.com/hjwalter/ak070_positivesdenken1_110211.mp3"><span style="font-size: medium;">AK070 Optimismus vs. Pessimismus</span></a></p>
<p><strong>Eine Zusammenfassung:</strong></p>
<ol>
<li>Ob man eher zu Optimismus oder Pessimismus neigt, hat weder mit der Anzahl noch mit der Schwere der objektiv gemachten Erfahrungen zu tun, sondern mit der Art wie man sich seine Erfolge und Mißerfolge erklärt. (Kausalattribution)</li>
<li>Es gibt <strong>zwei grundsätzliche Erklärungsmuster</strong>:
<ol>
<li>Wo liegt die Ursache &#8211; bei mir selbst (internal) oder „draußen“ (external)?</li>
<li>Wie stabil ist diese Ursache &#8211; andauernd (permanent) oder nur vorübergehend (temporär)?<a href="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2011/02/Optimist-PessimistErkärungsmuster.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2356" title="Optimist-PessimistErkärungsmuster" src="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2011/02/Optimist-PessimistErkärungsmuster.png" alt="" width="410" height="366" /></a></li>
</ol>
</li>
<li>Beide &#8211; Optimisten als auch Pessimisten &#8211; nutzen diese Erklärungsmuster, aber quasi „<em>seitenverkehrt</em>:
<ol>
<li>der <strong>Optimist</strong> führt seine <strong>Erfolge</strong> auf eigene von ihm kontrollierbare Ursachen zurück, die dauerhaft sind z.B. Talent, Können, Geschick etc.</li>
<li>&#8230; währendessen er die Ursachen für seine <strong>Mißerfolge</strong> eher in äußeren und vorübergehende Faktoren sieht á la „<em>Liegt nicht an mir &#8230; und geht bald vorbei!</em>“</li>
<li>Der <strong>Pessimist</strong> sucht die Gründe seiner <strong>Mißerfolge</strong> eher bei sich selbst und glaubt, dass diese eher dauerhaft sind. „<em>Das hat bei mir noch nie geklappt &#8211; dafür habe ich einfach kein Talent.</em>“</li>
<li>&#8230; währendessen er seine <strong>Erfolge</strong> eher auf äussere Faktoren zurückführt, die damit außerhalb seiner Kontrolle liegen und leider nicht von Dauer sind.</li>
</ol>
</li>
<li>Beide &#8211; Optimist und Pessmist &#8211; <strong>verzerren</strong> durch Ihre Erklärungsmuster die objektiven Tatsachen &#8211; wobei der Pessimist mit seiner Auffassung &#8220;ein klein wenig näher&#8221; an der sogenannten <strong>Realität</strong> zu liegen  scheint.</li>
</ol>
<p><em><strong><a href="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2007/09/NLP-Talk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1593" title="NLP-Talk" src="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2007/09/NLP-Talk.jpg" alt="" width="98" height="109" /></a>Wenn Sie das Thema näher interessiert &#8230;<br />
hören wir sicher voneinander;-)<br />
&#8230; spätestens in meiner nächsten Sendung auf<br />
&#8220;<a href="http://www.das-abenteuer-kommunikation.de" target="_blank">Das Abenteuer NLP &amp; Kommunikation</a>&#8220;.</strong></em></p>
<p><em><strong>Übrigens: Das witzige Glas oben, das immer halb voll ist, habe ich bei <a href="http://www.enjoymedia.ch/trinkglas-halb-voll-p-2828.html" target="_blank">enjoymedia.ch</a></strong><strong> gefunden.</strong></em></p>
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		<title>Rahmen gut &#8211; alles gut.. oder wie geistige Klarheit für bessere Meetings sorgt.</title>
		<link>http://www.visionintoaction.de/2009/11/22/rahmen-gut-alles-gut-oder-wie-geistige-klarheit-fur-bessere-meetings-sorgt/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJWalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLP & Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Framing]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich in den letzten Wochen das Vergnügen hatte, bei unzähligen Meetings, Treffen und Besprechungen in grossen und kleinen Unternehmen dabei sein zu dürfen, kristallisierte sich langsam ein interessantes Muster heraus &#8211; ein Muster, warum diese Zusammenkünfte weitaus &#8230; länger dauern, als sie dauern müssten. weniger Ergebnisse zu Tage bringen, als man sich wünschte. mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich in den letzten Wochen das Vergnügen hatte, bei unzähligen Meetings, Treffen und Besprechungen in grossen und kleinen Unternehmen dabei sein zu dürfen, kristallisierte sich langsam <strong>ein interessantes Muster</strong> heraus &#8211; ein Muster, warum diese Zusammenkünfte weitaus &#8230;</p>
<ul>
<li><strong>länger dauern</strong>, als sie dauern müssten.</li>
<li><strong>weniger Ergebnisse</strong> zu Tage bringen, als man sich wünschte.</li>
<li><strong>mehr frustrierte Mitarbeiter und Chefs</strong> hinterlassen, als diese (<em>bis auf Ausnahmen)</em> zuzugeben wagten.</li>
</ul>
<p><span id="more-698"></span></p>
<div id="attachment_701" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-701 " title="kaffeetasse" src="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2009/11/kaffeetasse-300x225.jpg" alt="Nur eine gute Tasse Kaffee" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Puhh... hoffentlich gibt´s bald einen Kaffee.</p></div>
<p>Das Muster, das sich durch viele Meetings durchzieht, nenne ich &#8220;<strong>unklarer Rahmen</strong>&#8221; &#8211; im NLP sagen wir &#8220;<strong>Frame</strong>&#8221; oder &#8220;<strong>Framing</strong>&#8221; dazu.<br />
Dahinter verbirgt sich die Einsicht, dass der Sinn oder Unsinn menschlichen Verhaltens von dem spezifischen Rahmen abhängt, in dem es stattfindet.<br />
Also zum Beispiel wäre demnach: &#8220;<em>Nackt herum laufen</em>&#8221; zuächst einmal völlig wertfrei &#8211; es kommt halt darauf an, ob es es dieseits oder jenseits einer Mauer statfindet, die eine Saunalandschaft von einem öffentlichen Park trennt.<br />
Und&#8230;. ist der Rahmen nicht klar&#8230; gibt es schnell Verwirrung und Mißverständnisse. Dann kommt der NLP´ler und muss das Ganze wieder &#8220;re-framen&#8221; &#8230; aber das ist eine andere Geschichte <img src='http://www.visionintoaction.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Zurück zu unseren Meetings und der Frage, was diese denn mit &#8220;Rahmen&#8221; oder &#8220;Frames&#8221; zu tun haben.</p>
<p><strong>Ein Beispiel für einen klaren und unmißverständlichen Rahmen: &#8220;7 Minuten Ohren auf &#8211; Mund zu!&#8221;</strong><br />
Zum Zweck der reinen Informationsweitergabe gibt es bei der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt die &#8220;7-Minuten-Infusionen&#8221;.<br />
Der Rahmen ist klar kommuniziert: 7 Minuten Dauer &#8211; Keine Fragen &#8211; keine Kommentare, nur Zuhören &#8211; und anschliessend zurück zum Arbeitsplatz.</p>
<p>Und natürlich gibt es andere Meetings, Meetings, in denen  Meinungen ausgetauscht werden, <em>gemeinsam</em> Entscheidungen gefällt oder <em>gemeinsam</em> Probleme analysiert werden sollen. Die Frage ist. &#8220;Ist der Rahmen für dieses g-e-m-e-i-n-s-a-m wirklich allen klar?</p>
<p>Hier nur <strong>drei Abstufungen</strong>, über die sich der Leiter eines Meetings &#8211; am besten vor dem Meeting &#8211; absolut klar sein sollte:</p>
<ol>
<li><strong>Reine Info-Infusion:</strong> &#8220;<em>Ich möchte Euch lediglich über einige Dinge informieren. Ich werde mich kurz fassen und erwarte weder Diskussion noch Feedback von Euch.</em> Also haltet still und hört zu.&#8221;</li>
<li><strong>Meinung einholen:</strong> &#8220;<em>Mich bewegen momentan einige Dinge (z.B. die aktuell gestiegene Reklamationsquote), über die ich gerne mit Euch sprechen möchte. Ich werde Euch meine Interpretation der Sachlage schildern und erwarte dann Eure Sichtweise und Eure Vorschläge. Ich werde dann entscheiden, was wir tun</em>.&#8221;</li>
<li><strong>Basisdemokratische Grundsatzdebatte: </strong> &#8220;<em>Es gibt einiges zu besprechen. Hier die Agenda. Bitte bereitet Euch vor. Wir werden jeden Punkt diskutieren und gemeinsam festlegen, was zu tun ist.</em>&#8220;</li>
</ol>
<p><strong>Quintessenz</strong>: Bevor Sie ein Meeting betreten &#8211; das Sie leiten &#8211; halten Sie kurz inne &#8211; und machen Sie wenigstens sich selbst klar, was Sie von dem Meeting und den Teilnehmern erwarten. Wenn Sie es noch ein wenig besser machen möchten, dann kommunizieren Sie den &#8220;Frame&#8221;, den Sie für ein Meeting festgelegt haben &#8211; an die Teilnehmer.</p>
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