Wohlfühlen beginnt im Kopf (Video)

Stadtapotheke BuchenDeutschland eine Dienstleistungswüste? Vielleicht?! Jedoch mittlerweile mit vielen wunderbaren Oasen, in denen es nicht nur Spaß macht einzukaufen, sondern wo man sich mehr als Freund denn als Kunde fühlt. Beispiel gefällig? Die Stadtapotheke in Buchen, in der Anette Balkenhol das Einkaufen wirklich zum Erlebnis macht. Und nicht nur das – alljährlich lädt Frau Balkenhol alle Freunde und Kunden zu einem Abendveranstaltung ein, bei der ich dieses Jahr die Freude hatte, der Referent sein zu dürfen. Vor knapp 300 TeilnehmerInnen sprach ich über eine Stunde lang über das Thema “Wohlfühlen begint im Kopf”.

Hier ein kleiner Videoausschnitt daraus:

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NLP-Talk life: NLP und Intuition (Video)

Hans-Jürgen Walter & Dr. Andreas Zeuch lifeVor ein paar Tagen traf ich mich mit Dr. Andreas Zeuch, um einen neuen Podcast zum Thema “Intuition und Sprache” zu unserer Sendereihe “NLP meets Intuition” zu produzieren. Der Podcast ist nun seit gestern auf unserem Kanal www.das-abenteuer-kommunikation.de zu hören (zum Podcast: NLP-Talk:Intuition und Sprache”) Und aus “Spaß an der Freud” ließen wir zusätzlich die Videokamera bei unserem Gespräch mitlaufen, um Ihnen auch einmal einen kurzen visuellen Eindruck zu vermitteln.

Hier ein kurzer Videoauschnitt (7:30 min) unseres Gesprächs:

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Pixar Lifted – oder die grosse Prüfung

Pixar-LogoNa, wenn man mir böse wollte, könnte man meinen, dass ich doch mittlerweile dem Zeichentrick-Alter sicher entwachsen sein müsste?! Dies möchte ich hier einmal heftigst dementieren – auf alle Fälle, was die Kurzfilme von Pixar betrifft.

Hier einmal etwas Amüsantes für den Samstag abend – und ich hoffe, Sie können dabei ebenso schmunzeln bis heftigst lachen wie ich, als ich ihn gestern abend das erste Mal gesehen habe.

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Elevator Pitch Vol. 1

Stellen Sie sich vor: Sie haben eine tolle Idee oder Produkt. Nun will es der Zufall, dass Sie mit einem potenziellen Interessenten zusammen in einem Aufzug (engl. “Elevator“) stehen und nun die einzigartige Gelegenheit haben, diesem Ihre (Produkt-) Idee präsentieren zu können. Allerdings: Sie haben dazu maximal 120 Sekunden Zeit – solange wie der Aufzug vom Erdgeschoss in den 8. Stock benötigt – das ist der “Elevator-Pitch

Wollen Sie es gleich einmal hier versuchen?

Das einzige, was Sie dazu benötigen, ist:

  • 120 sec Zeit und
  • eine möglichst konkrete Idee, ein Produkt oder eine Dienstleistung.

Sind Sie soweit? Dann schauen Sie kurz auf Ihre Uhr oder starten den folgenden Film:

[QUICKTIME http://www.visionintoaction.de/Video/120sec.mov 120 160]

Na? Sind Sie zufrieden?
Unumwunden – der Elevator-Pitch will trainiert werden. Die wenigsten Menschen schaffen so etwas aus dem Stegreif heraus. Wissen müssen Sie dazu relativ wenig – Übung macht den Meister.

Hier zur Ilustration noch ein Video, den ich bei YouTube gefunden habe, und der relativ gut erklärt, um was es beim Elevator Pitch im Kern geht:

  1. KURZ: Sie haben nur 120 Sekunden Zeit.
  2. VERST?ÑNDLICH: Benutzen Sie einfache Worte und einfache Satzstrukturen (Hauptsätze-Hauptsätze-Haupsätze)
  3. L?ñSUNGSORIENTIERT: Beschreiben Sie, wie Sie mit z.B. Ihrem Produkt ein ganz konkretes Problem Ihrer Zielgruppe lösen. (… und keine Produktbschreibung oder -merkmale)

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NLP & Intuition (Audio)

Podcast Das Abenteuer IntuitionVor einiger Zeit führten Andreas Zeuch und ich ein erstes Gespräch über die Verbindungen von Intuition und NLP, das nun auf dem Podcast-Kanal von Andreas “Das Abenteuer Intuition” veröffentlicht wurde.

Es ging uns dabei um beide möglichen Perspektiven:

a) Intuition als Selbststeuerungskompetenz für NLP-Anwender.

b) NLP als Methode, um Intuition weiterzuentwickeln.

Hier die Sendung:

[wpaudio url=”http://abenteuerintuition.podspot.de/files/AI03_070920_dd24.mp3″ text=”NLP & Intuition mit Dr. Andreas Zeuch und Hans-Jürgen Walter” dl=”0″]

a) Intuition als Selbststeuerungskompetenz für NLPler
NLP Anwender stehen vor vielen Herausforderungen der Selbststeuerung: Pacing & Leading (wann pace ich, wann übernehme ich den Lead? Wie genau mache ich das?); Auftragsklärung (Wann ist der Auftrag klar? Hat der Klient alles Relevante gesagt? Gibt es eine hidden agenda?); Formatierung (Welches Format wähle ich für das jeweilige (Sub-)Ziel?; wann wechsel ich fließend in ein anderes Format?); allgemeine Kommunikation mit meinem Klienten (wann tue ich was, nutze welches rhetorisches Instrument wie Fragen, Paraphrasieren etc.?) … All diese Fragen lassen sich nicht regelgeleitet beantworten. An dieser Stelle kommt das Fingerspitzengefühl ins Spiel, eben unsere Intuition. Sie lässt sich nicht in Regeln fassen, auch nicht in einfache Faustregeln. Es geht um die Bewältigung des Einzelfalls, von dem wir vorher nicht wissen, ob er sich an Regeln hält.

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NLP-Sommercamp mit Simone Krejny (Video)

Ende Juli kamen 60 Teilnehmer aus allen Herren Länder und 10 Trainer am Vogelsberg zusammen, um eine Woche NLP life zu zelebrieren – unserem NLP-Sommercamp. Morgens gab es von mir im Plenum NLP-Input, nachmittags wurde intensiv in Kleingruppen gearbeitet und am Abend gab es dann nochmals einen besonderen Event. Unter anderem brannte meine Trainer- und Podcasting-Kollegin Simone Krejny ein wahrhaft turbulentes Feuerwerk zum Thema “Kreativität” ab. Hier ein kleiner Ausschnitt (Quicktime-Video):

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Glaubenssätze über Matching und Mismatching

Einerseits verstehen wir im NLP unter dem Begriffen “Matching/Mismatching” ein Meta-Programm, das angibt, ob ein Mensch eher auf Ännlichkeiten oder mehr auf Unterschiede achtet. Andererseits sind “Matching/Mismatching” eine Technik, die man bewusst anwenden kann, um den Rapport (vertrauensvollen Kontakt zu anderen Menschen) wirkungsvoll zu unterstützen oder eben auch zu stören (mismatching.)

Nun liegt es auf der Hand, wann “Matching” eine angebrachte Strategie ist – doch will es so manchem NLP-Trainee nicht sofort in den Sinn kommen, dass “Mismatching” ebenfalls eine hervorragende Technik ist, z.B. um ein unangenehmes Gespräch oder Telefonat auf struktureller Ebene zu beenden. Hier zeigt sich wieder einmal mehr, dass NLP eher eine “sowohl-als-auch”-Strategie vertritt. Beide Seiten können nützlich sein – es kommt eben auf den Kontext an.
Ich vertrete die Meinung, dass man beide Seiten trainieren soll. Interessanterweise fällt es gerade jenen Teilnehmern mit einem ausgeprägten “Matching”-Meta-Programm recht schwer, sich im “Mismatching” zu üben. Ein Grund für diesen inneren Widerstand können Glaubenssätze über “Mismatching” oder persönliche Werte sein, die mit dem “Mismatching” zu kollidieren scheinen.