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	<title>via Hans J. Walter et friends &#187; Audio</title>
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		<title>Die zwei Wege, um (unerwünschtes) Verhalten zu ändern</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJWalter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist mein zweiter Hörbeitrag zum Thema &#8220;Wie verändere ich unerwünschtes Verhalten bei anderen Menschen?&#8221; auf Sendung gegangen. Worum es geht da? Wenn wir versuchen, bei anderen Menschen (Partner, Kollegen, Kinder) unerwünschtes Verhalten nachhaltig zu verändern, stehen uns zwei grundsätzlich unterschiedliche Wege zur Verfügung: Der innere Weg über die Einstellung Bei diesem Weg appellieren wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2011/10/change.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2735" title="change" src="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2011/10/change-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Heute ist mein zweiter Hörbeitrag zum Thema &#8220;<strong>Wie verändere ich unerwünschtes Verhalten bei anderen Menschen?</strong>&#8221; auf Sendung gegangen.<br />
Worum es geht da?<br />
Wenn wir versuchen, bei anderen Menschen (Partner, Kollegen, Kinder) unerwünschtes Verhalten nachhaltig zu verändern, stehen uns zwei grundsätzlich unterschiedliche Wege zur Verfügung:</p>
<ol>
<li>Der innere Weg über die Einstellung<br />
Bei diesem Weg appellieren wir an den Anderen und versuchen seine Einstellung und  seine Überzeugung zu einem bestimmten Verhalten zu verändern &#8211; in der Hoffnung, dass sich damit auch sein Verhalten ändert.</li>
<li>Der direkte äussere Weg über das direkt wahrnehmbare Verhalten<br />
Auf diesem Wege kritisieren wir direkt und zeitnah das unerwünschte Verhalten</li>
</ol>
<p>Beide Wege habe ich in meinem Podcast etwas näher beleuchtet &#8211; Vor- und Nachteile erforscht und versucht, eine Antwort auf die Fragen zu finden: Welcher Weg ist effektiver und wirkt nachhaltiger?</p>
<p>Hören Sie doch einmal hinein (18:25 min):<br />
[audio:http://hjwalter.podspot.de/files/ak072_menschenbeeinflussen2_111021.mp3]</p>
<p>NEU: Sie möchten in Ruhe den Inhalt dieser Sendung nachlesen? Gerne! Hier gibt es die  <a href="http://www.visionintoaction.de/service/abenteuer-nlp-kommunikation/">kompletten Sendetexte</a> zum Nachlesen.</p>
<p>Falls Ihnen gefallen hat, was Sie da gehört haben &#8211; abonnieren Sie doch einfach mein &#8220;Das Abenteuer NLP &amp; Kommunikation&#8221;. Am einfachsten geht dies über iTunes.<br />
<a href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=73799458&amp;s=143443" target="_blank"><span style="font-size: small;">Podcastkanal &#8220;Das Abenteuer NLP &amp; Kommunikation&#8221; abonnieren. </span></a></p>
<p><strong>Übrigens</strong>: Weitere 987 !!! interessante und (meist) kostenlose Hörsendungen von mir und 25 Kollegen finden Sie auf unserem Edutainment-Portal &#8220;Das Abenteuer Leben.de</p>
<p><a href="http://www.dasabenteuerleben.de" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-2684" title="DAL-Logo-web" src="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2011/09/DAL-Logo-web.jpg" alt="" width="216" height="84" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einfluss oder Manipulation &#8211; Wo liegen die Grenzen?</title>
		<link>http://www.visionintoaction.de/2011/09/18/einfluss-oder-manipulation-wo-liegen-die-grenzen/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 10:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJWalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[NLP & Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommunikation lässt sich kaum nur  auf die Weitergabe von Informationen zu reduzieren. Wir kommunizieren sehr oft, um andere Menschen zu etwas zu bewegen: Ihr Verhalten zu ändern, anders über bestimmte Dinge zu denken oder auch, Menschen dazu zu bringen, sich anders zu fühlen. Und sei es nur die banale Kommunikation eines gelungenen Witzes, der einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommunikation lässt sich kaum nur  auf die Weitergabe von Informationen zu reduzieren. Wir kommunizieren sehr oft, um andere Menschen zu etwas zu bewegen: Ihr Verhalten zu ändern, anders über bestimmte Dinge zu denken oder auch, Menschen dazu zu bringen, sich anders zu fühlen. Und sei es nur die banale Kommunikation eines gelungenen Witzes, der einen anderen Menschen dazu bringt, zu Lachen, sprich: seinen inneren Gefühlszustand zu ändern.</p>
<p>Kurzum: Wir kommunizieren (auch;-), um andere Menschen zu beeinflussen. Und kaum nimmt so man mancher dieses Wort &#8220;Beeinflussung&#8221; in den Mund, sprechen andere bereits von Manipulation.</p>
<p>Aus diesem Grund habe ich gestern eine neue Podcast-Reihe (=kostenlose Hörsendungen) begonnen, in denen ich mit dem Thema &#8220;Kommunikation &amp; Beeinflussung&#8221; etwas näher beschäftige. Die erste Sendung ist seit gestern online und darin geht es um &#8220;Wie kann ich zwischen positivem Einfluss und negativer Manipulation unterschieden?&#8221;</p>
<p>Viel Spaß beim Reinhören und über Feedback freue ich mich.</p>
<p>[audio:http://hjwalter.podspot.de/files/ak071_menschenbeeinflussen1_110917.mp3]</p>
<p>NEU: Ab dieser Sendung werde ich auch den <a href="http://www.visionintoaction.de/service/abenteuer-nlp-kommunikation/">kompletten Sendetexte</a> zum Nachlesen zur Verfügung stellen.</p>
<p><strong>Übrigens</strong>: Weitere 950 !!! interessante und (meist) kostenlose Hörsendungen von mir und 25 Kollegen finden Sie auf unserem Edutainment-Portal &#8220;Das Abenteuer Leben.de)</p>
<p><a href="http://www.dasabenteuerleben.de" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-2684" title="DAL-Logo-web" src="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2011/09/DAL-Logo-web.jpg" alt="" width="216" height="84" /></a></p>
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		<title>Explizite und implizite Kommunikation – zwei Kommunikationsstile stellen sich vor</title>
		<link>http://www.visionintoaction.de/2011/09/06/explizite-implizite-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJWalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[NLP & Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[explizit]]></category>
		<category><![CDATA[implizit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche ist die bessere Kommunikation? Dem anderen etwas sehr diplomatisch, nett verpackt und durch die Blume zu sagen&#8230; oder besser direkt und offen &#8211; ohne Umschweife &#8211; sagen, was man möchte? Sollte man eher implizit oder doch lieber explizit kommunizieren? In diesem Artikel geht es um diese beiden sehr grundsätzlichen Kommunikationsstile &#8211; ihre Ursachen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1642" style="margin: 10px;" title="Watte-Hammer" src="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2010/09/Watte-Hammer.jpg" alt="Watte-Hammer" width="135" height="135" />Welche ist die bessere Kommunikation? Dem anderen etwas sehr diplomatisch, nett verpackt und durch die Blume zu sagen&#8230; oder besser direkt und offen &#8211; ohne Umschweife &#8211; sagen, was man möchte? Sollte man eher implizit oder doch lieber explizit kommunizieren?<br />
In diesem Artikel geht es um diese beiden sehr grundsätzlichen Kommunikationsstile &#8211; ihre Ursachen und eventuellen Folgen.</p>
<p><span id="more-1633"></span></p>
<p>Vielleicht kennen Sie ja auch Menschen, die einen dadurch an den Rand des Wahnsinns bringen können, indem sie nie konkret sagen, was sie eigentlich wollen.<br />
Ich kann mich noch gut an einen Freund meines Juniors erinnern, der zusammen mit 8 anderen Rabauken rund um den Geburtstagstisch saßen. Die Situation war schon an sich für mich nicht wirklich stressfrei&#8230; aber was meine kommunikative Kompetenz an ihre Grenzen brachte war er &#8211; nennen wir ihn mal Pascal. Pascal ist an sich eher eine ruhige, ja fast introvertierte Variante eines typisch 9-jährigen, ein wenig altklug &#8211; aber sonst ganz lieb.<br />
Und während die anderen Jungs am Tisch ihrem Bedürfnis direkt (.. umd meist ziemlich laut) zum Ausdruck brachten: &#8220;<em>Ich will noch Fanta!</em>&#8220;, versuchte Pascal  dem Objekt seiner Begierde  anders beizukommen. Ganz beiläufig hörte ich da z.B. ein: <em>„Meine Mama hat gesagt, ich soll vor dem Rausgehen genügend trinken.</em>“<br />
Wow &#8211; dachte ich. So jung und schon ein Groß-Meister der <strong>impliziten</strong> Sprache.<br />
Unter „implizit“ versteht man Botschaften, die indirekt formuliert werden &#8211; im Gegensatz zu expliziten &#8211; also ausdrücklich formulierten Botschaften, z.B. wenn Pascal gesagt hätte: „<em>Bitte schenk´ mir  noch ein Glas Fanta ein!</em>“</p>
<blockquote><p><strong>Den Podcast zum Blog gibt es hier zum Hören:</strong><br />
[audio:http://media1.roadkast.com/hjwalter/ak068_implizit_explizit_100920.mp3]</p></blockquote>
<p>Nun könnte man sagen:&#8221;<em>Mensch, Junge, sag doch, was du willst und dann bekommst du das auch.</em>&#8221; Mit anderen Worten: Sprich explizit und hör auf mit diesen impliziten Wattebällchen um dich zu werfen.</p>
<p>Aber sind implizite &#8211; also versteckte Botschaften &#8211; wirklich per se schlecht.<br />
Na ja &#8211; es kommt darauf an.<br />
Wenn solch ein implizites Sprachbällchen angeschwebt kommt, ist man <strong>als Empfänger</strong> erst mal gefordert, es richtig zu verstehen.</p>
<p>„Was genau will er mir eigentlich sagen?“<br />
Will er mich nur über etwas informieren oder soll ich etwas bestimmtes tun? Oder vielleicht will er nur etwas über sich aussagen?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1662" title="implizit" src="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2010/09/implizit.jpg" alt="implizit" width="464" height="171" /></p>
<p>Und <strong>aus Sicht des Senders </strong>haben vage implizite Botschaften auch einen tollen Vorteil: Man muss sich nicht festlegen und kann im Zweifelsfall immer dementieren:</p>
<p>Da sagt der eine Kollege zum anderen, der gerade über einem schwierigen Problem brütet: „<em>Du ich glaube, wir holen einfach mal den Chef dazu.</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Was?</em>&#8220;, meint der andere, &#8220;<em>glaubst Du etwa, ich kriege das nicht alleine hin.</em>&#8221;<br />
Worauf Kollege 1 sich elegant aus der Affäre ziehen kann mit einem : &#8220;<em>Nein, so meinte ich das doch gar nicht.</em>“</p>
<p>Kurzum: Implizite Botschaften haben Vorteile (&#8230; besonders für den Sender), bergen aber auch eine Menge Nachteile in sich (&#8230; besonders für den Empfänger):<br />
Man weiss oftmals nicht wirklich, woran man ist.</p>
<p>Aber warum sagen dann Menschen im Sinne einer eindeutigeren Kommunikation nicht einfach, was Sie meinen?</p>
<p>Hier <strong>ein paar Gründe, warum Menschen implizit kommunizieren:</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Chaos im Kopf .. oder Zwei Seelen schlagen ach in meiner Brust</strong><br />
Manchmal wissen wir selbst nicht was wir wirklich wollen- na und wenn ich nicht weiss, was ich will, wie kann ich dann sagen, was ich meine? Das ist nicht so verrückt wie es sich anhört. Ich glaube, in vielen Situationen sind wir mit uns uneins und analog zu Grossmeister Goethe „<em>Zwei Seelen schlagen, ach, in meiner Brust</em>“ kann keine eindeutige explizite Botschaft herauskommen &#8211; wo mehrdeutige Wünsche und Bedürfnisse drin sind, oder?!<br />
Einerseits sollte ich dem Kollegen schon mal sagen, dass er Mundgeruch hat &#8211; andererseits ist er dann vielleicht verletzt, also biete ich ihm mal ein Pfefferminz-Bonbon an &#8211; dass er blöderweise ablehnt. Immer dann, wenn wir mit uns selbst noch uneins sind, und zwei widersprüchliche Meinungen in uns tragen, flüchten wir uns gerne in implizite Aussagen.<strong></strong></p>
<p><strong>Aus Furcht vor Ablehnung</strong><br />
Klar &#8211; wenn ich recht direkt &#8211; also explizit ein Bedürfnis oder einen Wunsch äussere &#8211; dann ist die Gefahr gross, auch ein Nein zu kassieren. Und wenn ich mit einem „Nein“ schwer umgehen kann &#8211; weil diese in meinem Weltbild Ablehnnung bedeuten &#8211; dann werde ich mein Anliegen eher versuchen, möglichst vage zu implizieren.</p>
<p>Menschen sondern also aus ganz unterschiedlichen Gründen vage implizite Botschaften ab: Sie haben Angst mit zuviel Direktheit andere zu verletzten, auf deren Ablehnung zu stossen, sich festlegen zu müssen oder sie wissen schlichtweg selbst nicht, was sie wirklich wollen.</p>
<p>Die Lösung? Ganz einfach oder?! Kommuniziert explizit, eindeutig und ausdrücklich!<br />
Dann gibt´s weniger Missverständnisse und wir müssen uns &#8211; als Empfänger &#8211; nicht im Hellsehen und Gedanken lesen üben.</p>
<p>Aber ist es wirklich so einfach &#8211; <strong>ist es wirklich besser, wenn wir ab dato nur noch ausdrücklich und direkt, also explizit kommunizieren?</strong></p>
<p>Wie würde sie wohl reagieren, wenn ich heute abend nach Hause komme und meinem u.U. aufkeimenden Verlangen nach Zärtlichkeit dadurch Ausdruck verleihe, in dem ich zu meiner Frau sage: „Würdest Du bitte einmal still halten - ich will Dich küssen?“<br />
Gut &#8211; zumindest wäre das mal eine deutliche Ansage &#8211; ob sie mit Erfolg gekrönt wäre &#8211; möchte ich doch eher bezweifeln.</p>
<p>Oder stellen Sie sich einen Politiker vor, der in seinen Wahlreden in jedem zweiten Satz darauf hinweist, wie <em>ehrlich</em> und <em>bürgernah</em> er ist. Das wäre genauso komisch, als wenn ich Euch in jedem Podcast davon erzählen würde, wie kompetent ich als Trainer wäre, oder?</p>
<p>Klaus Jarchow hat das auf seinem <a href="http://woerter.germanblogs.de/archive/2007/06/17/implizit-statt-explizit.htm" target="_blank">Wörterblog</a> treffend beschrieben:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es gibt Kunden, die in ihren Texten möglichst «kompetent» erscheinen möchten. Das ist ja auch legitim. Wenn aber das Wort «Kompetenz» ihnen gar nicht oft genug im Text auftauchen kann, dann wird’s problematisch. Regelmäßig streite ich mich dann mit ihnen, bis diesen Hartköpfen endlich klar ist, dass der erwünschte kommunikative Effekt nicht am Wort klebt wie der Panzer an der Schildkröte. Oder aber ich gehe …&#8221;<br />
[...]<br />
Mit anderen Worten: positive Eigenschaften lassen sich explizit gar nicht kommunizieren; ‘Ehrlichkeit’ und ‘Offenheit’ sind keine Eigenschaften, die wir uns selbst zuschreiben dürften. Ein Geschäftsmann kann sich nicht selbst ‘durchsetzungsfähig’ nennen, das ist eine Eigenschaft, die ihm seine Kunden, Mitarbeiter oder Geschäftspartner zuschreiben müssen.</p></blockquote>
<p>Aha&#8230; also ist implizite Kommunikation gar nicht so übel, oder? <img src='http://www.visionintoaction.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ja, wie jetzt? Wenn beide Kommunikationsstile Vor- und Nachteile haben &#8211; beide gut und schlecht sein können &#8211; wie soll man dann &#8211; um Himmels willen  &#8211; seinen Bedürfnissen Ausdruck verleihen?<br />
Es kommt eben darauf an, in welcher Situation, mit welchen Menschen man welche Wirkung erreichen möchte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Was können Sie sofort tun?</strong></span></p>
<ol>
<li> <strong>Sich der beiden Stile bei anderen Menschen bewusster werden:</strong><br />
Als erstes schlage ich Ihnen vor,  eine noch <strong>feinere Antenne</strong> für diese beiden Sprachstile zu entwickeln.<br />
Achten Sie dazu einfach in den nächsten Tagen darauf, wie explizit oder implizit andere Ihnen gegenüber kommunizieren.</li>
<li><strong>Sich seiner eigenen (emotinalen) Reaktion bewusster werden</strong>:<br />
Achten Sie darauf, wie unterschiedlich Sie selbst auf diese beiden Stile reagieren, d.h wie geht es Ihnen dabei, wenn Ihnen jemand (über-)diplomatisch etwas durch die Blume zu sagen versucht oder andererseits sehr direkt und ausdrücklich mit Ihnen kommuniziert. Welche Ihrer Werte werden bei diesen beiden Stilen angesprochen oder andererseits vielleicht sogar verletzt?</li>
<li><strong>Sich des eigenen Stils bewusst werden</strong>:<br />
In welchen Situationen oder gegenüber welchen Menschen benutzen Sie eher den einen Stil oder &#8230; doch den anderen Stil? Z.B. Es gibt nicht wenige Leute, die gegenüber guten Freunden meist weitaus expliziter sind &#8211; als gegenüber Fremden  und &#8211; umgekehrt.<br />
Unter welchen Umständen <em>flüchten</em> Sie vielleicht sogar in den impliziten Stil &#8211; z.B. wenn Sie sich zu einem Statement gezwungen fühlen, ohne dass Sie dazu bereits eine klare Meinung haben?</li>
<li><strong>Trainieren Sie Ihre kommunikative Flexibilität:</strong><br />
Unterm Strich sind also beide Sprachstile <strong>weder positiv noch negativ</strong> &#8211; solange man weiss, was man tut. Auf eine nette Art, implizit etwas zu äussern,  kann höflich und diplomatisch sein. Und auf eine adäquate Weise, direkt und explizit zu sein, reduziert Missverständnisse und verleiht einem Gespräch Präsenz und Intensität.<br />
Ganz im guten NLP-Sinne geht es auch hier darum, für sich <strong>mehr Wahlmöglicheiten</strong> zu schaffen. Trainieren Sie einmal ganz bewusst, den einen oder anderen<br />
Stil und achten sie auf die Reaktionen.</li>
</ol>
<p>Denn wie sagte schon Paul Watzlawick, der grosse Therapeut und Kommunikationsforscher:</p>
<blockquote><p>„Wenn dein einziges Werkzeug ein Hammer ist, sehen alle Probleme aus wie Nägel.“</p></blockquote>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1666" title="e-Book-4Ohren" src="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2010/09/e-Book-4Ohren.png" alt="e-Book-4Ohren" width="320" height="240" />Wenn Sie mehr über dieses Thema erfahren möchten, empfehle ich Ihnen mein 16-seitiges E-Book &#8220;Das 4-Ohren-Modell&#8221; zum Downloaden<br />
(Schutzgebühr: € 3,00 inkl. MwSt).<br />
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<p>Und falls Sie noch mehr über das Thema lesen möchten, lege ich Ihnen das Buch von dem Kommunikationsforscher Friedemann Schultz von Thun &#8220;Miteinander Reden Band 1&#8243; ans Herz,<br />
das in keiner Büchersammlung fehlen sollte.<br />
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		<item>
		<title>Optimismus versus Pessimismus &#8211; oder: Was hat es mit dem &#8220;Positiven Denken&#8221; auf sich</title>
		<link>http://www.visionintoaction.de/2011/02/11/optimismus-versus-pessimismus-oder-was-hat-es-mit-dem-positiven-denken-auf-sich/</link>
		<comments>http://www.visionintoaction.de/2011/02/11/optimismus-versus-pessimismus-oder-was-hat-es-mit-dem-positiven-denken-auf-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 14:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJWalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[NLP & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Framing]]></category>
		<category><![CDATA[Optimist]]></category>
		<category><![CDATA[Pessimist]]></category>
		<category><![CDATA[positives-Denken]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie fragen sich: &#8220;Was hat denn Positives Denken mit Kommunikation zu tun?&#8221; Vielleicht mehr als man vordergründig denken mag. Wer schon einmal erlebt habt, wie souverän, humorvoll und eloquent man sein kann, wenn man sich in einem guten &#8220;inneren Zustand&#8221; befindet, weiss wovon ich hier schreibe. Das war Grund genug, mich einmal nicht nur mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2011/02/halb_voll_glas_02.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2348" title="halb_voll_glas_02" src="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2011/02/halb_voll_glas_02-242x300.jpg" alt="" width="242" height="300" /></a>Sie fragen sich: &#8220;Was hat denn Positives Denken mit Kommunikation zu tun?&#8221;<br />
Vielleicht mehr als man vordergründig denken mag.<br />
Wer schon einmal erlebt habt, wie souverän, humorvoll und eloquent man sein kann, wenn man sich in einem guten &#8220;inneren Zustand&#8221; befindet, weiss wovon ich hier schreibe.</p>
<p>Das war Grund genug, mich einmal nicht nur mit &#8220;mentalen Stimmungsaufhellern&#8221; zu beschäftigen, sondern auch mit Aspekten, die eher in die Bereiche Lebensanschauungen, Überzeugungen, belief systems oder gar ins Reich der Ideologien fallen, wie z.B. dem Positiven Denken, dem Optimismus oder der Positiven Psychologie von Prof. Martin Seligman.</p>
<p><span id="more-2344"></span></p>
<p>Spätestens seit Dale Carnegie 1948 seinen Bestseller: „<em>Sorge Dich nicht &#8211; Lebe</em>“ veröffentlich hat, ist das Positive Denken aus unserer Alltagspsychologie nicht mehr wegzudenken.</p>
<p>Neben den &#8220;Selbsthilfe-Klassikern&#8221; von Joseph Murphy, Norman Vincent Peale, Erhard Freitag oder Louise L. Hay stehen mittlerweile soviele &#8220;Think-positiv!&#8221; Bücher, dass Amazon dazu seit längerem eine eigene Kategorie eingerichtet hat.</p>
<p>Und auch in der Weiterbildungsbranche  avanciert dieses Thema in schöner Regelmässigkeit in die Hype-Listen der Seminarkataloge &#8211; allerdings nicht mehr mit &#8220;<em>Tschaka</em>&#8221; Rufen und viel Motivations-Tamtam, sondern in einer eher ruhigeren Gangart.<br />
Die Suche nach einem positiven Leben voller Glück und Zufriedenheit hält demnach an.</p>
<ul>
<li><em>Aber was ist nun eigentlich dieses Positive Denken &#8211; etwa das Gleiche wie &#8220;Optimismus&#8221;?</em></li>
<li><em>Funktioniert das wirklich, wie viele Autoren behaupten?</em></li>
<li><em>Ist Pessimismus per se schlecht und Optimismus an sich gut?</em></li>
<li><em>Kann man Optimismus lernen oder ist das eher angeboren?</em></li>
<li><em>Und falls man es lernen kann, wie genau geht das?</em></li>
<li><em>Wie sieht &#8220;Positives Denken&#8221; bzw. Optimismus und sein Gegenspieler durch die NLP-Brille aus?</em></li>
</ul>
<p>&#8230; diesen und anderen Fragen bin ich &#8220;gerade auf der Spur&#8221; und habe dazu heute eine erste <strong>Hörsendung</strong> produziert, in der es zunächst darum geht, <strong>sich die Muster bewusst zu machen, die hinter diesen beiden Überzeugungen stehen.</strong></p>
<p>Hören Sie doch einmal rein:</p>
<p><a href="http://media5.roadkast.com/hjwalter/ak070_positivesdenken1_110211.mp3"><span style="font-size: medium;">AK070 Optimismus vs. Pessimismus</span></a></p>
<p><strong>Eine Zusammenfassung:</strong></p>
<ol>
<li>Ob man eher zu Optimismus oder Pessimismus neigt, hat weder mit der Anzahl noch mit der Schwere der objektiv gemachten Erfahrungen zu tun, sondern mit der Art wie man sich seine Erfolge und Mißerfolge erklärt. (Kausalattribution)</li>
<li>Es gibt <strong>zwei grundsätzliche Erklärungsmuster</strong>:
<ol>
<li>Wo liegt die Ursache &#8211; bei mir selbst (internal) oder „draußen“ (external)?</li>
<li>Wie stabil ist diese Ursache &#8211; andauernd (permanent) oder nur vorübergehend (temporär)?<a href="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2011/02/Optimist-PessimistErkärungsmuster.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2356" title="Optimist-PessimistErkärungsmuster" src="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2011/02/Optimist-PessimistErkärungsmuster.png" alt="" width="410" height="366" /></a></li>
</ol>
</li>
<li>Beide &#8211; Optimisten als auch Pessimisten &#8211; nutzen diese Erklärungsmuster, aber quasi „<em>seitenverkehrt</em>:
<ol>
<li>der <strong>Optimist</strong> führt seine <strong>Erfolge</strong> auf eigene von ihm kontrollierbare Ursachen zurück, die dauerhaft sind z.B. Talent, Können, Geschick etc.</li>
<li>&#8230; währendessen er die Ursachen für seine <strong>Mißerfolge</strong> eher in äußeren und vorübergehende Faktoren sieht á la „<em>Liegt nicht an mir &#8230; und geht bald vorbei!</em>“</li>
<li>Der <strong>Pessimist</strong> sucht die Gründe seiner <strong>Mißerfolge</strong> eher bei sich selbst und glaubt, dass diese eher dauerhaft sind. „<em>Das hat bei mir noch nie geklappt &#8211; dafür habe ich einfach kein Talent.</em>“</li>
<li>&#8230; währendessen er seine <strong>Erfolge</strong> eher auf äussere Faktoren zurückführt, die damit außerhalb seiner Kontrolle liegen und leider nicht von Dauer sind.</li>
</ol>
</li>
<li>Beide &#8211; Optimist und Pessmist &#8211; <strong>verzerren</strong> durch Ihre Erklärungsmuster die objektiven Tatsachen &#8211; wobei der Pessimist mit seiner Auffassung &#8220;ein klein wenig näher&#8221; an der sogenannten <strong>Realität</strong> zu liegen  scheint.</li>
</ol>
<p><em><strong><a href="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2007/09/NLP-Talk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1593" title="NLP-Talk" src="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2007/09/NLP-Talk.jpg" alt="" width="98" height="109" /></a>Wenn Sie das Thema näher interessiert &#8230;<br />
hören wir sicher voneinander;-)<br />
&#8230; spätestens in meiner nächsten Sendung auf<br />
&#8220;<a href="http://www.das-abenteuer-kommunikation.de" target="_blank">Das Abenteuer NLP &amp; Kommunikation</a>&#8220;.</strong></em></p>
<p><em><strong>Übrigens: Das witzige Glas oben, das immer halb voll ist, habe ich bei <a href="http://www.enjoymedia.ch/trinkglas-halb-voll-p-2828.html" target="_blank">enjoymedia.ch</a></strong><strong> gefunden.</strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unsere Weihnachtsgeschichte 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 14:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJWalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor wir uns mit der folgende kleinen Geschichte für dieses Jahr verabschieden, möchten wir Dir &#38; Ihnen noch ein wundervolles Weihnachtsfest und einen tollen Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches und MERKwürdiges Jahr 2010 wünschen. [wpaudio url="http://inc2.srv13.incoweb.de/Dateien/Weihnachtsgeschichte-2009.mp3" text="Weihnachtsgeschichte 2009" dl="0"] Die Geschichte, die übrigens aus der Feder meines Freundes und Kollegen Stefan Lapenat stammt gibt´s hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Bevor wir uns mit der folgende kleinen Geschichte für dieses Jahr verabschieden,</strong></p>
<p><strong>möchten wir Dir &amp; Ihnen noch ein wundervolles Weihnachtsfest und einen tollen Rutsch</strong></p>
<p><strong>in ein gesundes, erfolgreiches und MERKwürdiges Jahr 2010 wünschen.</strong></p>
<p>[wpaudio url="http://inc2.srv13.incoweb.de/Dateien/Weihnachtsgeschichte-2009.mp3" text="Weihnachtsgeschichte 2009" dl="0"]</p>
<p><em>Die Geschichte, die übrigens aus der Feder meines Freundes und Kollegen Stefan Lapenat stammt gibt´s <a title="Weihnachtsgeschichte" href="http://www.intelliconsult.de/doc/WeihnachtsLogistik.pdf" target="_blank">hier</a> auch ge-d-r-u-c-k-t.</em><strong><br />
</strong></p></blockquote>
<p><a href="http://www.zeki.org.uk/merryxmas.swf"><img class="alignleft size-large wp-image-740" title="weihnachten09" src="http://www.visionintoaction.de/wp-content/uploads/2009/12/weihnachten09-1024x716.jpg" alt="weihnachten09" width="480" height="335" /></a></p>
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