Trainer des Jahres 2014

… in eigener Sache:

Ja, es hat mich sehr gefreut, dass mir die AfG Akademie für Geschäftserfolg vor einigen Wochen die Auszeichnung “Trainer des Jahres 2014” verliehen hat.

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A world of NLP – die neue NLP-Landkarte

NLP-Map Vol. 1Es war an einem sonnigen Frühjahrstag.
Wir hatten ein tolles Seminar hinter uns, saßen im Eiscafé, und philosophierten über NLP und Korzybskis “The map is not the territory….” ein multiuniverselles Allroundgenie, Grafiker und Tatoo-Künstler, ein barfusslaufender IT-Experte, meine Frau und meine Wenigkeit … und irgendwie hatten wir Lust, etwas zusammen zu schaffen, das über diesen Tag hinausgeht.

Nach vielen Stunden Skribbeln, Denken, konstruktivem Streiten darf ich Euch jetzt das Resultat präsentieren: Die – unseres Erachtens;-) – erste NLP-Landkarte “A World of NLP Vol. 1.

Erforsche die Welt des NLP. Hier findest Du die Landkarte dazu. 

Sie enthält alle – uns – wichtigen NLP-Modelle auf Practitioner-Level: Begonnen von den ersten NLP-Modellen (Fritz Perls, Virginia Satir und Milton Erickson) über die Begründer des NLP (Bandler, Grinder) zu den NLP-Basics bis hin zu wichtigen Modellen wie Ankern, Submodalitäten, Reframing und vielem anderen mehr.

Die NLP-Map gibt es als A4-Download, als hochwertigen A2-Print und jetzt auch als kostenlosen Wallpaper für PC oder Mac.

Du kannst diese Landkarte nutzen, um …

  • … immer wieder durch aufs Neue durch das Land des NLP zu reisen,
  • … Dich darüber zu freuen, wenn Du alte und wohlbekannte “Pfade” wieder erkennst.
  • … um aufzubrechen und neue (Denk-)Pfade zu erforschen.
  • … all die visuellen Metaphern und deren mögliche und unmögliche Bedeutungen zu enträtseln. Manche visuellen Metaphern werden sich Dir sofort erschliessen, bei anderen wirst Du etwas grübeln… und vielleicht Deine eigene Bedeutung darin finden.
  • … um anderen Menschen, die es wissen wollen, NLP zu erklären oder
  • … einfach nur Spaß daran zu haben.
Hier eine kleine erste Rundreise durch unsere NLP-Map:

Entworfen, entwickelt und gezeichnet wurde die “Map of NLP” von zwei enthusiastischen NLP´lern, Hans-Jürgen Walter, seines Zeichens NLP-Lehrtrainer und Manfred Heise, NLP-Master- multiuniverselles Allroundgenie, Grafiker und Tatoo-Künstler.

Was uns dabei wichtig ist: 

Wie jede Landkarte, ist auch unsere NLP Karte nicht dass “Gebiet”. Sie enthält keine Wahrheiten, sondern unsere subjektive verzerrte, getilgte und generalisierte Sicht auf die Welt des NLP. (Die Vielfalt des NLP auf ein Stück Papier bannen zu wollen, wäre wohl auch etwas vermessen.)

Die Landkarte “A World of NLP Vol.1 ” gibt es z.Zt. 

  • als DIN A1 Druck (594 x841 mm), gedruckt auf 170 g Bilderdruckpapier, Oberfläche: matt – Preis: € 39,00
  • als DIN A2 Druck (420 x 594 mm), gedruckt auf 170 Gramm Bilderdruckpapier, Oberfläche: matt – Preis: € 29,00
  • als A6-Postkartenset mit 3 x 4 Motiven aus der NLP-Map – Preis pro 12-er Set: € 4,60

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Symposium Positive Psychologie in Heidelberg – ein Resumee

logo-positivepsychologieAm vergangenen Samstag waren Simone (meine Frau) und ich Gäste beim „2. Symposium für Positive Psychologie“ in Heidelberg und hier möchte ich von unseren Eindrücken und Erkenntnissen berichten.

Vorab für alle, die mit dem Begriff der „Positiven Psychologie“ noch wenig anfangen können, eine kurze Einführung:

Traditionell beschäftigte sich Psychologie eher mit der Erforschung und Heilung von intra- und interpersonellen Störungen, Konflikten und seelischen Krankheiten, wie z.B. Neurosen und Psychosen, kurzum mit Defiziten und Mängeln.
Auch Prof. Dr Martin Seligman, der Begründer und Schlüsselfigur der „Positiven Psychologie“ war jahrzehntelang auf diesem klassischen Gebiet tätig und arbeitete als klinischer Psychologe. Bekannt wurde er u.a. durchs eine Forschungen über „erlernte Hilflosigkeit“.
Wenn ich Dr. Seligman am letzten Samstag richtig verstanden habe, dann war ein Auslöser die „Positive Psychologie“ zu begründen, die folgende Erkenntnis: Selbst wenn es ihm gelang, einen Patienten von seinem seelischen Leid (z.B. einer Neurose) zu heilen, war diese Heilung nicht automatisch damit verbunden, dass dieser Mensch zurückfand zu Lebensfreude, Sinn und Glück…. sondern oftmals – wie es Martin Seligman ausdrückte „nur als leerer Mensch zurückblieb“.
Die von ihm begründete „Positive Psychologie“ wollte einen anderen Weg gehen, sie wollte eine Disziplin sein, die ihre Aufmerksamkeit mehr auf die Ressourcen und Stärken der Menschen richtet, als auf ihre Defizite. Sie wollte systematisch untersuchen, was Menschen tun, wie Menschen denken, um zufriedener und glücklicher zu sein. Denn: seelische Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit, so die Vertreter der Positiven Psychologie.
Wichtig erscheint mir zu betonen, dass…

  1. die „Positive Psychologie“ in keinster Weise die klassische Psychologie diskreditiert, sondern dies als ebenso wichtige Disziplin wertschätzt und
  2. prinzipiell nichts mit der Bewegung des „Positiven Denken“ (Carnegie, Hay et al) zu tun hat, sondern sich zu einer wissenschaftlich fundierte Disziplin entwickelt, die jene Aspekte erforscht, die das Leben lebenswerter machen.

Wer nun vielleicht denkt, dass die „Positive Psychologie“ bereits ein konsistenter, kompakter und alltags-tauglicher Werkzeugkoffer für mehr Lebenszufriedenheit ist, der wird etwas enttäuscht sein.
So wie ich die PP momentan begreife, ist sie ein „Modell in der Entwicklung“. Zwar gibt es auf der ganzen Welt bereits viele aussichtsreiche Projekte, in denen mit „positiv-psychologische-Ansätzen“ gearbeitet wird z.B. Die Einführung eine Schulfaches „Glück“ von OStr. Ernst Fritz-Schubert an der Boenhoeffer-Schule in Heidelberg, der damit messbare Erfolge erzielte. Dennoch erscheint mir die PP zur Zeit noch mehr ein Denkmodell zu sein, das gerade seinen Weg sucht, andere Disziplinen wie Psychotherapie, Pädagogik oder Management zu befruchten.

Besonders im angelsächsischen Raum machen „Positive Leadership“-Konzepte von sich reden, aber auch bei uns versuchen Unternehmen, wie Obi oder auch die Saturn Holding die Prinzipien der „Positiven Psychologie“ in ihre Unternehmenspolitik zu integrieren.

Bisher waren „Happiness“ und Glück die zentralen Schlagworte in der PP. Nun nennt Dr. Seligman als das neue Ziel ein psycho-soziales Wohlbefinden („well-being“), das sich mittlerweile auch weltweit messen lässt.
Die mess- und trainierbaren Einflussfaktoren auf dieses „Well-being“ sind in dem PERMA-Konzept zusammengefasst – 5 Faktoren die einen hohen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben:
P = Positive Emotionen
E = Engagement / Flow
R = Relationship (gesunde Beziehungen
M = Meaning (Sinn)
A = Accomplishement (Ziele erreichen)

Dazu haben sich Prof. Seligman und Kollegen eine Vielzahl von „Lebensübungen“ aus vielen Kulturen, Religionen und Philosophien darauf getestet, inwieweit diese Übungen Menschen unterstützen können, „PERMA“ aufzubauen.

Dr. Philip Streit, ein Redner des Symposiums hat uns dazu eine Auswahl von 14 Übungen vorgestellt, die mir als Trainer und Coach eher selbstverständlich vorkamen. Das meiste davon, wie z.B. „ein Nachruf auf das eigene Leben schreiben“, „abends vor dem Einschlafen sich an drei sehr positive Gedanken erinnern“ oder „sich den eigenen Stärken bewusst zu sein“ ist sicher nützlich, aber nicht wirklich neu.

Mein derzeitiges Resümee: Ich betrachte die „Positive Psychologie“ durchaus als wegweisenden Impuls – und freue mich sehr, wenn Schulen, Therapie und auch Management dadurch in Zukunft ressourcen- und stärkenorientierter arbeiten.

Was ich mir jedoch wünsche, ist, dass die „Positiven Psychologen“ in Zukunft (wie bei dem Symposium leider über Gebühr geschehen) weniger darauf konzentrieren, ihre Theorien statistisch wasserdicht zu machen, sondern einmal über den eigenen Tellerrand hinausschauen, was Kollegen aus der konstruktivistisch-systemischen Fraktion … und vielleicht ja auch die NLP-Community bereits an viablen Modellen und pragmatischen Veränderungsstrategien entwickelt haben und seit Jahrzehnten erfolgreich einsetzen.

Was ich hoffe, ist, dass die Positive Psychologie ihrer Aufgabe gerecht wird, eine wirkungsvolle Zäsur in unserem (leider immer noch übermächtigen) Glaubensystem “Its better to fix, what´s wrong” setzen kann, um auch bei uns im Land der Skeptiker und Kritiker ein “It´s better to built what´s strong.” zu etablieren. Good luck!

Literatur zur Positiven Psychologie

Link zur deutschsprachigen Website von “Seligman Europe”

Coach, Trainer, Berater – wer bin ich und falls ja wieviele?

coach-capWenn man durch die Beratungsszene “surft”, stösst man auf eine Vielzahl von Begriffen: Trainer, Coach, Mentor oder Berater.
Und obwohl jeder eine mehr oder weniger klare Vorstellung davon hat, was sich hinter der jeweiligen Bezeichnung verbirgt, herrscht dennoch oftmals Unklarheit – in erster Linie bei den “Ratsuchenden”. Mit diesem Artikel möchte ich etwas Klarheit schaffen, auch wenn er in keiner Weise einen Anspruch auf die Wahrheit erhebt, sondern in erster Linie meine Sichtweise wiederspiegelt.

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Noch 3 Tage bis zum Erscheinungstermin: “Exzellenz im Mittelstand”

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Gerade habe ich die Nachricht bekommen: In drei Tagen ist das neue Buch “Exzellenz im Mittelstand” lieferbar.

In diesem Buch schrieben 25 Experten und Unternehmer Ihre Ideen und Inspirationen für eine wirksame Führung und ein erfolgreiches Management nieder.

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JugendEnergie – Zukunftsplanung für junge Menschen

Josef Schmidt, der Gründer des SchmidtCollegs, mit dem ich viele Jahre zusammengearbeitet habe,  hat es immer als das wertvollste Seminar im Programm bezeichnet, das Seminar JugendEnergie, in dem sich junge Menschen 2 ½ Tage lang mit ihren Zielen und ihren Zukunftsplanungen beschäftigen. Viele der Teilnehmer an JugendEnergie-Seminaren in den 80er- und 90er-Jahren sind heute erfolgreiche Unternehmer und Führungskräfte.

Vom 23. – 25. April 2010 findet in der Jugendherberge Oberwesel am Rhein (zwischen Mainz und Koblenz gelegen) das diesjährige JugendEnergie-Seminar statt.

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Unsere Weihnachtsgeschichte 2009

Bevor wir uns mit der folgende kleinen Geschichte für dieses Jahr verabschieden,

möchten wir Dir & Ihnen noch ein wundervolles Weihnachtsfest und einen tollen Rutsch

in ein gesundes, erfolgreiches und MERKwürdiges Jahr 2010 wünschen.

Die Geschichte, die übrigens aus der Feder meines Freundes und Kollegen Stefan Lapenat stammt gibt´s hier auch ge-d-r-u-c-k-t.

weihnachten09

Neue Workshop-Termine 2010

Chart1Puhhh, manchmal beneide ich jene Kollegen, die “nur” firmeninterne Seminare geben: Akquise – Konzeption – Abschluss – Vorbereitung und Durchführung des Seminars… fertig!
Im Gegensatz dazu meine ich ja seit fast 20 Jahren, nicht nur Firmen-Workshops , sondern auch eine ganze Reihe von offenen Seminaren und Ausbildungen anbieten zu “müssen”, auch wenn dies für uns eine ganze Menge mehr Detailplanung (Termine festlegen, Hotels buchen etc.) erfordert.
Aber was heisst denn da “müssen“? Ich will das ja so 😉
Denn diese beiden ganz unterschiedlichen Trainings-Typen befruchten sich derart gegenseitig und bieten mir so unterschiedliche Lernerfahrungen, dass ich auch in Zukunft keinesfalls darauf verzichten möchte.

In diesem Sinne freue ich mich, Ihnen heute unsere offenen Termine für das nächste Jahr präsentieren zu können.
(… und noch vielmehr, all diese Workshops und Ausbildungen leiten zu dürfen😉

Hier die Termine unserer offenen Workshops und Ausbildungen 2010:
(alle Termine finden Sie auch chronologisch in unserem Seminarkalender oder hier als ics-Datei.)

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Mein Weblog ist nun auch IPhone-friendly

Wie oft habe ich mich geärgert, wenn ich unterwegs mit dem Iphone eine Webseite zwar aufrufen  – aber ohne Lupe leider nicht lesen konnte. Und da ich – wenigstens von vielen meiner Teilnehmer – weiss, dass sie ein iPhone ihr eigen nennen – ist nun meine Homepage ab heute “iphone-friendly“.

iPhone-friendly heisst:

  • weitaus schnellere Ladezeiten
  • übersichtlichere Darstellung
  • bessere Lesbarkeit

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SmartPen… Minority Report war gestern

Wie hast du denn diese PenCasts gemacht?

Nachdem meine beiden ersten PenCasts “on air” sind, bekomme ich fast stündlich eine Anfrage, wie ich denn das gemacht hätte. Die Antwort ist einfach: Mit dem Pulse SmartPen von LiveScribe.

Was macht also den Smartpen so smart?

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