Wie man mit “Visual Thinking” Probleme einfacher löst
Momentan beschäftige ich mich ja recht intensiv mit dem Thema “Persönliches Wissensmanagement”. Dabei bemerke ich immer wieder, dass ich weitaus schneller einen Überblick bekomme, wenn Informationen grafisch aufbereitet sind. (… ohhh, wie bin ich glücklich darüber, dass all meine Files, Bookmarks und Ideen nicht in irgendwelchen Listen oder Datenbanken verschwinden, sondern sich mir täglich in der 3-dimensionalen Struktur von “Personal Brain” offenbaren;-)
Und so stiess ich in den letzten Tagen immer wieder auf eine Disziplin namens “Visual Thinking”. Nicht dass, das besonders neu wäre, man denke an die MindMaps von Tony Buzan oder an die Analograffitis von Vera F. Birkenbihl … ich selbst habe ja 1995 eines der ersten deutschsprachigen Bücher “DenkZeichnen” über MindMapping geschrieben…
… aber hier mal ein neuer – und wie ich finde – ziemlich genialer Ansatz, den Dan Roam in seinem brandneuen Buch “The back of the napkin” (=Die Rückseite der Papierserviette”) beschreibt:
Wie man mit Hilfe von Bildern Probleme löst und Ideen verkauft?
Was mir an diesem Ansatz besonders gut gefällt, ist, dass Dan Roam es mit seinem Ansatz des “Visual Thinking” vielleicht schafft, den uralten Glaubensatz ernster Geschäftsleute “Hey, Malen ist etwas für Kinder!” etwas an- wenn nicht sogar aufzulösen
Meine Wertung: absolut empfehlenswert!!!
Link zu Buch bei amazon.de
‚Ǩ 16,95 (momentan leider nur in Englisch – die deutsche Ausgabe soll laut Amazon.de Mitte Mai erscheinen unter dem Titel “Auf der Serviette erklärt“)
Hier noch ein kurzer Video, in dem Dan Roam sein neues Buch vorstellt:
[youtube ri8E8cNf2Bw]